Auhausen

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Auhausen
Auhausen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Auhausen hervorghobe
49.00944444444410.621666666667422Koordinaten: 49° 1′ N, 10° 37′ O
Basisdata
Bundesland: Bayern
Regierongsbezirk: Schwoba
Landkroes: Donau-Rias
Verwaltongs-
gmoeschaft:
Oettingen in Bayern
Heh: 422 m i. NHN
Fläch: 15,6 km²
Eiwohner:

1055 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 68 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 86736
Vorwahl: 09832
Kfz-Kennzoeche: DON, NÖ
Gmoedsschlissel: 09 7 79 117
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Klosterstraße 12
86736 Auhausen
Webpräsenz: www.auhausen.de
Bürgermeister: Martin Weiß
Lag vo de Gmoed Auhausen em Landkroes Donau-Rias
Dornstadt-Linkersbaindt Dornstadt-Linkersbaindt Esterholz (gemeindefreies Gebiet) Rain (Lech) Münster (Lech) Holzheim (Landkreis Donau-Ries) Oberndorf am Lech Mertingen Donauwörth Asbach-Bäumenheim Genderkingen Niederschönenfeld Marxheim Tagmersheim Rögling Monheim (Schwaben) Kaisheim Buchdorf Daiting Fremdingen Auhausen Oettingen in Bayern Hainsfarth Ehingen am Ries Tapfheim Marktoffingen Maihingen Megesheim Munningen Wolferstadt Wallerstein Nördlingen Reimlingen Ederheim Forheim Amerdingen Wemding Wechingen Harburg (Schwaben) Hohenaltheim Deiningen Alerheim Otting Fünfstetten Huisheim Mönchsdeggingen Möttingen Baden-Württemberg Landkreis Ansbach Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Eichstätt Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Augsburg Landkreis Dillingen an der DonauKarte
Iber des Bild

Ahausa (amtlich Auhausen) ischt a Gmoed em Landkroes Donau-Rias en Bayern.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ahausa leit am Rand vom Nearler Rias eschtlich vo dr Wörnitz.

Vo dr Gmarkong send 74,8% Landwirtschaftsfleche, 10,8 % Wald, 10,9 % Sidlongsfleche ond 3,5 % sonschtige Fleche.

Gmoendsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Ahausa gheret d Gmoeddoel s Pfarrdorf Auhausen, d Kirchderfer Dornstadt ond Hirschbrunn, s Dorf Lochenbach, d Weiler Wachfeld ond Zirndorf, d Gheft Heuhof ond Pfeifhof ond s Forsthaus Linkersbaindt.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ahausa ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 959.

Eiwohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1840 1871 1900 1925 1939
Eiwohner 949 962 998 973 955
Johr 1950 1961 1970 1987 2011
Eiwohner 1432 1078 1012 992 1032

Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2 % gleäge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

23 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 76 % evangelisch.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ahausa hot mit dr Stadt Eadi ond dr Gmoede Äching, Hoasfarth, Meggesa ond Munning a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Birgermoeschter vo Ahausa ischt dr Martin Weiß.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:

Johr CSU SPD FW Griane FDP Sonschtige
1986 75,9 % 14 % - 6,9 % 1,7 % 1,5 %
1990 68,9 % 15,9 % - 7,1 % 4,3 % 3,8 %
1994 65,9 % 18,8 % - 6,6 % 2,1 % 6,6 %
1998 65,8 % 18,2 % 0,6 % 4,7 % 1,1 % 9,6 %
2003 70,7 % 15,8 % 0,4 % 3,1 % 1,3 % 8,7 %
2008 56,7 % 12,9 % 5,2 % 5 % 5,6 % 14,6 %
2013 55,8 % 12,9 % 5,1 % 6,8 % 4,1 % 15,3 %

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Ahausa ghert zom Schwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Meyer-Auhausen, Otto: Wenn auch das Licht erlosch. Leipzig 1936.
  • Meyer, Otto: Als das Dorf noch meine Welt war. Nördlingen o. J.
  • Großkopf, Hans: Die Herren von Lobdeburg bei Jena. Ein Thüringisch-Osterländisches Dynastengeschlecht vom 12. bis zum 15. Jahrhundert. Neustadt an der Orla 1929.
  • Sturm, Klaus: Geschichte des Klosters Auhausen an der Wörnitz. Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt, 63. Jg. 1969/70. Eichstätt 1970.
  • Kudorfer, Dieter: Nördlingen. Historischer Atlas Bayerns. Teil Schwaben. Heft 8. München 1974.
  • Reindl, Peter: Loy Hering. Basel 1977.
  • Landkreis Donau-Ries. Donauwörth 1991, S. 270–273 und 727/728.
  • Schlagbauer, Albert und Kavasch Wulf-Dietrich (Hrg.): Rieser Biographien. Nördlingen 1993.
  • Schorr, Willi (Hrg.): 1500 Jahre Franken in Westheim. 4 Bände. München 1996 ff.
  • Müller, Arndt: Hartmann von Auhausen – sein Stiftergrabmal in der evangelischen Pfarrkirche zu Auhausen an der Wörnitz. In: Rieser Kulturtage. Dokumentation Band XIII/2000. Nördlingen 2001, S. 429–463.
  • Metzger, Christof: Hans Schäufelin als Maler. Berlin 2002.
  • Dettweiler, Herbert: Alte Grenzsteine im Ries. Bodendenkmäler besonderer Art. Nördlingen 2003.
  • Müller, Arndt: Bilder des Volto Santo und der hl. Kümmernis im Ries und in seiner Umgebung. In: Rieser Kulturtage. Dokumentation Band XVI/2006. Nördlingen 2007, S. 309–349.
  • Dehio, Georg: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern III: Schwaben. München/Berlin 2008.
  • 400 Jahre Protestantische Union von Auhausen 1608–2008. Festschrift. Auhausen 2008.
  • Mit Trompeten und Posaunen …. 60 Jahre Posaunenchor Auhausen 1948–2008. Festschrift. Auhausen 2008.
  • Müller, Arndt: Von der Wörnitz an die Saale. Zur frühen Geschichte der Herren von Auhausen bis um das Jahr 1130. In: Jahrbuch des Historischen Vereins für Nördlingen und das Ries. Band 32 (2009). Nördlingen 2009, S. 135–175.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016