Meckenbeuren

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Meckenbeuren
Meckenbeuren
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Meckenbeuren fürighobe
47.79.5625435Koordinate: 47° 42′ N, 9° 34′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Bodeseekrais
Höchi: 435 m ü. NHN
Flächi: 31,9 km²
Iiwohner:

13.096 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 411 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88074
Vorwahl: 07542
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 035
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Theodor-Heuss-Platz 1
88074 Meckenbeuren
Webpräsenz: http://www.meckenbeuren.de
Burgermeischter: Roland Karl Weiß
Lag vo dr Gmei Meckenbeuren im Bodeseekrais
Charte

Meggebeire (dt. Meckenbeuren) isch e Gmai im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Meggebeire ghere d Ortsdail Meggebeire un Käala (Kehlen).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meggebeire isch zum erschte Mol gnennt wore anne 1496.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meggebeire ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

Dr Burgermaischter vu Meggebeire ischt dr Roland Karl Weiß.

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 3 Sitz 4 Sitz
CDU 10 Sitz 10 Sitz
Wehlervereinigunge 9 Sitz 8 Sitz
Gsamt 22 Sitz 22 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Meggebeire ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gisbert Hoffmann: Geschichtliches über Meckenbeuren. Bürgermeisteramt, Meckenbeuren 1985 (ausführliche Darstellung der Territorial-, Verwaltungs- und Kirchengeschichte)
  • Gisbert Hoffmann: Kapellen in Tettnang und Meckenbeuren. Förderkreis Heimatkunde, Tettnang (Hrsg.), Druckhaus Müller, Langenargen 2004; ISBN 3-00-013294-5
  • Kath. Kirchengemeinde St. Maria Meckenbeuren (Hg.), 75 Jahre St. Maria Meckenbeuren, Festschrift zum 75jährigen Bestehen der Pfarrkirche St. Maria Meckenbeuren, Meckenbeuren 1988.
  • Josef Friedel: Meckenbeuren auf dem Weg zur Moderne (1780–1819)

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Meckenbeuren – Sammlig vo witere Multimediadateie