Gausige

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Gansinge
Wappe vo Gansinge
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Laufenburgw
BFS-Nr.: 4164i1f3f4
Poschtleitzahl: 5272
UN/LOCODE: CH GAN
Koordinate: 652344 / 266060Koordinate: 47° 32′ 35″ N, 8° 8′ 2″ O; CH1903: 652344 / 266060
Höchi: 382 m ü. M.
Flächi: 8.77 km²
Iiwohner: 1066 (31. Dezämber 2020)[1]
Website: www.gansingen.ch
Gansinge

Gansinge

Charte
DütschlandBaselbietKanton SoledurnBezirk AarauBezirk BadeBezirk BruggBezirk LenzburgBezirk RhiifäldeBezirk ZurzachEikeFrick AGGansigeGipf-OberfrickHerznachHornusseKaisteLaufeburgMettauertalMünchwileOberhof AGÖschgeSchwaderlochSisselnÜekeWittnau AGWölflinswilZeijeCharte vo Gansinge
Iber des Bild
w

Gansinge (elter Gausige, amtlich Gansingen) isch e Gmeind im Bezirk Laufeburg vom Kanton Aargau.

Geografy[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gansinge lyt im Fricktal und im Jura. Im Gmeindbann, wo am Bürerbach isch, hets es baar einzelni Sidlige, bsunders d Wyler Büüre und Galte. Im Süde goot der Wääg, wo vom Rhy chunt, über de Bürersteig, wo südlech vom Bürerhorn lyt, is Aaretaal uf Brugg. Dr Gmeindbann isch e Deil vom Jurapark Aargau. Uf ere Jurahöchi stoot bim Cheisacherhof dr Cheisacherdurm, wo als nöje Ussichtsdurm im Joor 2010 bout worden isch. Me gseet vom Durm us bis zu de Alpe, an Schwarzwald und zu de Vogeese.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Dorf isch ane 1240 s erscht Mool gnännt worde.

Kultur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

E Dorftradition isch de «Pfeischtsprüzlig» mit sim Blättergwand. Er het es Füdle, s esch e Schand.

S Dorf sälber esch dur velli Verein prägt. Gansinge het en eigne Musigverein, Turnverein, Theaterverein, JuBla, Jugendgroppe, Discoverein, Chilechor, Landfraue, Samariter und es Jugendspel.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gansingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  2. Website vom Cheisachedurm