Salomonen

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Disambig.svg Dä Artikel behandlet dr Inselstaat Salomone. Zur Inselgruppe vo de Salomone lueg Salomon-Inseln, zum Atoll Salomon im Chagos-Archipel lueg Salomon Islands.
Solomon Islands

Salomone

D’Flagge vo Solomon Islands Salomone
Wahlspruch: „Iu Oraet Nomoa“
„Füehre heisst Diene“
Amtsschpraach Änglisch
Hauptschtadt Honiara
Schtaatsform Parlamentarischi Monarchii
Schtaatsoberhaupt Königin Elisabeth II.

vertreten durch Generalgouverneur Frank Kabui

Regierigschef Premierminister Danny Philip
Flächi 28.450 km²
Iiwohnerzahl 552.438 (Juli 2006)
Bevölkerigsdichti 19,4 Iiwohner pro km²
BIP nominal (2007)[1] 358 Mio. US$ (176.)
BIP/Iiwohner 704 US$ (145.)
HDI 0,610 (135.) [2]
Währig Salomone-Dollar
Unabhängigkeit 7. Juli 1978
Nationalhymne God Save Our Solomon Islands
Ziitzone UTC +11
Kfz-Kennzeiche SOL
Internet-TLD .sb
Vorwahl +677
Salomonen-Pos.png
Salomonen-karte.png

D Salomone (ängl. Solomon Islands) si en Inselstaat im Südweste vom Pazifik, östlig vo Neuguinea. Er bestoht zum grösste Deil us de Gebiet vo de südlige Salomon-Insle (wo früehner mänggisch au „Salomone“ gheisse hai) und de Rennell-Insle, de Ontong-Java-Insle und de witer östlig glägene Santa-Cruz-Insle. Die nördligen Insle vo de Salomon-Insle ghöre zum Staat Papua-Neuguinea.

D Salomone si Mitgliid vom Commonwealth of Nations. Zu de Nochberinsle zele Nauru, Kiribati, Tuvalu, Fidschi und Vanuatu.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die indigeni Bevölkerig schwätzt zu 94,5 % melanesischi Sprooche, 3 % polynesischi Sprooche und 1,2 % mikronesisichi Sprooche. As Verchehrssprooch isch d Kreolsprooch Pijin verbreitet, wo mit Tok Pisin und Bislama verwandt isch. Näbe dr indigene Bevölkerig git s chinesischi, indischi, australischi und europäischi Zuewanderer.

Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Warren Karle: Conflict in the ‚Happy Isles’: The role of ethnicity in the outbreak of violence in Solomon Islands. In: Monograph Series. Nr. 5, Australian Defence College, Canberra 2005.
  • Jon Fraenkel: The Manipulation of Custom: From Uprising to Intervention in the Solomon Islands. Victoria University Press, Wellington 2004.
  • Clive Moore: Happy Isles in Crisis: the historical causes for a failing State in the Solomon Islands, 1998–2004. Asia Pacific Press, Canberra 2005.
  • Ben Burt, Michael Kwa’iola (Hrsg.): A Solomon Islands Chronicle, as told by Samuel Alasa’a. The British Museum Press, London 2001.
  • Hugh Laracy (Hrsg.): Ples Blong Iumi, Solomon Islands, The Past four Thousand Years. University of the South Pacific Press, Suva 1989.
  • W. G. Ivens: Melanesians of the South-East Solomon Islands. Kegan Paul, Trench Turner & Co, London 1927.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
  2. Human Development Index

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Salomonen – Sammlig vo witere Multimediadateie



-8159.18333333333Koordinate: 8° S, 159° O