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Lutry

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Lutry
Wappe vo Lutry
Wappe vo Lutry
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Lavaux-Oronw
BFS-Nr.: 5606i1f3f4
Poschtleitzahl: 1095
Koordinate: 542257 / 150411Koordinate: 46° 30′ 9″ N, 6° 41′ 11″ O; CH1903: 542257 / 150411
Höchi: 383 m ü. M.
Flächi: 8.46 km²
Iiwohner: i10'718 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.lutry.ch

Charte
Charte vo LutryFrankreichGenferseeLac de BretLac de LussyKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneBezirk Riviera-Pays-d’EnhautBelmont-sur-LausanneBourg-en-LavauxChexbresLes CullayesEssertesFerlens VDForel (Lavaux)LutryMaraconMézières VDMontpreveyresOron VDPaudexPuidouxPullyRivaz VDSaint-Saphorin (Lavaux)Savigny VDServion
Charte vo Lutry
w

Lutry (frankoprovenzalisch [a lyˈtri]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Lavaux-Oron im Kanton Waadt, Schwyz.

Lutry lyt uf eme Bode zwisch em Gänfersee un em Jorat. Zue dr Gmai ghere s Städtli Lutry un d Wyler Curtinaux, Savuit, Le Châtelard, Corsy, La Conversion, Echerins, Bossières, Le Daley, Montagny, Le Petit Bochat, Le Miroir un La Croix. D Gmaiflechi umfasst 46,5 % landwirtschaftligi Flechi, 20,6 % Wald, 32,8 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[2]

Lutry isch zum erschte Mol gnännt wore anne 908 as in Lustraco villam (1124 monasterium Sancti Martini cum villa quae dicitur Lustriacus, 1147 Lustriey). Bis 1823 het au Savigny zue Lutry ghert..

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 2011 2545 2185 2242 2156 2243 2559 2428
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 2595 2540 2916 3481 4994 5884 7239 8270

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 25,2 % gläge.[2]

43,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 33,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 4,9 %, FDP 20,7 %, GLP 5,0 %, GP 13,5 %, SP 20,2 %, SVP 19,0 %, Sunschtigi 1,3 %.

Dr Burgermaischter vu Lutry isch dr Jacques-André Conne (Stand Merz 2014).

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 8270 Yywohner 83,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 6,4 % Dytsch, 1,9 % Italienisch un 8,6 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Lutry – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176