Langenargen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Langenargen
Langenargen
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Langenargen fürighobe
47.69.5416666666667399Koordinaten: 47° 36′ N, 9° 33′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Bodeseekrais
Höchi: 399 m ü. NHN
Flächi: 15,3 km²
Iiwohner:

7692 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 504 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88085
Vorwahl: 07543
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 030
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Obere Seestr. 1
88085 Langenargen
Webpräsenz: http://www.langenargen.de
Burgermeischter: Rolf Müller
Lag vo dr Gmei Langenargen im Bodeseekrais
Charte

Lãngenarge (dt. Langenargen) isch e Gmai im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Lãngenarge ghert no dr Ortsdail Oberdorf.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lãngenarge isch zum erschte Mol gnennt wore anne Arguna im Jahre 770.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lãngenarge het sich mit dr Gmaine Eriskirch un Grässbrõnn zum Gmaiverwaltigsverband „Eriskirch-Grässbrõnn-Lãngenarge“ mit Sitz z Lãngenarge zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter vu Lãngenarge ischt dr Rolf Müller.

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 3 Sitz
CDU 7 Sitz 7 Sitz
Bündnis 90/Di Griene
2 Sitz
Wehlervereinigunge 7 Sitz 6 Sitz
Gsamt 18 Sitz 18 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Lãngenarge ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Christoph Wocher (Hrsg.):
    • Die Geschichte von Langenargen und des Hauses Montfort.(Neuauflage des Buches von Pfarrer Eggart mit Ergänzungen), Darmstadt, Arguna, 1986.
    • Langenargen, seine Geschichte und die seiner Beherrscher, insbesondere der Grafen von Montfort. (Neuauflage des Buches von Albert Schilling), Darmstadt, Arguna, 1994
    • Geschichte der Württ. Schützengilde Langenargen 1923-1945 und der Schützengilde Langenargen e. V. 1961-1985, Darmstadt, Arguna 1986.
    • Langenargen zwischen Krieg und Frieden, Geschichte-Schicksale, Überlingen, Arguna 1999.
  • Gemeinde Langenargen (Hrsg.): Langenargener Geschichte(n), Bände I-VIII. Tettnang, Senn, 1986-1995.
  • Andreas Fuchs: Ortsgeschichtliche Fachbibliothek im Gemeindearchiv Langenargen - Bestandsübersicht. Langenargen 2005.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Langenargen – Sammlig vo witere Multimediadateie

Wikisource Argen in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) im dütschsprochige Wikisource