Äschi SO

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S SO im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Soledurn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Aeschi vermyde, wo öppis anders meined.
Aeschi
Wappe vo Aeschi
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Soledurn (SO)
Bezirk: Wasseramtw
BFS-Nr.: 2511i1f3f4
Poschtleitzahl: 4556
Koordinate: 616970 / 22569047.1819457.662505500Koordinate 47° 10′ 55″ N, 7° 39′ 45″ O; CH1903: 616970 / 225690
Höchi: 500 m ü. M.
Flächi: 5,42 km²
Iiwohner: 1221 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.aeschi-so.ch
Äschi am Äschisee

Äschi am Äschisee

Charte
BurgäschiseeBellacher WeiherInkwilerseePfaffenweierAeschi SOKanton BernKanton BernBezirk BucheggbergBezirk LäbereBezirk SolothurnBezirk ThalAeschi SOBiberistBolkenDeitingenDerendingen SOEtzikenGerlafingenHalten SOHeinrichswil-WinistorfHersiwilHorriwilHünikenKriegstettenLohn-AmmannseggLuterbachObergerlafingenOekingenRecherswilSubingenZuchwilCharte vo Aeschi
Iber des Bild
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Äschi (amtlich Aeschi) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Wasseramt im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Äschi isch es Dorf a dr Hauptstross Solothurn-Herzogebuechsee. D Gmeindsflächi umfasst 66 % langwirtschaftlichi Flächi, 21,3 % Waud, 9 % Sidligsflächi u 3,7 % suschtigi Flächi.[2]

Nochbergmeinde si Etzike, Bolke u Drei Hööf im Kanton Soledurn u Herzogebuechsee, Bettehuse, Hermischwiu (bis Endi 2015), Niderönz u Seeberg im Kanton Bärn.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Siit 1994 ghört dr Wiiler Burgäschi (franz. verautet Aeschi-le-Château.) zue dr Gmeind. Zum 1. Jänner 2012 isch Steihof (dt. Steinhof), wo aus soledurnischi Exklave im bärnische Oberaargau liit, zue Äschi iigmeindet worde.

Äschi isch zum erschte Mou gnennt worde im Johr 1252, Steihof 1201 aus de Steine.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Äschi 506 482 454 434 415 409 415 467
Steihof 150 180 168 155 139 137 140 144
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Äschi 493 493 540 609 679 743 940 1015
Steihof 141 124 125 111 115 87 117 143

De Uusländeraateil isch 2010 bi 4,1 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

40,7 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 42,7 % si römisch-katholisch.[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 6,7 %, CVP 18,6 %, EDU 0,8 %, EVP 0,6 %, FDP 12,8 %. GLP 5,7 %, GP 6,6 %, SP 21,9 %, SVP 23,9 %, Suschtigi 2,3 %.

Gmeindspresidänt isch dr Urs Müller (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,3 % gläge.[2]

Sproch und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Voukszellig 2000 hei vo dr 1158 Iiwohner 96,5 % Dütsch aus Hauptsproch aagää, 0,2 % Französisch, 0,4 % Italienisch u 2,9 angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Äschi ghört zue dr Dialäkt vo dr Region Soledurn, wo ähnlich sind zum Bärndütsch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Aeschi SO – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)