Friedrichshafen
| Dä Artikel bhandlet d Stadt im Bodeseekroes. Wyteri Bedütige vo „Friedrichshafen“ findsch doo. |
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Dibenga | |
| Landkreis: | Bodeseekroes | |
| Höchi: | 400 m ü. NN | |
| Flächi: | 69,9 km² | |
| Iiwohner: |
59.286 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 848 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 88045–88048 | |
| Vorwahlen: | 07541, 07544 | |
| Kfz-Chennzeiche: | FN | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 4 35 016 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 4 Stadtdeil | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Adenauerplatz 1 88045 Friedrichshafen |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Andreas Brand (barteilos) | |
| Lag vo dr Stadt Friedrichshafen im Bodeseekroes | ||
Hafe (au Fridrichshafe, dt. Friedrichshafen) isch e Stadt am nerdlige Stade Bodesee. Si isch d Kreisstadt un di grescht Stadt vum Bodeseekroes un no Konschtanz di zwotgrescht Stadt am Bodesee. Zämme mit Raveschburg un Wãẽgaade bildet Hafe eis vu vierzeh Oberzäntre z Bade-Wirttebärg. Syt em 1. April 1956 isch Hafe Großi Kreisstadt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografii [ändere]
Geografischi Lag [ändere]
Hafe lyt in ere Bucht vum nerdlige Bodeseestade am Sidweschtrand vum Schussebecki un goht vun ere Hechelag vu 395.2 m NN am Bodeseestade bis uf 501.6 m NN z Oelinge/Horach. D Chärnstadt lyt in dr Nechi vu dr Mindig vu Rotach in dr Bodesee. Dää Fluss chunnt vu Direnge weschtlig vu dr Ortschaft Oelinge in s Stadtgebiet un fließt dur e baar chleineri Ortsdeil, voreb er in dr Chärnstadt in dr See mindet. Di e weng greßer Schusse streift dr nordeschtli Ecke vum Stadtgebiet un mindet e baar Kilometer eschtli vu dr Stadt in dr Bodesee.
Nachbargemeinden [ändere]
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Hafe (im Uhrzeigersinn vu Weschte uus). Si ghere mit Uusnahm vu Raveschburg alli zem Bodeseekroes: Immestad, Markdorf, Direnge, Raveschburg, Megge, Dettnãng un Eriskirch.
Stadtgliderig [ändere]
D Stadt bstoht us dr Chärnstadt un dr Gmeine, wu im Ramme vu dr Gebietsreform in dr 1970er Johr yyglideret wore sin: Oelinge, Ettekirch, Kluftern un Raderach. Di yygliderete Gmeine sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.
In fascht allne Stadtdeil het s Wohngebiet, wu mit eigene Nämme unterschide wäre, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän, vilmol neji Böugebiet, aber zem Deil au friejer sälbständigi Gmeine. Doderzue ghere:
| Deilort | Wohnplätz |
|---|---|
| Chärnstadt | Ãmãschwiller, Fischba, Grenzhof, Heiseloch, Hofe, Jettehuse, Lewendal, Manzell, Moaschtertshofe, Neihiser, Oachemihl, Riedern, Rupberg, St. Jerge, Schnetzenhuse, Seemoos, Seewisenesch, Spaltestoa, Woggerschhuse, Windhag |
| Oalenge | Berg (zwische 1825 un 1937 sälbständigi Gmei, wu au d Sidlige Holzhof, Ittehuse, Jägerhus, Kappelhof, Keschtebach, Langeloch, Unterraderach un Willer an der Ach derzue ghert gha hän), Buechholz, Bũnkhofe, Hagedorn (1812–1825 Name vu dr domolige Gmei Oalenge/Berg), Hehler, Holzhof, Ittehuse, Locheried, Martinshof, Oberoalinge, Oberlottewiller, Roanach, Unteroalenge, Unterlottewiller, Waldacker, Willermihl, Wiggehuse, Wolfehof |
| Ettekirch | Appenwiller, Batzewiller, Bettewiller, Eggewiller, Ellewiller, Furatwiller, Gräaberg, Habratschwiller, Hinterhof, Hirschlatt (bis 1937 sälbständigi Gmei), Huiwiller, Lehhorn, Lempfredschwiller, Lendeholz, Rosegarte, Waltewiller, Wãnnehiser, Wirgetschwise, Zillischbach |
| Kluftern | Efritschwiller, Hege, Krizäcker, Liba, Mihleschle, Ziegelacker |
Di ehmolig Gränze zwische dr friejere Länder Bade un Wirttebärg isch am Gränzbach zwische Fridrichshafe-Fischbach un Immestaad verloffe. Zwische dr Bundesstroß 31 un dr naturgschitzte Stadezone het s no Räscht vum „Gränzhof“.
Klima [ändere]
S Klima vu Hafe isch vor allem dur d Yyfliss vum Bodeseebiet un dr Alpe bregt. Im Verglyych zum Hinterland sin d Tämperature mild. Dur d Nechi zue dr Alpe het s als Fehnwind un Gwitter. Usserdäm entstehn im Winter Näbel, wel dr See d Funktion vun eme Wermispycher ufwyyst.
Ruumblanig [ändere]
Hafe bildet zämme mit Raveschburg un Wãẽgaade s Oberzäntrum vu dr Region Bodesee-Oberschwobe. Des Oberzäntrum ibernimmt fir dr eschtli Beryych vum Bodeseekroes au d Funktion vun eme Mittelzäntrum fir d Gmeine Bermadinge, Deggehauserdal, Eriskirch, Immestad, Grässbrõnn, Lãngenarge, Markdorf, Megge, Neikirch, Direnge un Dettnãng.
Schutzgebiet [ändere]
Im Gebiet vu dr Stadt Hafe sin dur s Regierigsbresidium Dibenge bzw. s Landrotsamt Bodeseekroes as unteri Naturschutzbherd zurzyt (Stand: 31. Mai 2009) vier Naturschutzgebiet (Eriskircher Ried, Hepbacher-Leimbacher Ried, Lipbachsänki, Lipbachmindig), fimf Landschaftsschutzgebiet (Haldeberg, Hepbacher-Leimbacher Ried, Lipbachsänki, Wirttebärgischs Bodeseeufer (Deilgebiet)), elf flechehafti un 25 Einzel-Naturdänkmeler uusgwise.
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Zeppelin-Statue am Grof-Zeppelin-Huus, Säntis im Hintergrund; HDR Image
Gschicht [ändere]
Hafe isch anne 1811 entstande us dr ehmolige Freje Ryychsstadt Bueche (wu si s Wappe dervu ibernuu het) dur Zämmeschluss mit em Dorf un Chloschter Hofe. D Stadt het zem Oberamt Dettnãng ghert, wu anne 1938 dr Landkroes Dettnãng drus firigangen isch.
Gmeinderot [ändere]
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Literatur [ändere]
- Ernst Haller:: Seewein - Die Geschichte des Weinbaus in und um Friedrichshafen. Robert Gessler Verlag, Friedrichshafen 2005, ISBN 3-86136-099-3
- Ernst Haller: Fasnachtszeiten. Brauchtum von Buchhorn bis Friedrichshafen. Verein zur Pflege des Volkstums Friedrichshafen e. V. 1997,
- Erich Keyser (Hrsg.): Friedrichshafen, Landkreis Tettnang. In: Deutsches Städtebuch. Band 4,2 Teilband Baden-Württemberg: Württembergisches Städtebuch. Kohlhammer, Stuttgart 1961.
- Fritz Maier: Friedrichshafen. Robert Gessler Verlag, Friedrichshafen
- Bd. 1: Die Geschichte der Stadt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. 1983, ISBN 3-922137-22-9
- Bd. 2: Die Geschichte der Stadt vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. 1994, ISBN 3-922137-46-6
- Bd. 3: Stadtgeschichte(n) - Erinnerungen an Vorgestern und Gestern. Von der Nachkriegszeit bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts. 2004, ISBN 3-86136-085-3
- Johann Daniel Georg von Memminger: Beschreibung des Oberamts Tettnang. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1838
- Schlieper, Hans: Eisenbahntrajekte über Rhein und Bodensee, Alba Verlag, Düsseldorf, 2009, ISBN 978-3-87094-369-1
Fueßnote [ändere]
Weblink [ändere]
- Internetpräsenz vu dr Stadt Fridrichshafe
- "Technische Höhenflüge" – Stadtporträt im Südweschtrundfunk
- Stadtwiki Fridrichshafe
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vu dere Version vum Artikel „Friedrichshafen“ vu de dütsche Wikipedia.
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