Bad Daenach-Zavlschdoe

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Bad Teinach-Zavelstein
Bad Teinach-Zavelstein
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Bad Teinach-Zavelstein hervorghobe
48.6922222222228.6808333333333391Koordinaten: 48° 42′ N, 8° 41′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Karlsrua
Landkroes: Calb
Heh: 391 m i. NHN
Fläch: 25,1 km²
Eiwohner:

3089 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 123 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 75385
Vorwahlen: 07053, 07051
Kfz-Kennzoeche: CW
Gmoedsschlissel: 08 2 35 084
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Rathausstraße 9
75385 Bad Teinach-Zavelstein
Webpräsenz: www.bad-teinach-zavelstein.de
Birgermoeschter: Markus Wendel
Lag vo de Stadt Bad Teinach-Zavelstein em Landkroes Calb
OstelsheimEnzkreisLandkreis KarlsruheLandkreis KarlsruheLandkreis BöblingenLandkreis TübingenLandkreis RastattLandkreis FreudenstadtPforzheimBad HerrenalbDobelHöfen an der EnzUnterreichenbachSchömberg (Landkreis Calw)Oberreichenbach (Schwarzwald)Bad LiebenzellAlthengstettCalwBad Teinach-ZavelsteinBad WildbadEnzklösterleNeuweilerSimmersfeldAltensteigRohrdorf (Landkreis Calw)EgenhausenHaiterbachNagold (Stadt)Wildberg (Schwarzwald)EbhausenNeubulachGechingenOstelsheimSimmozheimSimmozheimKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Bad Daenach-Zavlsdoe (amtlich Bad Teinach-Zavelstein) isch a Städdle ond Lufdkurort em Landkroes Calb en Bada-Wirttabärg. S´ "v" vom Ordsnama wird als "f" ausgsbrocha.

Zo Bad Daenach-Zavlsdoe ghaered d´ Erdla Bad Daenach, Emberg, Kenthaem, Redabach (Rötenbach), Schmii (Schmieh), Sommahaard (Sommenhardt) ond Zavlsdoe (Zavelstein). Gegawärdich zeld d´ ganza Gmaende ogfär 3000 Aewonor. Zom aersda Mål erweend wårda isch Daenach anna 1472. Aber Daenach ond ao Zavlsdoe send mid Sichorhaed vil eldor.

D´Gmaende ghaerd zor Regio Nordschwarzwald.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Ordsdåel Bad Daenach leid onda em Daal vo dor Teinach, Zavlsdoe ibor-m Daal uff-ma Bergsporn. D Gmarkongsfleche setzd sich zsẽma aus 25,1 % Landwirtschaftsfleche, 65 % Wald, 9,3 % Sidlongsfleche ond 0,6 % sonsdichor Fleche.

Tourismus[ändere | Quälltäxt bearbeite]

En Zavlsdoe oba hådd´s a Ruine mid-ma brächdicha Ausbligg uff schir endlose Wälder, en Daenach onda a glaes aber schees Thermalbaad. Dees wird grad (2015) grendlich renovird. Mor kã mid-m Zug vo dor Nagolddaalbã (Nagoldtalbahn) Pforze - Horb ā dor "Station Bad Teinach" aussdeiga ond diräggd mid-m Omnibus d´ räsdliche drei Kilomedor ens Zentrum vo Daenach naefahra.

Lohna duad-sich on Bsuach en dor evangelisch Kirch vo Daenach mid dor oenzichardiga kabbalisdischa Lärdafl (kabbalistische Lehrtafel) vo dor Wirddabärgischa Prinzässin Antonia. Blos 200 Medor weidor kommd scho d´ Sbrudlfabrigg vom "Bad Teinacher Mineralwassor". Wenn also d´ Erklärong vo dor Lärdafl a bissle drogga gwäa isch, nå kā-mor dees dord glei ausgleicha.

Ogfär 6 km wägg em Nagolddaal leit Kenthaem, mid dor meglichorweis eldesda Kirch an ganz Siddeidschland, ond dees will äbbes håesa! Dui romanischa Kirch, s´ isch aegendlich a Kirchle, isch scho vor 1100 baud ond bis heid kaom vorendored wårda.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bad Daenach-Zavlschdoe hot sich mit Bualich ond Nuiweiler zom Gmaendevorwaldongsvorband „Teinachtal“ mit Sitz en Bad Daenach-Zavlschdoe zsẽmagschlossa.

Dor Birgermåesdor vo Bad Daenach-Zavlschdoe isch dor Markus Wendel.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo de Landdagswahla seid 2006:[2]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 35,9 % 23,4 % 10,5 % 7,5 % 1,6 % 17,1 % 3,9 %
2011 47,3 % 16,9 % 19,8 % 7,9 % 1,3 % 6,8 %
2006 43,8 % 15,6 % 22,3 % 6,5 % 2 % 9,9 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäggd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Dialäggd vo Bad Daenach-Zavlsdoe ghaerd zom Schwäbischa. En Daenach ond en Zavlsdoe saed-mor middlschwäbisch "Boe" und "Sdoe", en de glaene Erdla drommromm saed-mor mid-ma wäsdschwäbischa Aeschlag "Boa" und Sdoa".

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Greiner, Karl: Bad Teinach und Zavelstein. Ein Geschichtsbild vom 13. bis zum 20. Jahrhundert, Pforzheim 1986;
  • Greiner, Karl; Greiner, Siegfried: St. Candiduskirche in Kentheim, 5. Aufl., Pforzheim 1985;
  • Moersch, Karl: Im schönsten Wesengrunde. Die Quellen von Bad Teinach; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. ISBN 3-935129-16-5

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bad Teinach-Zavelstein – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Teinach in der Beschreibung des Oberamts Calw von 1860 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl