Brigitte Bachme-Geiser

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen

D Brigitte Bachme-Geiser (* 1941, vo Langetu) isch e Schwiizer Musigetnoloogin.

Läben und Schaffe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Bachme-Geiser chunt usere Familie, wo scho sid Generazioone i dr Stadt Langetu im Kanton Bärn deheimen isch, und si isch dört ufgwachse. Si het a de Universitèète vo Bärn, Basel und Tüübinge d Musigwüsseschaft studiert. Als Volchskundlerin het si sech uf d Gschicht vo de Musikginstrumänt spezialisiert. Ane 1979 het si dr Ämmedaaler Kunschtmooler und Plakatgrafiker Eugen Bachme (* 1941) gehürootet, [1] S Bachmes wohne z Bärn.

I dr Wüsseschaft isch d Brigitte Geiser ane 1972 bekant worde, wo si en Arbet über d Volchsmusiginstrumänt vom Kanton Schwyz und en anderi über s alte Ämmedaaler Instrumänt “Hanottere” useprocht und en Uusstellig über s Alphorn im Museum vo Grindelwald gmacht het. Im Joor drufabe het si über s Chlefele im Kanton Schwyz gschribe und im Stockalperschloss z Brig en Uusstellig über s Hackbrätt ygrichtet, wo zwöi Joor spöter au im Roothuus vo Apezäll zeigt worden isch.

Au im Joor 1974 het d d Musigforschere wider vil z tue gha. Si het z Luzärn ghulfe d Chinderliedersamlig vom Alfred Leonz Gassmann nöi usegää. [2] Und a dr Uni Bärn isch iri Diss Studien zur Frühgeschichte der Violine usecho. Derzue ane het si für d Feschtschrift zum 70. Geburtstag vom Profässer Walter Gerstenberg (1904–1988), wo en düütsche Musigwüsseschaftler gsi isch, en Uufsatz über d Zittere gschribe. Sider isch d Brigitte Geiser wyt über d Schwiiz use als Fachpersoon für d Gschicht vo dr Musig bekant. Dank irne sorgfältigen, originellen und vilsytige Forschigsarbete tuet me se nid numen i dr Schwiiz, sondern au internazionaal als Kännerin vo dr Musiggschicht schetze. Si het d Samlige vo Musiginschtrumänt i de Museeè vo dr Schwiiz, z Nürnberg, z Stockholm und z London undersuecht und drüber publiziert. Es eigets Theema isch d Forschig zu dr Läbenswys vo de Amische i dr schwiizerische Amerikakolony vo Nöi Bärn i den USA. D Brigitte Bachme und ire Maa sind vier mol in amerikanisch Bundesstaat Indiana zu de Amische “vo dr alte Richtig” ggange zum d Kultur vo dene Lüüt z studiere. E Deil vo dere Volchsgruppe chunt vo Lüüt här, wo früener us dr Schwiiz, bsunders usem Bärner Middelland usgwanderet sind. Ires Buech über di Amische isch ane 2008 z Bärn usecho und 2009 z Amerika au no uf Änglisch.

Vor alem het d Bachme-Geiser d Musiginstrumänt und d Forme vo dr tradizionelle Schwiizer Volchsmusig agluegt und Kwelle zu dr Spiilpraxis us de Archyv fürezoge. Si het s Alphorn, s Trümpi, s Hackbrätt, d Zittere, d Glogge, d Trumele, s Geislechlöpfe und no meh beschribe. Und no zu anderne volkskuntleche Sache tuet si forsche, öpe zum Bättruef, zum Chuereige und zu dr Fasnecht i dr Stadt Bärn. Derby het d Bachme-Geiser zeigt, wie vilfältig d Kwelle für d Musiggschicht sind. So het si sech drfür intressiert, was d Schriftsteller wie öpe dr Jeremias Gotthelf zum volchstümleche Musiziere vo irere Zyt schrybe. Ane 2008 het si dra erinneret, dass grad hundert Joor vorhär d Liederbuech-Reie «Im Röseligarte» vom Bärner Literaturprofässer Otto vo Greyerz usecho isch; si het d Nöiuusgab vo dene bekante Lieder bim Zytglogge-Verlag gleitet und au über d Arbet vom Bärner Künschtler Rudolf Münger, wo dozmol füre vo Greyerz d «Röseligarte»-Bilder zeichnet het, gschribe. Si isch sälber verwandt mit em Münger und het ghulfe, d Persoone, wo uf däm syne Wandmoolereie im Chornhuuschäller z Bärn abbildet sind, z identifiziere.[3]

D Bachme-Geiser het sech drfür ygsetzt, dass me die historischi Musig cha lose. Scho früech het si agfange vo dr Volchsmusig Toonuufnaame usezgää. Ane 1973 isch bim Verlag Ex Libris iri Schallplatte mit Hackbrättmusig usecho, 1978 bi Claves z Thun d Schallplatte Zur Ehre des Alphorns. In Praise of the alphorn. A la gloire du cor des alpes, 1979 au wider bi Claves e Schallplatte mit aller Gaddig Instrumäntalmusig druff, denn 1996 im Zytglogge-Verlag d Musigkassette Schweizer Volksmusik/Traditional Swiss Music, 2006 e CeeDee mit Bättrüef, ane 2007 e CeeDee mit Musig vo de Amische z Amerika, 2008 en CeeDee mit Lieder us em «Röseligarte» und 2013 d Zytglogge-CeeDee Der klingende Jahreskreis. Melodien, Rhythmen und Lärm in Volksbräuchen der Schweiz.

Dank de Uusstelige isch d Bachme-Geiser i de 1980er Joor is Projäkt für nes eigets Schwiizer Museum vo dr Volchsmusig ynechoo. Si het es Konzept für d Stiftig Chornhuus z Burtlef gschribe und drfür Musigsamlige i verschidene Länder bsuecht. Wo s nöie Museum im Chornhuus ane 1991 ufggangen isch, het d Bachme-Geiser dört als wüsseschaftlechi Leiterin gschaffet. Si het Uusstellige gmacht, Vortreeg ghalte, d Samlig vom Museum ufpoue und do drmit en guete Bytrag für d Erhaltig und für die aktivi und tradizionsbewussti Pflèèg vom schwiizerische Kulturguet gleischtet. Es isch em Museum drum ggange, z zeige, ass d Volchsmusig öpis läbigs isch, wo sech wyter entwiklet, und nid eifach a veralteti Kultur, wo sech a überholte Forme feschtchlameret. I de 1990er Joore het s Chornhuus au öpe Rock und Pop is Programm ufgnoo, und im Joorespricht wird do drzue e Stimm vomene Museumspsuecher zitert: «Musig isch Musig und mit Musig isch me grad richtig im Chornhus z Burdlef».[4] Dr Betriib vom Volchsmusigmuseum im Chornhuus isch den alerdings immer schwiriger worde, wil weder vo de Musigorganisazioone vo dr Schwiiz no vo dr Stadt Burtlef oder em Kanton Bärn die nötige finanziele Middel zämecho sind und die gsamtschwiizerische Instituzioon au a de Bundesbehörde und dr Kulturpolitik vo dr Schwiiz sowiso kei Hilf gha het. Drum het d Stiftig, wo s Volchskulturmuseum im Chornhuus ufzoge gha het, im Oktober 2005 dr Betriib ygstelt. D Musiginstrumäntesamlig isch chly spöter is Freiliechtmuseum Ballebärg züglet worde. D Sarah Pfister het ane 2008 d Gschicht vom Chornhuusmuseum zämegstelt; im Bytrag zu dere Schrift het d Brigitte Bachme-Geiser gseit, das Projäkt vom ene Volchsmusigzäntrum sig für d Schwiiz halt ““zwo Schuenumere z gross gsi …”.[5]

D Expärtin vo dr Volchsmusig het e Zyt lang a d Universitèète vo Wien und und vo Fryybeg im Brysgau glehrt und si isch im In- und im Ussland für Vortreeg, Kongräss und Facharbete gfrogt. Ane 2008 isch si für en Feschtvortraag über e Bättruef zum Jubiläum 50 Joor Voradlbärger Volchsliedarchyv yglade gsi. 2014 het si im Radio bi dr Sändig Musigwälle vom 24. Juni 2014 über s Lied «Swott aber e luschtige Summer gäh» vom Karl Geiser gredt. Im Historische Lexikon vo dr Schwiiz sind d Artikel über s Hackbrätt, s Alphorn, dr Volchsmusigkomponischt Kasimir Geisser (1899–1943) und dr Zürcher Theoloog und Liedersamler Johannes Schmidlin vo dr Bärner Musigetnoloogin. Si engaschiert sech i de bassende Fachorganisazioone: bi dr Schwiizerische Musigforschende Gselschaft SMG, dr CH-EM Schwiizerische Gselschaft für Etnomusikology[6] und dr Gselschaft vo de Fründ vo alte Musiginstrumänt, wo si im Vorstand mitgmacht und vo 1983 bis 1990 d Redakzioon vo dr Zytschrift Glareana gha het.

Ane 1997 het d Brigitte Bachme-Geiser dr Musigpryys vom Kanton Bärn übercho und 2001 der Walter-Deutsch-Pryys vom Öschtryychische Wüsseschaftsministerium und vom Öschtryychische Volchsliedwärch.[7]

Wärch (Uuswaal)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Von der Emmentaler Zither: die Hannotere, ein altes Volksinstrument. Bern 1972.
  • Volksmusikinstrumente aus dem Kanton Schwyz. In: Schweizer Volkskunde, 62, 1972, S. 33-44.
  • Chlefeli. Instrumente der Schwyzer Schulkinder zur Fastenzeit. Schwyz 1973.
  • Studien zur Frühgeschichte der Violine. Bern 1974.
  • Die Zithern der Schweiz. In: Prof. Dr. Walter Gerstenberg zum 70. Geburtstag, Bern 1974, S. 43–87.
  • Cister und Cistermacher in der Schweiz. In: Studia instrumentorum musicae popularis, 3, 1974, S. 50–56, 263–265.
  • Schellen und Glocken in Tierhaltung, Volksbrauch und Volksmusik der Schweiz. In: Erich Stockmann (Hg.): Bericht über die 5. Internationale Arbeitstagung der Study Group on Folk Musical Instruments des International Folk Music Council in Brunnen, Schweiz 1975, S. 20-26.
  • Das Geisselklepfen in der Schweiz. Schwyz 1977.
  • Die Volksmusikinstrumente der Schweiz. In: Schweizer Volkskunde, 68, 1978, S. 65–88.
  • mit em Hansjakob Diggelmann: Freut euch des Lebens. Das Musikleben in Zürich von 1765 bis 1812. 1978.
  • mit em René Simmen: Nöiuusgab vo Schweizer Kühreihen und Volkslieder. Ranz de vaches et chansons nationales de la Suisse. (nach dr Uusgab vom Johann Rudolf Wyss ane 1826), Zürich 1979.
  • Die Maultrommeln in der Schweiz. In: Festschrift für Karl Horak, Innsbruck 1980, S. 95-103
  • Die Volksmusikinstrumente der Schweiz. Handbuch der europäischen Volksmusikinstrumente, Serie I, Band 4, Leipzig 1981.
  • Der Zürcher Schulsilvester. In: Neujahrsblatt der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich, 1984.
  • Volksmusikinstrumente der Schweiz. Geschichte – Herstellung – Verwendungen. In: Musikinstrumente der Schweiz 1685–1985. Volksmusik, Militärmusik, bürgerliche Musik, Kirchenmusik und Musikdosen. Ausstellungskatalog, Kornhaus Burgdorf, Schweizerisches Landesmuseum Zürich, Musée gruérien Bulle. Zürich 1985, S. 17–20.
  • Haushaltsgeräte als Musikinstrumente. Von der Musik der armen Leute zum Instrumentarium des Showbusiness. In: Erich Stockmann (Hg.): Report from the 9th International Meeting of the International Council for Traditional Music’s Study Group on Folk Musical Instruments in Orta San Giulio, Italy 1986, S. 143-150.
  • Die Orgel im Berner Bauernhaus. In: Glareana. Nachrichten der Gesellschaft der Freunde alter Musikinstrumente, 37, 1988, S. 18–20.
  • Volksmusikinstrumente und instrumentale Volksmusik in der Schweiz. In: Paul Hugger (Hg.): Handbuch der schweizerischen Volkskultur, Band III, Zürich 1992, S. 1377–1392.
  • Die Instrumentensammlung des Bernischen Historischen Museums. In: Musica instrumentalis, 1, 1998, S. 140–145.
  • Rudolf Münger als Trachtenforscher. Der innovative Beitrag des Berner Künstlers zur Trachtenbewegung in der Schweiz. In: Der kleine Bund. Kulturbeilage zum “Bund”, 1998, Nr. 141, 20. Juni, S. 6.
  • Rudolf Münger und die Müngertracht. In: Alpenhorn-Kalender, 73, 1998, S. 48-52.
  • “Mr säge dene Chnöiplätze” Weihnachten bei den Amischen in Berne, Indiana, USA. In: Alpenhorn-Kalender, 73, 1998, S. 167-171.
  • Das Alphorn. Vom Lock- zum Rockinstrument. Bern 1999.
  • »Mit Freuden singen« Zu Jeremias Gotthelfs Verständnis der Volksmusik . In: Gerlinde Haid (u. a.): Volksmusik – Wandel und Deutung. Festschrift Walter Deutsch zum 75. Geburtstag. Wien Köln Weimer 2000, S. 417–430.
  • Bernische Alphorngeschichte. In: Berner Volkskalender, 84, 2000, S. 34–41.
  • Der Betruf in den Schweizer Alpen. In: Histoire des Alpes, 2006, S. 27–36.
  • mit em Werner Aeschbacher: Europäische Musikinstrumente im Bernischen Historischen Museum. Die Sammlung als Spiegel bernischer Musikkultur. 2001.
  • Trommeltänze in Basel und im Kanton Schwyz. Volksbräuche als Bewahrer alter Traditonen. In: Thomas Nussbaumer und Josef Sulz (Hg.): Musik im Brauch der Alpenländer. Bausteine für eine musikalische Brauchforschung. 2001, S. 143-155.
  • Klingende Miniaturen. Eine St. Galler Handschrift von 1561-1563 als Instumentenkunde. In: Fiori musicologici, 2001, S.39-65.
  • mit em Eugen Bachmann-Geiser: Amische – Die Lebensweise der Amischen in Berne, Indiana. 2003.
  • Volksmusik und Volksmusikinstrumente in der Kunstmusik der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung des Hackbretts. In: Thomas Nussbaumer: Volksmusik in den Alpen. 2006, S. 207-223.
  • Der Betruf in den Schweizer Alpen. In: Reto Furter (u. a.): Cultures alpines. Alpine Kulturen. 2006, S. 27–36.
  • Unspunnen klingt nach. In: Alpenhorn-Kalender, 82, 2007, S. 174–179.
  • “O lobet! – zu loben! in Gotters Namen lobet” Der “Bättruef” (Alpsegen) im Entlebuch. In: Das klingende Tal, 2008, S. 169–177.
  • Hundert Jahre Röseligarte. In: Bulletin der Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Ethnomusikologie, 2008, S. 45–47.
  • Der Betruf in den Schweizer Alpen. In: Annemarie Bösch-Niederer: 50 Jahre Vorarlberger Volksliedarchiv. Beiträge zur Festveranstaltung am 21. November 2008. Bregenz 2009, S. 21–34.
  • mit em Eugen Bachmann-Geiser: Amische – Die Lebensweise der Amischen. 2008
  • mit em Eugen Bachmann-Geiser und em Max Holliger: Heinz – Kindheit und Jugendzeit des Musikers Heinz Holliger in Langenthal. Langenthal 2009.
  • Frauen in der Schweizer Volksmusik. In: Bulletin der Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Ethnomusikologie, 2011 S. 25.
  • Der Sound der neuen Berner Fasnacht. In: Thomas Nussbaumer (Hg.): Volksmusik in den Alpen – Standortbestimmungen. Festschrift für Josef Sulz zum 80. Geburtstag. 2011, S. 183-195.
  • Was lehren uns die Dichter über Volksmusik? – Die schöne Literatur als Quelle der Volksmusikforschung. In. Thomas Nussbaumer (Hg.): Volksmusik in den Alpen – Standortbestimmungen. Festschrift für Josef Sulz zum 80. Geburtstag. Innsbruck 2011, S. 279–295.
  • Die Hanottere. Ein Kunstmusikinstrument der Renaissance lebt in der Schweizer Volksmusik weiter. In: Antonio Baldassarre (Hg.): Musik, Raum, Akkord, Bild. Festschrift zum 65. Geburtstag von Dorothea Baumann, 2012, S. 619–639.
  • Leuchte, mein Stern. Dem Berner Künstler Rudolf Münger zum 150. Geburtstag. In: Alpenhorn-Kalender, 87, 2012, S. 129–143.
  • Die Hanottere und ihre Vorgängerin, die Cister, in Bildquellen der Schweiz. In: Beatrix Darmstädter (u. a.): Unisonus : Musikinstrumente erforschen, bewahren, sammeln. 2013, S. 210-239.
  • “Es tut uns leid, Ihr Bilderbuch passt nicht in unser Programm” Die Künstlerin, Buchautorin und Verlegerin Esther Leist. In: Alpenhorn-Kalender, 89, 2014, S. 49–56.
  • “Mir ist das Ohr für die Musik verschlossen.” Zu Jeremias Gotthelfs Musikverständnis. In: Antonio Baldassare & Marc-Antoine Camp (Hg.): Communicating music, 2015, S. 253–268.
  • »Zwei lustige Geiger riefen zum Tanze.« Tanzsitten im bernischen Mittelland zur Gotthelfzeit. In: Gabriele Busch-Salmen (u. a.): Der Tanz in der Dichtung – Dichter tanzen. Walter Salmen im Memoriam. Hildesheim Zürich New York 2015, S. 157–165.
  • Von der Alp in den Salon. Kühreihen – Ranz des vaches. In: Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes, 65, 2016, S. 85–91.

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Martin Dreier: Mit dem Emmental verbunden: Der Maler, Grafiker und Plakatkünstler eugen Bachmann-Geiser. In: Alpenhorn-Kalender. Brattig für das Emmental und die benachbarten Gebiete, 74, 1999, s. 96–101.
  2. Bin i nid e Luschtige. Schweizer Kinderlieder aus der Sammlung Alfred Leonz Gassmann. Luzern 1994.
  3. Claudia Engler (Red.): Schöne Welt im Kornhauskeller. Rudolf Münger und sein Künstlerkreis. Bern 2011.
  4. Burgdorfer Jahrbuch 62, 1995, S. 200.
  5. Sarah Pfister: “Mit Sang und Klang.” 25 Jahre Einsatz für ein Zentrum der Volkskultur in der Schweiz. 1981-2006. Brienz Freilichtmuseum Ballenberg 2008.
  6. Schrifte vo dr Schwiizerische Gselschaft für Etnomusikology
  7. Website vom Öschtryychische Volchsliedwärch