Markgrẽänenge

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Markgröningen
Markgröningen
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Markgröningen hervorghobe
48.9047222222229.0808333333333281Koordinaten: 48° 54′ N, 9° 5′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Ludisburg
Heh: 281 m i. NHN
Fläch: 28,2 km²
Eiwohner:

14.804 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 526 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71706
Vorwahlen: 07145, 07147
Kfz-Kennzoeche: LB
Gmoedsschlissel: 08 1 18 050
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktplatz 1
71706 Markgröningen
Webpräsenz: www.markgroeningen.de
Birgermoeschter: Rudolf Kürner
Lag vo de Stadt Markgröningen em Landkroes Ludisburg
ErdmannhausenErdmannhausenRemseck am NeckarSchwieberdingenMarbach am NeckarMarbach am NeckarMarbach am NeckarMarbach am NeckarOberstenfeldOberstenfeldMundelsheimMundelsheimAffalterbachAspergBenningen am NeckarBesigheimBesigheimBönnigheimErligheimFreudentalGemmrigheimGroßbottwarGroßbottwarHessigheimLöchgauMurr (Gemeinde)Murr (Gemeinde)PleidelsheimPleidelsheimSteinheim an der MurrTammWalheimIngersheimFreiberg am NeckarBietigheim-BissingenBietigheim-BissingenDitzingenEberdingenKornwestheimMöglingenOberriexingenSersheimVaihingen an der EnzSachsenheimKorntal-MünchingenLudwigsburgMarkgröningenHemmingenGerlingenKirchheim am NeckarKarte
Iber des Bild

Markgrẽänenge (amtlich Markgröningen) ischt a Stadt em Landkroes Ludisburg z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markgrẽänenge leit em Strohgäu, am Rand vom Lange Feld, nae Kilometer weschtlich vo Ludisburg. D Nochbergmoede vo Markgrẽänenge send Sachsenheim, Bietigheim-Bissingen, Tamm, Asperg, Möglingen, Schwieberdingen, Eberdingen, Vaihingen an der Enz ond Oberriexingen.

Vo dr Gmarkong send 69,6% Landwirtschaftsfleche, 8,6 % Wald, 17,5 % Sidlongsfleche ond 4,3 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoendsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Markgrẽänenge gheret d Stadtdoel Markgrẽänenge ond Unterriexingen.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markgrẽänenge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 779 Gruoninga.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markgrẽänenge ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Birgermoeschter vo Markgrẽänenge ischt dr Rudolf Kürner.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 25 % 35,4 % 12,2 % 7,5 % 2,1 % 14,3 % 3,5 %
2011 37,1 % 24,8 % 23,8 % 5,7 % 2,4 % 6,1 %
2006 43,2 % 11,8 % 25,9 % 10,6 % 3 % 5,5 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Markgrẽänenge ghert zom schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet. Markgrẽänenge ischt a Aufnahmeort vom Sprochatlas vo Nord-Bade-Wirttebärg gwea.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 100 Jahre Turnverein Markgröningen. TVM-Chronik von 1896 bis 1996. Hrsg. v. Turnverein Markgröningen 1896 e.V., 215 S., Markgröningen 1996
  • 700 Jahre Heilig-Geist-Spital Markgröningen. Herausgeber: Stadt Markgröningen, 192 S., Markgröningen o. J. [1997]
  • 1200 Jahre Markgröningen. Festbuch zum 1200jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen Nennung des Namens. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 130 S., Markgröningen 1979
  • Fendrich, Peter: Die Stadt und ihre Bürger im ausgehenden Mittelalter. Zur Sozialstruktur der württembergischen Amtsstadt Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte. In: Band 3 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, S. 94–119, Markgröningen 1987
  • Fendrich, Peter, Günter Frank u. Erich Viehöfer: Bekanntes und Neues zum Markgröninger Schloss. In: Band 8 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, S. 173–208, Markgröningen 2004
  • Findeisen, Peter: Stadt Markgröningen: Landkreis Ludwigsburg. Ortskernatlas Baden-Württemberg 1,7. Stuttgart: Landesdenkmalamt BW u. Landesvermessungsamt BW, 1987. 30 S.
  • Fries, Lorenz: Uslegung der Mercarthen oder Cartha Marina. Blatt 13 verso (ein Hans Grüninger zugeschriebener Einschub). Straßburg 1527 (s. a. Römer, I., 1933, S. 285)
  • Fuchs, Karl Erwin: Grenzsteine der Stadt Markgröningen. Mit dem Lagerbuch die Grenze entlang, 102 S., Markgröningen 1987
  • Hermann, Helmut u. Günter Frank: Markgröningen: Porträt einer Stadt. 132 S., Markgröningen 1992
  • Heyd, Ludwig: Der wirtembergische Canzler Ambrosius Volland. Stuttgart 1828 (Digitalisat)
  • Heyd, Ludwig: Geschichte der vormaligen Oberamts-Stadt Markgröningen mit besonderer Rücksicht auf die allgemeine Geschichte Württembergs, größtenteils nach ungedruckten Quellen verfasst. Stuttgart 1829, 268 S., Faksimileausgabe zum Heyd-Jubiläum, Markgröningen 1992
  • Heyd, Ludwig: Geschichte der Grafen von Gröningen. 106 S., Stuttgart 1829
  • Liebler, Gerhard: Markgröningen – Kurzweilige Begegnungen mit der Stadt und ihrer Geschichte. Hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 107 S. Markgröningen 2011
  • Milde, Wolfgang, Cosima Hofacker u. Manfred Frank: Barfuß übers Stoppelfeld. Schäferlauf Markgröningen: Amüsant, originell, mittendrin. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 112 S., Markgröningen 2008
  • Römer, Hermann: Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte I. Urgeschichte und Mittelalter. 291 S., Markgröningen 1933
  • Römer, Hermann: Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte 1550–1750. In: Ludwigsburger Geschichtsblätter, Heft 11 (1930), S. 1–133.
  • Schad, Petra: Markgröningen – ein Stadtführer. 80 S., Markgröningen 2003
  • Schad, Petra: Vom Bürgerhaus zum Haus der Bürger. Der Wimpelinhof einst und jetzt. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 72 S., Markgröningen 2005
  • Schad, Petra: Die Rathausmäuse (Illustrierte Einführung in die Stadtgeschichte für Kinder). Hrsg.: Stadt Markgröningen, 36 S., Markgröningen 2012
  • Sieb, Elsbeth: Markgröningen in alten Bildern. 96 S., Horb 1988
  • Tomschik, Erich u. a.: Markgröningen. Das Bild der Stadt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 112 S., Markgröningen 1969

Durch die Stadtbrille (Stadtgeschichtliche Reihe)

  • Durch die Stadtbrille. Geschichte und Geschichten um Markgröningen. Bände 1–4 ohne Themenschwerpunkt. Hrsg.: Volksbank Markgröningen eG, Markgröningen 1985–1989
  • Müller, Mühlen, Wasserkraft. Band 5 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung, Heimat- und Denkmalpflege Markgröningen, 181 S., Markgröningen 1995
  • Markgröningen – Menschen und ihre Stadt. Umfassende Darstellung der jüngeren Stadtgeschichte in ca. 60 Einzelbeiträgen. Band 6 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung, Heimat- und Denkmalpflege Markgröningen, 477 S., Markgröningen 2000
  • Markgröninger Bauwerke und ihre Geschichte, Teil 1: Von der Bartholomäuskirche bis zur Spitalkirche. Band 7 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 132 S., Markgröningen 2002
  • Markgröninger Bauwerke und ihre Geschichte, Teil 2: Städtische, herrschaftliche und Bürgerhäuser in der Oberen Stadt. Band 8 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 264 S., Markgröningen 2004
  • Markgröningen und sein Schäferlauf. Alles über den Schäferlauf in 3 Teilen: Entstehung und Entwicklung des Schäferfestes – Nachkriegsnot, Lebenshunger und die Wiederkehr des Schäferlaufs 1947 – Schäferlauf-Alphabet. Von Petra Schad u. Gerhard Liebler, Band 9 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 121 S., Markgröningen 2007

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl