Tettnang

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Tettnang
Tettnang
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Tettnang fürighobe
47.6708333333339.5875466Koordinaten: 47° 40′ N, 9° 35′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Bodeseekrais
Höchi: 466 m ü. NHN
Flächi: 71,2 km²
Iiwohner:

18.216 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 256 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88069
Vorwahl: 07542
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 057
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Montfortplatz 7
88069 Tettnang
Webpräsenz: http://www.tettnang.de
Burgermeischter: Bruno Walter
Lag vo dr Gmei Tettnang im Bodeseekrais
Charte

Dettnãng (dt. Tettnang) isch e Stadt im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 57,8 % Landwirtschaftsfleche, 27,2 % Wald, 12,9 % Sidlungsflechi un 2,2 % sunschtiger Flechi.

Gmondsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Dettnãng ghere d Ortsdoal Dettnãng, Lãnga (Langnau) un Dãnnao (Tannau).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dettnãng isch zum erschte Mol gnennt wore anne 882 als Tettinanc.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dettnãng het mit dr Gmai Neikirch e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Dettnãng ischt dr Bruno Walter.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 44,3 % 16,6 % 4,3 % 26,7 % 2,7 % 5,4 %
2006 49,2 % 19,8 % 10,9 % 11,7 % 2,2 % 6,1 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Dettnãng ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karl Heinz Burmeister: Geschichte der Stadt Tettnang. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1997, ISBN 3-87940-595-6.
  • Karl Heinz Burmeister, Alois Niederstätter (Hrsg.): Die Grafen von Montfort. Geschichte, Recht, Kultur. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1996, ISBN 3-87940-560-3.
  • Erika Dillmann (Hrsg.): Tettnang. Ansichten einer Stadt. Senn, Tettnang 1982, ISBN 3-88812-051-9.
  • Peter Heidtmann: Grünes Gold. 150 Jahre Hopfenbau in Tettnang. Senn, Tettnang 1994, ISBN 3-88812-167-1.
  • Gisbert Hoffmann: Kapellen in Tettnang und Meckenbeuren. Förderkreis Heimatkunde, Tettnang (Hrsg.), Druckhaus Müller, Langenargen 2004, ISBN 3-00-013294-5.
  • Gisbert Hoffmann: Von der Seide zum Sensor, Tettnanger Industrie, Geschichte und Gegenwart. Förderkreis Heimatkunde, Tettnang (Hrsg.) Bodensee Medienzentrum, Tettnang 2006, ISBN 3-88812-207-4.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Tettnang – Sammlig vo witere Multimediadateie