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Schtaalu

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Stalden
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Wallis (VS)
Bezirk:Vispw
BFS-Nr.:6293i1f3f4
Poschtleitzahl:3922
Koordinate:633340 / 120362Koordinate: 46° 14′ 2″ N,  52′ 15″ O; CH1903: 633340 / 120362
Höchi:795 m ü. M.
Flächi:10.48 km²
Iiwohner:1103 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.stalden.ch
Ritibrigg
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Charte
Charte vo StaldenLac de MoiryMattmarkseeLago di Place MoulinItalienKanton BernBezirk BrigBezirk EntremontBezirk GomsBezirk EringBezirk LeukÖstlich Raron (Bezirk)Bezirk SidersBezirk Westlich RaronBaltschiederBaltschiederEisten VSEmbdGrächenLaldenRanda VSSaas-AlmagellSaas-BalenSaas-FeeSaas-GrundSt. Niklaus VSStalden VSStaldenriedTäschTörbelVispVisperterminenZeneggenZermatt
Charte vo Stalden
ww

Schtaalu (amtlich Stalden) ischt a Munizipalgmeind im Bezirk Vìschp im Kanton Wallis, Schwiiz.

Schtaalu lit im Mattertal am Iigang vam Saastal. Zer Ggmeind gcheerunt Schtaalu Dorfmark, Chinegga und Neubrück. Vannr Ggmeindsflechi sint 10 % landwirtschaftlechi Flechi, 71,9 % Wald, 6,4 % Sidligsflechi und 11,7 % süschtigi Flechi.[2]

Schtaalu ischt zum eerschtu Mal gnennt choo im Jaar 1213 als Morgi (1224 Staldun).

Quella: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iwoner291351336361408443494597
Jaar19301941195019601970198019902000
Iwoner78587487010071121110411761149

Dr Üsländeraateil ischt 2010 bi 5,8 % glägu.[2]

93,6 % vannu Iwonru sint im Jaar 2000 remisch-katholischi gsii, 1,2 % evangelisch-reformierti.[2]

Dr Ggmeindspresident va Schtaalu ischt dr Egon Furrer (Stant Oktober 2017).

Spraach und Tialäkt

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Bi dr Volchszellig 2000 heint vannu 1149 Iwonru 97,3 % Titsch als Höiptspraach aagigää, 0,5 % Franzeesisch, 0,6 % Talienisch und 1,6 % anneri Spraache.[2]

Dr heggschtalemannisch Tialäkt va Schtaalu gcheert zen weschtlichu Tialäktu vam Wallisertiitsch.

 Commons: Schtaalu – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )