Wikipedia:Ich brauche Hilfe/Archiv 2014

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Sichterrecht[Quälltäxt bearbeite]

Hoi zäme. Wenn bechumi eigentlich uf dem Account Sicherrecht? --Micha (Diskussion) 13:43, 19. Feb. 2014 (MEZ)

E neue Täggscht uf Baselbieterdüütsch[Quälltäxt bearbeite]

Ich wett e neue Täggscht uf Baselbieterdüütsch schryben und speichere, nit bearbeite, wie s im Tutorial stoht. Wie goht das?

Dankschön für Ihre Bscheid.

Lislott Pfaff, Liesschtel summervogel@eblcom.ch

Guete Dag Frau Pfaff,
Si chenne mol do luege: Wikipedia:Tutorial/4. E anderei Megligkait isch, Si schrybe (z. B. uf dr Syte Wikipedia:Sandchaschte) dr Titel vum neie Artikel un setze links un rächts zwoo eckigi Chlammere drum. Wie uf sällere Tutorialsyte bschribe: "Oberhinterdupfingen" schrybe Si as [[Oberhinterdupfingen]], no wird s zue Oberhinterdupfingen. Jetz isch dr Link rot un wänn Si do drufdrucke, chenne Si di nei Syte zue Oberhinterdupfingen aalege.
Mit eme härzlige Grueß, --Holder (Diskussion) 05:24, 21. Feb. 2014 (MEZ)

IPA[Quälltäxt bearbeite]

Servus,
ich wurde von der de:WP:Auskunft hierher verwiesen und hoffe nun, ich erhalte eine Antwort auf folgende Frage: Wie schreibe ich das alemannisch/schwäbische ou (anstatt hochdeutsch au) mit den IPA-Zeichen? Konkret geht es um Lindau (Bodensee) (bodenseealemannischer Sprachraum). Liebe Grüße --Feloscho (Diskussion) 10:28, 6. Mär. 2014 (MEZ)

Hm, das hängt davon ab, wie es tatsächlich aussprochen wird. Leider weiß ich aber nicht, wie dieses ou im Lindauer Raum konkret ausgesprochen wird. Ideal wäre natürlich, Du machst eine Tonaufnahme und lädst sie hier hoch, dann kann man die Aussprache analysieren. Gruß, --Holder (Diskussion) 11:20, 6. Mär. 2014 (MEZ)
Bayerischer Sprachatlas→ Vokale→ Mhd. ou in glauben→ Wasserburg (im äußersten Südwesten). Das müsste es ungefähr sein. --Feloscho (Diskussion) 11:52, 6. Mär. 2014 (MEZ)
Da würde ich mal sagen, das geht in die Richtung [ou] bis [ɞu]. --Holder (Diskussion) 12:22, 6. Mär. 2014 (MEZ)
Ok, dankeschön für deine Antwort. --Feloscho (Diskussion) 13:43, 6. Mär. 2014 (MEZ)

Vorlage:NDB[Quälltäxt bearbeite]

Sàlü. Ìch hà gràd gsah àss d Vorlage:NDB nìmm funktionniart. S Link geht uf http://mdz10.bib-bvb.de, àwer ìn dr ditscha Version (de:Vorlage:NDB) geht's uf http://www.deutsche-biographie.de/. Ìsch do wohrschins a update z'màcha? --MireilleLibmann (Diskussion) 13:46, 28. Mai 2014 (MESZ)

Ìch hà dia Vorlage a bìtsi verbessert. Ìch hà d ditscha de:Vorlage:NDB ààpàsst. 's ìsch wohrschins nìt gànz prima, àwer s Link funktionniart jetz (zum Beispiel ìn dr Sitta Beatus Rhenanus). --MireilleLibmann (Diskussion) 21:49, 30. Mai 2014 (MESZ)

kollnau in de fufziger johr[Quälltäxt bearbeite]

i wodd gern ä bild fum alde kollnauer schwimmbad a de elz. des isch ä bredderbudi gsie un ä wiese un d´elz.sälli isch gschdaud gsie un in sällere isch mer gschwumme. i hons schu ämohl gfunde kha, weiss abber nimmi wo. un wemmer jeze suechd, rudschd aim immer säll waldkirch dezwische, fum alde kollnau finded mer kuhm ebbis.

Sali, lueg emol do: Für 20 Pfennig ins kühle Nass (Badische Zeitung, 4. Juli 2009). E Grueß uf Kollnau. --Holder (Diskussion) 20:09, 19. Aug. 2014 (MESZ)

Ungültiger Metadaten-Schlüssel[Quälltäxt bearbeite]

Ìn da Àrtìkel Saint-Dié-des-Vosges un Kanton Klierf stehn Fahler mìt dr Noochrìchta „Ungültiger Metadaten-Schlüssel“. Wo kààt ma dàs korrigiara? --MireilleLibmann (Diskussion) 12:52, 11. Sep. 2014 (MESZ)

Isch gflickt. [1], [2]. --Holder (Diskussion) 23:02, 11. Sep. 2014 (MESZ)

Schweizer Aussprache von (Dach-)Geschoss[Quälltäxt bearbeite]

Hallo, könnt ihr mir sagen, wie in der Schweiz "Geschoss" ausgesprochen wird – langes oder kurzes o? Ist das eventuell regional verschieden? Gruß aus dem deutschen Wiktionary --Seidenkäfer (Diskussion) 14:10, 30. Okt. 2014 (MEZ)

Kurt Meyer, Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz (Huber, Frauenfeld 2006) gibt (unter dem Simplex) langes /o:/; bei Hans Bickel, Christoph Landolt, Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz (Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2012) fehlt das Wort. Eine Umfrage im (sprachwissenschaftlich versierten) Büro zu spezifisch «Erdgeschoss», «Dachgeschoss» hat grossmehrheitlich die Länge bestätigt, doch Kürze ist auch vorgekommen. Eigentlich überrascht die Länge nicht, hat doch das Schweizer(hoch)deutsche die ursprünglichen Quantitäten in der Regel beibehalten, so auch bei Amboss (neben Kürze), Andacht, brachte, dachte, fing, Floss, Gedächtnis, ging, hing, Hochzeit, juchzen, Liste (neben Kürze), Lorbeer, Nachbar, Rache, rächen, Rost (im Sinne von gitterartiges Gerät), rösten, Rösti, Rum, Urteil, Viertel, vierzehn, vierzig, Vorteil, Wächte (nach Bickel/Landolt, S. 86 f.) – hier wird Geschoss nachzutragen sein. LG --Freigut (Diskussion) 15:04, 30. Okt. 2014 (MEZ)
Zu ergänzen ist, dass sowohl «Erdgeschoss» wie «Dachgeschoss» in Parterre und Estrich sehr starke (auch schweizerhochdeutsche) Konkurrenten haben, die Frequenz der ersteren beiden also nicht sehr hoch ist. --Freigut (Diskussion) 15:06, 30. Okt. 2014 (MEZ)
Herzlichen Dank für die prompte Antwort. Nur zur Erklärung meiner Frage: Ich fragte, weil auch in Süddeutschland und Österreich oft ein langes o gesprochen wird, allerdings wird das Wort dann "Geschoß" geschrieben. Da es in der Schweiz kein "ß" gibt, war für mich nicht zu erkennen, wie das nun hier wirklich gesprochen wird. Viele Grüße --Seidenkäfer (Diskussion) 15:36, 30. Okt. 2014 (MEZ)
Gern geschehen. Und einfach wieder fragen, wenn etwas unklar ist :) --Freigut (Diskussion) 15:54, 30. Okt. 2014 (MEZ)