Nidau
| Nidau | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Bärn (BE) |
| Verwaltungskreis: | Biel/Bienne |
| BFS-Nr.: | 0743 |
| Poschtleitzahl: | 2560 |
| Koordinate: | 584950 / 21941647.1255587.240282432Koordinate: 47° 7′ 32″ N, 7° 14′ 25″ O; CH1903: 584950 / 219416 |
| Höchi: | 432 m ü. M. |
| Flächi: | 1.5 km² |
| Iiwohner: | 6810 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.nidau.ch |
| Karte | |
Nidou (amlech Nidau) isch e politischi Gmeind und der Hauptort vom ehmalige Bezirk Nidau im Kanton Bärn in der Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geographii [ändere]
D Stadt lit grad an der Stadtgränze vo Biel/Bienne und isch mit diere zsämmegwachse. Nidau isch eigetlig en Insle, d Stadt lit zwüsche der Aare und der Zihl, won e chlii wiiter bachab in d Aare mündet, und gränzt an Bielersee.
Bevölkerig [ändere]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwohner | 614 | 852 | 1018 | 1117 | 1345 | 1578 | 1774 | 2547 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwohner | 2561 | 2454 | 2800 | 4371 | 7964 | 7932 | 7453 | 6798 |
Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 20,8 % gläge.
Religion [ändere]
55,8 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 22,1 % si römisch-katholisch (Stand 2000).
Politik [ändere]
Bi de Nationalraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 9,2 %, CVP 1,7 %, EVP 3,8 %, FDP 13,7 %. GLP 6,2 %, GP 12,4 %, SP 25,6 %, SVP 22,0 %, Suschtigi 5,4 %.
Gmeindspresidänt vo Nidou isch dr Adrian Kneubühler (Stang 2013).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 3,3 % gläge.
Sprach u Dialäkt [ändere]
Bir Volkszellig 2000 hei vo de 6798 Iiwohner 73,9 % Dütsch als Houptsprach aagää, 15,8 % Französisch u 2,7 % Italienisch.
Dr Dialäkt vo Nidou ghört zum Hochalemannisch.
Persönlichkeite [ändere]
- Friedrich Fiala (1817–1888), Bischof im Bistum Basel, isch z Nidau uf d Wält cho.
- Samuel Frisching 1605–1683, Schultheiss vo der Stadt und Republik Bärn, isch z Nidau uf d Wält cho.
- Ulrich Ochsebei (1811–1890), Bundesrot
- Georg Simon Ohm (1789–1854), Physiker, het im Chloster Gottstatt im Amt Nidau Underricht ge
- Eduard Müller (1848–1919), Bundesrot
Weblink [ändere]
Fuessnote [ändere]
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