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Markgrẽänenge

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Markgröningen
Markgröningen
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Markgröningen hervorghobe
Koordinate: 48° 54′ N, 9° 5′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Ludisburg
Heh: 281 m i. NHN
Fläch: 28,2 km²
Eiwohner:

15.054 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerongsdicht: 535 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71706
Vorwahlen: 07145, 07147
Kfz-Kennzoeche: LB
Gmoedsschlissel: 08 1 18 050
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktplatz 1
71706 Markgröningen
Webpräsenz: www.markgroeningen.de
Schuldes: Rudolf Kürner
Lag vo de Stadt Markgröningen em Landkroes Ludisburg
KarteErdmannhausenErdmannhausenRemseck am NeckarSchwieberdingenMarbach am NeckarMarbach am NeckarMarbach am NeckarMarbach am NeckarOberstenfeldOberstenfeldMundelsheimMundelsheimAffalterbachAspergBenningen am NeckarBesigheimBesigheimBönnigheimErligheimFreudentalGemmrigheimGroßbottwarGroßbottwarHessigheimLöchgauMurr (Gemeinde)Murr (Gemeinde)PleidelsheimPleidelsheimSteinheim an der MurrTammWalheimIngersheimFreiberg am NeckarBietigheim-BissingenBietigheim-BissingenDitzingenEberdingenKornwestheimMöglingenOberriexingenSersheimVaihingen an der EnzSachsenheimKorntal-MünchingenLudwigsburgMarkgröningenHemmingenGerlingenKirchheim am Neckar
Karte

Markgrẽänenge (amtlich Markgröningen) ischt a Stadt em Landkroes Ludisburg en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 15.054 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2022).

Markgrẽänenge leit em Strohgäu, am Rand vom Lange Feld, nae Kilometer weschtlich vo Ludisburg. D Nochbergmoede vo Markgrẽänenge send Sachsenheim, Bietigheim-Bissingen, Tamm, Asperg, Möglingen, Schwieberdingen, Eberdingen, Vaihingen an der Enz ond Oberriexingen.

Vo dr Gmarkong send 69,6% Landwirtschaftsfleche, 8,6 % Wald, 17,5 % Sidlongsfleche ond 4,3 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoendsgliderong

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Zua Markgrẽänenge gheret d Stadtdoel Markgrẽänenge ond Unterriexingen.

Markgrẽänenge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 779 Gruoninga.

Markgrẽänenge ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Schuldes vo Markgrẽänenge ischt dr Rudolf Kürner.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 25 % 35,4 % 12,2 % 7,5 % 2,1 % 14,3 % 3,5 %
2011 37,1 % 24,8 % 23,8 % 5,7 % 2,4 % 6,1 %
2006 43,2 % 11,8 % 25,9 % 10,6 % 3 % 5,5 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Markgrẽänenge ghert zom schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet. Markgrẽänenge ischt a Aufnahmeort vom Sprochatlas vo Nord-Bade-Wirttebärg gwea.

  • 100 Jahre Turnverein Markgröningen. TVM-Chronik von 1896 bis 1996. Hrsg. v. Turnverein Markgröningen 1896 e. V., 215 S., Markgröningen 1996
  • 700 Jahre Heilig-Geist-Spital Markgröningen. Herausgeber: Stadt Markgröningen, 192 S., Markgröningen o. J. [1997]
  • 1200 Jahre Markgröningen. Festbuch zum 1200jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen Nennung des Namens. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 130 S., Markgröningen 1979
  • Fendrich, Peter: Die Stadt und ihre Bürger im ausgehenden Mittelalter. Zur Sozialstruktur der württembergischen Amtsstadt Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte. In: Band 3 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, S. 94–119, Markgröningen 1987
  • Fendrich, Peter, Günter Frank u. Erich Viehöfer: Bekanntes und Neues zum Markgröninger Schloss. In: Band 8 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, S. 173–208, Markgröningen 2004
  • Findeisen, Peter: Stadt Markgröningen: Landkreis Ludwigsburg. Ortskernatlas Baden-Württemberg 1,7. Stuttgart: Landesdenkmalamt BW u. Landesvermessungsamt BW, 1987. 30 S.
  • Fries, Lorenz: Uslegung der Mercarthen oder Cartha Marina. Blatt 13 verso (ein Hans Grüninger zugeschriebener Einschub). Straßburg 1527 (s. a. Römer, I., 1933, S. 285)
  • Fuchs, Karl Erwin: Grenzsteine der Stadt Markgröningen. Mit dem Lagerbuch die Grenze entlang, 102 S., Markgröningen 1987
  • Hermann, Helmut u. Günter Frank: Markgröningen: Porträt einer Stadt. 132 S., Markgröningen 1992
  • Heyd, Ludwig: Der wirtembergische Canzler Ambrosius Volland. Stuttgart 1828 (Digitalisat)
  • Heyd, Ludwig: Geschichte der vormaligen Oberamts-Stadt Markgröningen mit besonderer Rücksicht auf die allgemeine Geschichte Württembergs, größtenteils nach ungedruckten Quellen verfasst. Stuttgart 1829, 268 S., Faksimileausgabe zum Heyd-Jubiläum, Markgröningen 1992
  • Heyd, Ludwig: Geschichte der Grafen von Gröningen. 106 S., Stuttgart 1829
  • Liebler, Gerhard: Markgröningen – Kurzweilige Begegnungen mit der Stadt und ihrer Geschichte. Hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 107 S. Markgröningen 2011
  • Milde, Wolfgang, Cosima Hofacker u. Manfred Frank: Barfuß übers Stoppelfeld. Schäferlauf Markgröningen: Amüsant, originell, mittendrin. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 112 S., Markgröningen 2008
  • Römer, Hermann: Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte I. Urgeschichte und Mittelalter. 291 S., Markgröningen 1933
  • Römer, Hermann: Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte 1550–1750. In: Ludwigsburger Geschichtsblätter, Heft 11 (1930), S. 1–133.
  • Schad, Petra: Markgröningen – ein Stadtführer. 80 S., Markgröningen 2003
  • Schad, Petra: Vom Bürgerhaus zum Haus der Bürger. Der Wimpelinhof einst und jetzt. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 72 S., Markgröningen 2005
  • Schad, Petra: Die Rathausmäuse (Illustrierte Einführung in die Stadtgeschichte für Kinder). Hrsg.: Stadt Markgröningen, 36 S., Markgröningen 2012
  • Sieb, Elsbeth: Markgröningen in alten Bildern. 96 S., Horb 1988
  • Tomschik, Erich u. a.: Markgröningen. Das Bild der Stadt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Stadt Markgröningen, 112 S., Markgröningen 1969

Durch die Stadtbrille (Stadtgeschichtliche Reihe)

  • Durch die Stadtbrille. Geschichte und Geschichten um Markgröningen. Bände 1–4 ohne Themenschwerpunkt. Hrsg.: Volksbank Markgröningen eG, Markgröningen 1985–1989
  • Müller, Mühlen, Wasserkraft. Band 5 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung, Heimat- und Denkmalpflege Markgröningen, 181 S., Markgröningen 1995
  • Markgröningen – Menschen und ihre Stadt. Umfassende Darstellung der jüngeren Stadtgeschichte in ca. 60 Einzelbeiträgen. Band 6 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung, Heimat- und Denkmalpflege Markgröningen, 477 S., Markgröningen 2000
  • Markgröninger Bauwerke und ihre Geschichte, Teil 1: Von der Bartholomäuskirche bis zur Spitalkirche. Band 7 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 132 S., Markgröningen 2002
  • Markgröninger Bauwerke und ihre Geschichte, Teil 2: Städtische, herrschaftliche und Bürgerhäuser in der Oberen Stadt. Band 8 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 264 S., Markgröningen 2004
  • Markgröningen und sein Schäferlauf. Alles über den Schäferlauf in 3 Teilen: Entstehung und Entwicklung des Schäferfestes – Nachkriegsnot, Lebenshunger und die Wiederkehr des Schäferlaufs 1947 – Schäferlauf-Alphabet. Von Petra Schad u. Gerhard Liebler, Band 9 der Reihe „Durch die Stadtbrille“, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, 121 S., Markgröningen 2007
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)