Besigheim

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Besigheim
Besigheim
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Besigheim hervorghobe
48.9988888888899.1413888888889202Koordinaten: 49° 0′ N, 9° 8′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Ludisburg
Heh: 202 m i. NHN
Fläch: 16,8 km²
Eiwohner:

11.787 (31. Dez. 2012)[1]

Bevelkerongsdicht: 700 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 74354
Vorwahl: 07143
Kfz-Kennzoeche: LB
Gemeindeschlüssel: 08 1 18 007
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktplatz 12
74354 Besigheim
Webpräsenz: www.besigheim.de
Birgermoeschter: Steffen Bühler
Lag vo de Stadt Besigheim em Landkroes Ludisburg
Karte

Beesge oder Bäsge (amtlich Besigheim) isch a Kloistadt im Landkrois Ludigsburg ogfähr 25 Kilometr im Norde von Schtuegard. Seid em 18. Oktobr 2005 isch Bäsge en staatlich aherkannder Erholungsort. Besondersch sche isch dr Flecka mit soine Fachwerkheisla ond die Wengert dromrom. Laut em MDR isch Bäsge dr schenscht Weiort vo Deitschland.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Beesge leit rond 13 km nerdlich vo Ludisburg am Zammefluss vo Necker ond Enz. Vo dr Gmarkong send 56,5% Landwirtschaftsfleche, 15,6 % Wald, 23,2 % Sidlongsfleche ond 4,7 % sonschtige Fleche.

Gmoendsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Beesge gheret d Stadtdoel Beesge ond Ottmarsheim.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S erschte Mol erwähnt worre isch Bäsge 1153 als curtis Basincheim, en re Urkond, wo dr Kaisr Barbarossa d Schenkung an dr Badenzer Markgrafa Hermann III. bezeigt hat.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Beesge hot sich mit dr Gmoede Fraededaal, Gemmrige, Hesge, Lechge, Mõndelse ond Waale zom Gmoedverwaltongsverband Beesge zammagschlossa.

Dr Birgermoeschter vo Beesge ischt dr Steffen Bühler.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linke1 Sonschtige
2011 37,2 % 22,3 % 27,9 % 5,2 % 2,5 % 4,9 %
2006 39,5 % 26,3 % 12,3 % 12,5 % 2 % 7,5 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Beesge ghert zom schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Friedrich Breining: Alt-Besigheim in guten und bösen Tagen, 254 Seiten, Besigheim 1926
  • Ulrich Gräf: Kunst- und Kulturdenkmale in Ludwigsburg, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0466-7, S. 42-56.
  • Autorenkollektiv (Bächler, Benning, Schulz u.a): Geschichte der Stadt Besigheim, 712 Seiten, Besigheim 2003
  • Hansmartin Schwarzmaier und Peter Rückert (Hrsg.): Das Land am mittleren Neckar zwischen Baden und Württemberg (Herausgegeben zum 850jährigen Jubiläum der Stadt Besigheim), Oberrheinische Studien Bd. 24, 332 Seiten, Ostfildern 2005, ISBN 3-7995-7824-2

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)