Daisendorf

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Dosedorf
(Daisendorf)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Dosedorf
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Dosedorf hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Bodeseealemannisch
Regionalvariante  ?
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Tübinge
Chreis: Bodeseekreis
Gmeiverwaltigs-
verband:
Meersburg
Geographischi Lag: 47° 43′ N, 9° 16′ O
Höchi: 497 m ü. NN
Flächi: 2,44 km²
Iwohner: 1.576 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 646 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 88718 (alt: 7758)
Vorwahl: 07532
Nummereschild: FN
Gmeischlüssel: 08435010
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Ortsstraße 23
88718 Daisendorf
Internetuftritt:
Burgemeischter: Helmut Keser (parteilos)
Lag vu dr Gmei Dosedorf im Landchreis Bodeseekreis
Karte




Dialäkt: Bodeseealemannisch

Dosedorf isch e Gmeinde im Bodeseekreis in Bade-Württeberg.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geographi

Dees isch Daisedorf (mit em Bodesee und de Schwizer Alpe im Hintergrund)

Dosedorf liggt innere Höhe vu 480 bis 550 Meter im Izugsgebiet vum Bodesee so um die zwei Kilometer im Nordweschte vu de Oberstadt vu Meerschburg und grad so wiit im Südoschte vu Uhldinge-Mühlhofe. D südliche Gränz hot d Gmeinde Dosedorf gmeinsam mit Meerschburg.

[ändere] Us de Politik

[ändere] Gmeindeverwaltungsverband

Es Daisedorfer Rothuus

Dosendorf hot sich mit de Stadt Meerschburg und de Gemeinde Hagnau, Stette und Uhldinge-Mühlhofe zu enem Gemeindeverwaltungsverband zsammegeschlosse.

[ändere] Birgermoschter

Frank Lemke [1]

[ändere] Gmeinderot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 2 Sitz 2 Sitz
CDU 4 Sitz 5 Sitz
Wehlervereinigunge 4 Sitz 3 Sitz
Gsamt 10 Sitz 10 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Wappe

Es Wappe vu Dosedorf isch in zwei Felder uffteilt: Links isch de halbe Reichsadler vu Iberlinge und rechts es halbe Kreuz vum Hochstift vu Konschdanz. Do demit werret d zwei historisch wichtigschte Herrscher vu Dosedorf zeigt.

[ändere] D Wirtschaft und Verbindunge

So um on Quadratkilometer vum Gmeindegebiet isch au heit no landwirtschaftlich nutzt (Wiibau, Obschtanbau und Waldnutzig). Sunscht isch no de Fremdeverkehr vu Bedeitung: Daisedorf isch en ruhigs und priisginschtigs Fleckle zum Urlaube, nah am Bodesee mit enem Uusblick uff de See und e paar Mol im Johr mittere guete Fernsicht bis zum Säntis.

[ändere] Verkehr

Dosedorf isch ibber d Bundesstroß 31 mit em überregionali Stroßenetz verbunde. Selle Zugäng zur Bundesstroß befindet sich z Meerschburg bzw. Uhldinge-Mühlhofe.

Nur im Summer gitts en Pendelbus uff Meerschburg und do demit zu de Buslinie 7395 vu Friedrichshaffe uff Iberlinge. D Gemeinde isch mit Buslinie biischpilswiis mit Iberlinge, Markdorf und Meerschburg verbunde. Sie gehört zum Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo).

[ändere] Kultur und eppes aazluege

[ändere] Baute

D Kapelle St. Martin
Narrebom mit em griene Kranz und onner, wo nuff kraxelet

[ändere] Veranstaltunge unterem Johr

  • D Fasnet: De Narrebom wird setzt
  • Dorffescht im Juli
  • Brunnefescht vu de ehrbare Zimmerlüüt z Daisedorf
  • Wiifescht am dritte Wocheend vum Auguscht

[ändere] Im Grüene

De Neuweiher im Friehling

Im Oschte vu Dosedorf liggt de Neuweiher. Dees isch en Weiher mitte im Wald, wo es no it ibberlaufe isch. Es gitt e Urkund im Meerschburger Stadtarchiv, dass de Neuweiher scho im Johr 1445 gestaltet worre isch. Im Mittelalter hot mer en zum Spiichere vu Wasser nutzt, domit de Stadtgrabe vu Meerschburg unter Wassser gesetzt hot werre kenne. De Weiher bedeckt e Fläche vu so um die 570 m² und isch an de tiefschte Stell 4,1 m. Der Weiher hot en Inhalt vu so um die 101 Mio. Liter Wasser. Heit wird de Weiher zum Erhole und im Falle vum em Waldbrand zum Lösche nutzt. Schwimme und Bootlefahre sind dett it erlaubt.[2]

[ändere] Mit de Gemeinde verbundene Persönlichkeite

  • Karel Liška (1914 - 1987): De tschechische Maler isch Lehrer am Uffbau-Gymnasium z Meerschburg gsi. Er hott Bilder vum Bodesee in sinne ville Erscheinungsforme und Bilder vu Daisedorf, Meerschburg und Prag molt.

[ändere] Quelle

  1. Offizielle Internetseite vu Dosedorf, aagluegt am 24.09.2010, 23:45
  2. Bschreibung vum Neuweiher bei www.seenprogramm.de

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Daisendorf — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


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