Biel/Bienne
| Dä Artikel behandelt d'Stadt Biel/Bienne (vormols Biel BE), witteri Bedütige under Biel |
| Biel/Bienne | |
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| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Bärn (BE) |
| Verwaltungskreis: | Biel/Bienne |
| BFS-Nr.: | 0371 |
| Poschtleitzahl: | 2500–2505, 2510 |
| UN/LOCODE: | CH BIE |
| Koordinate: | 585481 / 22074247.1374977.247238434Koordinate: 47° 8′ 15″ N, 7° 14′ 50″ O; CH1903: 585481 / 220742 |
| Höchi: | 434 m ü. M. |
| Flächi: | 21.21 (ohni Seeaateiu) km² |
| Iiwohner: | 51'635 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Stadtpräsident: | Erich Fehr (SP) |
| Website: | www.biel-bienne.ch |
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Panorama von Biel/Bienne, aufgenommen aus westlicher Richtung |
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| Karte | |
Biu (offiziell: Biel/Bienne, dt. Biel, franz. Bienne) isch e zwisprochigi Stadt im bernische Seeland un Hauptort vum gliichnammige Amtsbezirk. Biu lit am Bielersee am Jurasüdfuess. Dr Doppelnamme Biel/Bienne isch sit 1. Januar 2005 offizieller Stadtnamme, vorher isch d'Gmeind offiziell Biel (BE) gnennt worre.
Inhaltsverzeichnis |
Name [ändere]
Volksetymologisch wird dä Name mit em Bieli i Verbindig bracht, wie ou z Wappe zeigt, was aber nid geit, wiu dr wäutsch Name nid drzue passt. D Sprachforschig nimmt aa, as dr Ortsname (bärndt. Biu, frz. Bienne; baid < 1179 Bielno; 1142 ad Belnam) vom keutische Gott Belenus abgleitet isch. Drfür spricht, as am Nordrand vor Bieler Autstadt d »Römerquelle« entspringt, wo ir Römermzitt hunderti Münze gopferet worde si [2].
Bevöukerig [ändere]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwohner | 5609 | 8761 | 11666 | 16579 | 21181 | 29557 | 32136 | 34599 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwohner | 37726 | 41219 | 48342 | 59216 | 64333 | 53793 | 51893 | 48655 |
Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 28,7 % gläge.
Religion [ändere]
42,3 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 29,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).
Politik [ändere]
Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 7,4 %, CVP 2,2 %, EVP 2,8 %, FDP 8,8 %. GLP 5,8 %, GP 14,7 %, SP 31,2 %, SVP 19,9 %, Suschtigi 7,2 %.
Gmeindspresidänt vo Bieu isch dr Erich Fehr (Stang 2013).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 4,0 % gläge.
Sehenswürdigkeite [ändere]
Sähenswert isch die guet erhalde Aldstadt. Chlini Gschäfter, lokals Gwerbe wie Metzgereie, Brockehüser, Restaurants füege sich samft in die historische Gasse i. Lüchtreklame si gnauso selte wie Filiale vu Grossverdeiler oder Nöibaute. Dr Stadtchilche am Ring giltet bsundere Beachtig. Fer bsonderi Verdienste um dr Ortsbildschutz het Biel vum Schwyzer Heimetschutz anno 2004 dr Wakkerpriis erhalde.
Expo.02 [ändere]
Gmeinsam mit dä Städt Neueburg (Neuchâtel), Murte (Morat) und Yverdon-les-Bains isch Biu Gastgäber vo dr Schwyzerische Landesusstellig Expo.02 anno 2002 gsi. S' als "Arteplage" bezeichnet Usstelligsglände het sich deilwiis uf em Bielersee ,uf dr temporäre Plattform befunde.
Städtpartnerschafte [ändere]
- Iserlohn (Nordrhi-Westfale/Dytschland) sit 1959
Politik [ändere]
Stadtpräsident vu Biu isch dr Erich Fehr(SP).
Bilder [ändere]
Quelle [ändere]
- ↑ www.pxweb.bfs.admin.ch
- ↑ Felix Stähelin: Die Schweiz in Römischer Zeit; 3. Uflaag. Basel 1948.
Literatur [ändere]
- Oswald, Franz et al.: Helvéti-Cité: Das Projekt „Netzstadt Drei-Seen-Land“. Fallstudie zur urbanen Gestaltung des Territoriums, Zürich 2004 (Stadtplanig, gmeinsams Projekt vu dr Städte Biel, Murten, Neueburg un Yverdon-les-Bains zuer Noochbereitig vu dr Expo.02)
