Tettnang

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Tettnang
Tettnang
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Tettnang fürighobe
47.6708333333339.5875466Koordinate: 47° 40′ N, 9° 35′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Bodeseekrais
Höchi: 466 m ü. NHN
Flächi: 71,2 km²
Iiwohner:

18.216 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 256 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88069
Vorwahl: 07542
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 057
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Montfortplatz 7
88069 Tettnang
Webpräsenz: http://www.tettnang.de
Burgermeischter: Bruno Walter
Lag vo dr Gmei Tettnang im Bodeseekrais
Charte

Dettnãng (dt. Tettnang) isch e Stadt im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Dettnãng ghere d Ortsdail Dettnãng, Lãnga (Langnau) un Dãnnao (Tannau).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dettnãng isch zum erschte Mol gnennt wore anne 882 als Tettinanc.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dettnãng het mit dr Gmai Neikirch e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Dettnãng ischt dr Bruno Walter.

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 1 Sitz 2 Sitz
CDU 11 Sitz 11 Sitz
FDP
1 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 4 Sitz 4 Sitz
Wehlervereinigunge 8 Sitz 7 Sitz
Gsamt 24 Sitz 25 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Dettnãng ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karl Heinz Burmeister: Geschichte der Stadt Tettnang. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1997, ISBN 3-87940-595-6.
  • Karl Heinz Burmeister, Alois Niederstätter (Hrsg.): Die Grafen von Montfort. Geschichte, Recht, Kultur. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1996, ISBN 3-87940-560-3.
  • Erika Dillmann (Hrsg.): Tettnang. Ansichten einer Stadt. Senn, Tettnang 1982, ISBN 3-88812-051-9.
  • Peter Heidtmann: Grünes Gold. 150 Jahre Hopfenbau in Tettnang. Senn, Tettnang 1994, ISBN 3-88812-167-1.
  • Gisbert Hoffmann: Kapellen in Tettnang und Meckenbeuren. Förderkreis Heimatkunde, Tettnang (Hrsg.), Druckhaus Müller, Langenargen 2004, ISBN 3-00-013294-5.
  • Gisbert Hoffmann: Von der Seide zum Sensor, Tettnanger Industrie, Geschichte und Gegenwart. Förderkreis Heimatkunde, Tettnang (Hrsg.) Bodensee Medienzentrum, Tettnang 2006, ISBN 3-88812-207-4.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Tettnang – Sammlig vo witere Multimediadateie