Bad Daenach-Zavlschdoe
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Karlsrua | |
| Landkroes: | Calb | |
| Heh: | 391 m i. NHN | |
| Fläch: | 25,1 km² | |
| Eiwohner: |
3220 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 128 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 75385 | |
| Vorwahlen: | 07053, 07051 | |
| Kfz-Kennzoeche: | CW | |
| Gmoedsschlissel: | 08 2 35 084 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Rathausstraße 9 75385 Bad Teinach-Zavelstein | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Markus Wendel | |
| Lag vo de Stadt Bad Teinach-Zavelstein em Landkroes Calb | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Bad Daenach-Zavlsdoe (amtlich Bad Teinach-Zavelstein) isch a Städdle ond Lufdkurort em Landkroes Calb en Bada-Wirttabärg. S´ "v" vom Ordsnama wird als "f" ausgsbrocha.
Zo Bad Daenach-Zavlsdoe ghaered d´ Erdla Bad Daenach, Emberg, Kenthaem, Redabach (Rötenbach), Schmii (Schmieh), Sommahaard (Sommenhardt) ond Zavlsdoe (Zavelstein). Gegawärdich zeld d´ ganza Gmaende ogfär 3000 Aewonor. Zom aersda Mål erweend wårda isch Daenach anna 1472. Aber Daenach ond ao Zavlsdoe send mid Sichorhaed vil eldor.
D´Gmaende ghaerd zor Regio Nordschwarzwald.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dor Ordsdåel Bad Daenach leid onda em Daal vo dor Teinach, Zavlsdoe ibor-m Daal uff-ma Bergsporn. D Gmarkongsfleche setzd sich zsẽma aus 25,1 % Landwirtschaftsfleche, 65 % Wald, 9,3 % Sidlongsfleche ond 0,6 % sonsdichor Fleche.
Tourismus
[ändere | Quälltäxt bearbeite]En Zavlsdoe oba hådd´s a Ruine mid-ma brächdicha Ausbligg uff schir endlose Wälder, en Daenach onda a glaes aber schees Thermalbaad. Dees wird grad (2015) grendlich renovird. Mor kã mid-m Zug vo dor Nagolddaalbã (Nagoldtalbahn) Pforze - Horb ā dor "Station Bad Teinach" aussdeiga ond diräggd mid-m Omnibus d´ räsdliche drei Kilomedor ens Zentrum vo Daenach naefahra.
Lohna duad-sich on Bsuach en dor evangelisch Kirch vo Daenach mid dor oenzichardiga kabbalisdischa Lärdafl (kabbalistische Lehrtafel) vo dor Wirddabärgischa Prinzässin Antonia. Blos 200 Medor weidor kommd scho d´ Sbrudlfabrigg vom "Bad Teinacher Mineralwassor". Wenn also d´ Erklärong vo dor Lärdafl a bissle drogga gwäa isch, nå kā-mor dees dord glei ausgleicha.
Ogfär 6 km wägg em Nagolddaal leit Kenthaem, mid dor meglichorweis eldesda Kirch an ganz Siddeidschland, ond dees will äbbes håesa! Dui romanischa Kirch, s´ isch aegendlich a Kirchle, isch scho vor 1100 baud ond bis heid kaom vorendored wårda.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bad Daenach-Zavlschdoe hot sich mit Bualich ond Nuiweiler zom Gmaendevorwaldongsvorband „Teinachtal“ mit Sitz en Bad Daenach-Zavlschdoe zsẽmagschlossa.
Dor Birgermåesdor vo Bad Daenach-Zavlschdoe isch dor Markus Wendel.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo de Landdagswahla seid 2006:[2]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 35,9 % | 23,4 % | 10,5 % | 7,5 % | 1,6 % | 17,1 % | 3,9 % |
| 2011 | 47,3 % | 16,9 % | 19,8 % | 7,9 % | 1,3 % | 6,8 % | |
| 2006 | 43,8 % | 15,6 % | 22,3 % | 6,5 % | 2 % | 9,9 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialäggd
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dor Dialäggd vo Bad Daenach-Zavlsdoe ghaerd zom Schwäbischa. En Daenach ond en Zavlsdoe saed-mor middlschwäbisch "Boe" und "Sdoe", en de glaene Erdla drommromm saed-mor mid-ma wäsdschwäbischa Aeschlag "Boa" und Sdoa".
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Greiner, Karl: Bad Teinach und Zavelstein. Ein Geschichtsbild vom 13. bis zum 20. Jahrhundert, Pforzheim 1986;
- Greiner, Karl; Greiner, Siegfried: St. Candiduskirche in Kentheim, 5. Aufl., Pforzheim 1985;
- Moersch, Karl: Im schönsten Wesengrunde. Die Quellen von Bad Teinach; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. ISBN 3-935129-16-5
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Teinach in der Beschreibung des Oberamts Calw von 1860 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
