Markdorf

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Markdorf
Markdorf
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Markdorf fürighobe
47.7208333333339.3916666666667453Koordinaten: 47° 43′ N, 9° 24′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Bodeseekrais
Höchi: 453 m ü. NHN
Flächi: 40,9 km²
Iiwohner:

13.013 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 318 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88677
Vorwahl: 07544
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 034
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Rathausplatz 1
88677 Markdorf
Webpräsenz: http://www.markdorf.de
Burgermeischter: Bernd Gerber
Lag vo dr Gmei Markdorf im Bodeseekrais
Charte

Markdorf (dt. Markdorf) isch e Stadt im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Markdorf ghere d Ortsdail Markdorf, Ittendorf un Riedheim.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markdorf isch zum erschte Mol gnennt wore anne 817.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markdorf het sich mit dr Gmaine Bermadinge, Deggehauserdal un Direnge zum Gmaiverwaltigsverband „Markdorf“ mit Sitz z Markdorf zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter vu Markdorf ischt dr Bernd Gerber.

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 2 Sitz 2 Sitz
CDU 6 Sitz 8 Sitz
Wehlervereinigunge 14 Sitz 15 Sitz
Gsamt 22 Sitz 25 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Markdorf ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Manfred Ill, Hermann Zitzlsperger, Gisela Bachmann, Eugen Baur et al.: Markdorf: Geschichte und Gegenwart, hrsg. v. der Stadt Markdorf, Kehrer, Freiburg i. Breisgau 1994, ISBN 3-923937-83-0.
  • Manfred Ill: Markdorf – Bilder aus der guten alten Zeit, H. Zanker, Markdorf 1978.
  • Manfred Ill: Markdorf – Bilder einer Stadt im Wandel (1890–1930), H. Zanker, Markdorf 1993.
  • Hasso Prahl: Die Verfassung und Verwaltung der Stadt Markdorf im Linzgau, W. Kohlhammer, Stuttgart 1965 (Veröffentl. der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, Band 34).
  • Maximilian Wetzel: Markdorf in Wort und Bild, Konstanz 1910 (Nachdruck, H. Zanker, Markdorf).
  • Franz-Xaver Staiger: Meersburg am Bodensee, dann die Stadt Markdorf…, Stadler, Konstanz 1861.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Markdorf – Sammlig vo witere Multimediadateie