Bualich
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Karlsrua | |
| Landkroes: | Calb | |
| Heh: | 584 m i. NHN | |
| Fläch: | 24,7 km² | |
| Eiwohner: |
5713 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 231 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahle: | 75387, 75385 (Lautenbachhof) | |
| Vorwahl: | 07053 | |
| Kfz-Kennzoeche: | CW | |
| Gmoedsschlissel: | 08 2 35 047 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Marktplatz 3 75387 Neubulach | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Petra Schupp | |
| Lag vo de Stadt Neubulach em Landkroes Calb | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Bualich (amtlich Neubulach) ischt a Stadt ond Lufkurort em Landkroes Calb en Bade-Wirttebärg.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bualich ischt a Lufkurort em Nordschwarzwald.
D Gmarkong setzt sich zemme ous 40,7 % Landwirtschaftsfleche, 44,1 % Wald, 14,5 % Sidlongsfleche ond 0,7 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Bualich gheret d Stadtdoel Aldbualich, Liebelsberg, Martinsmoos, Nuibualich, ond Oberhaugstett.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bualich ischt zom erscht Mol gnennt worde em Johr 1390; Nuibualich 1275, Oberhaugstett 1355; Liebelsberg 1374 Ond Martinsmoos 1423..
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bualich hot sich mit Bad Daenach-Zavlschdoe ond Nuiweiler zom Gmoeverwaltongsverband „Teinachtal“ mit Sitz en Bad Daenach-Zavlschdoe zammagschlossa.
D Birgermoeschtere vo Bualich ischt d Petra Schupp.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 36 % | 22,8 % | 8 % | 7,4 % | 2,3 % | 20 % | 3,5 % |
| 2011 | 52,2 % | 15,2 % | 17,7 % | 5,5 % | 1,3 % | 8,1 % | |
| 2006 | 51,4 % | 11,5 % | 20,9 % | 6,7 % | 2,4 % | 7,1 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Bualich ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Sönke Lorenz, Andreas Schmauder (Hrsg.): Neubulach – Eine Stadt im Silberglanz. Neubulach 2003, ISBN 3-935129-12-2
- Wolfgang Werner, Volker Dennert: Lagerstätten und Bergbau im Schwarzwald. Freiburg im Breisgau 2004, S. 147–163.
- Friedrich Neuweiler, Georg Ohngemach: Neubulach Heimatgeschichte. Neubulach 1977.
- Albert Volz: Altbulacher Geschichten 1855–1990, Neubulach 1992.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
