Chexbres

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Chexbres
Wappe vo Chexbres
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Lavaux-Oronw
BFS-Nr.: 5601i1f3f4
Poschtleitzahl: 1071
Koordinate: 549231 / 14809446.482236.777493565Koordinaten: 46° 28′ 56″ N, 6° 46′ 39″ O; CH1903: 549231 / 148094
Höchi: 565 m ü. M.
Flächi: 2.14 km²
Iiwohner: 2255 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.chexbres.ch
Chexbres-mairie.JPG

Charte
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w

Chexbres (frankoprovenzalisch [ˈtsebrə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Lavaux-Oron im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chexbres lyt uf eme Platoo iber em Gämfersee. Zue dr Gmai, wu fascht ganz vu Puidoux umschlossen isch, ghert au no dr Wyler Monteiller. D Gmaiflechi umfasst 54,6 % landwirtschaftligi Flechi, 13,9 % Wald, 31,5 % Sidligsflechi .

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chexbres isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1139 as Chexbres.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 770 789 798 808 924 1125 1039 960
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1058 1042 1343 1449 1607 1733 1862 2041

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 20,9 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

51,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 26,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 1,3 %, CVP 3,9 %, FDP 22,3 %, GLP 6,5 %, GP 10,3 %, SP 22,1 %, SVP 19,6 %, Sunschtigi 1,2 %.

Dr Burgermaischter vu Chexbres isch dr Jean-Michel Conne (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2041 Yywohner 86,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,3 % Dytsch, 1,7 % Italienisch un 6,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Chexbres – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176