Sutz-Lattrigen

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Sutz-Lattrigen
Wappe vo Sutz-Lattrigen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Biel/Biennew
BFS-Nr.: 0750i1f3f4
Poschtleitzahl: 2572
Koordinate: 583151 / 21658047.1000057.216679450Koordinaten: 47° 6′ 0″ N, 7° 13′ 0″ O; CH1903: 583151 / 216580
Höchi: 450 m ü. M.
Flächi: 3.6 km²
Iiwohner: 1384 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.sutz-lattrigen.ch
Sutz-Lattrige

Sutz-Lattrige

Karte
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Sutz-Lattrige (amtlech Sutz-Lattrigen) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Biel/Bienne im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sutz-Lattrige ligt am rächte Stade vom Bielersee un bsteit us dr Dörfer Sutz u Lattrige. D Gmeindsflächi bsteit us 46,8 % langwirtschaftlecher Flächi, 33,2 % Waud, 17,7 % Sidligsflächi u 2,2 % süschtigi Flächi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sutz isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1228 aus Soz, 1262-63 Souz, Lattrige im Jahr 1270 aus Lattringun. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 363 377 335 368 334 375 384 433
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 438 414 479 618 784 813 944 1151

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 7,1 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

69,5 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 15,6 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 15,7 %, CVP 0,9 %, EVP 4,7 %, FDP 8,5 %. GLP 7,5 %, GP 9,6 %, SP 18,3 %, SVP 29,7 %, Suschtigi 5,1 %.

Gmeindspresidänt vo Sutz-Lattrige isch dr Christian Gnägi (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,5 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 1151 Iiwohner 92,4 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 4,6 % Französisch u 0,6 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Sutz-Lattrige ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Paul Aeschbacher: Stadt und Landvogtei Nidau, 1929 / Verlag der Heimatkundekommission
  • Ingrid Ehrensberger, Albert Hafner, Eva Ruoff: Sutz-Lattrigen, Kanton Bern. Gesellschaft für schweizerische Kunstgeschichte, 2004, ISBN 3-85782-756-4
  • Albert Hafner: -3400, die Entwicklung der Bauerngesellschaften im 4. Jahrtausend v. Chr. am Bielersee aufgrund der Rettungsgrabungen von Nidau und Sutz-Lattrigen. Berner Lehrmittel- und Medienverlag, 2000, ISBN 3-258-06272-2
  • Albert Hafner: Lattrigen-VI-Riedstation/Siedlungsplan und Baugeschichte eines neolithischen Dorfes. Haupt Verlag, 1993, ISBN 3-258-04789-8
  • Ebbe H. Nielsen: Sutz-Rütte - Katalog der Alt- und Lesefunde der Station Sutz V. Staatlicher Lehrmittelverlag, Bern 1989, ISBN 3-908045-30-4; Lehrmittelverlag (Hauptverlag), ISBN 3-258-04985-8
  • Daniel Wolf: Bauinventar der Gemeinde Sutz-Lattrigen. Denkmalpflege des Kantons Bern, 2004

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Sutz-Lattrigen‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie