Adligenswil

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Adligenswil
Wappe vo Adligenswil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Lozärn (LU)
Wahlchreis: Luzern-Landw
BFS-Nr.: 1051i1f3f4
Poschtleitzahl: 6043
UN/LOCODE: CH ADI
Koordinate: 670375 / 21370947.0706688.365171538Koordinaten: 47° 4′ 14″ N, 8° 21′ 55″ O; CH1903: 670375 / 213709
Höchi: 538 m ü. M.
Flächi: 6.99 km²
Iiwohner: 5348 (31. Dezämber 2015)[1]
Uusländeraateil: 10,0 % (31. Dezember 2014)[2]
Website: www.adligenswil.ch
Adlige

Adlige

Charte
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w

Adlige (amtlech Adligenswil) esch e politischi Gmeind im Wahlkreis Lozärn-Land im Kanton Lozärn, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Adlige liid uf de Nordsite vom Würzebachtau. Zue de Gmeind ghöred ou na d Wiiler Stuben ond Dottebärg. Vo dr Gmeindsflechi send 54,5 % Landwirtschaftlechi Flechi, 24,3 % Waud, 19,5 % Sidligsflechi ond 1,7 % süschtigi Flechi. Nachbergmeinde vo Adlige send Dierike im Norde, Udlige im Nordoschte, Chüsnacht im Oschte, Megge im Süde, Lozärn im Südweschte ond Äbike im Nordweschte.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Adlige esch zom erschte Mau gnamsed worde im Jahr 1243 aus Adelgeswiler.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 608 591 600 564 540 575 587 641
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 668 662 712 747 953 2100 4254 5010

Dr Uusländeraateil esch 2014 bi 10 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

64,3 % vo dr Iiwooner send im Jahr 2000 römisch-katholisch gsii, 20 % evangelisch-reformiert.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationauraatswahle 2015 hät s das Ergebnis gää: BDP 1,0% , CVP 14,2% , FDP 18,3% , GLP 6,7% , GP 7,8% , SP 19,6% , SVP 27,1% , Süschtigi 5,3%.

D Gmeindspräsidentin vo Adlige esch d Ursi Burkart-Merz (Stand Februar 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit esch im Jahr 2011 bi 1,4 % gläge.

Sprach ond Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 5010 Iiwohner 93,6 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,9 % Französisch, 0,9 % Italienisch ond 4,6 % anderi Sprache.

Z Adlige redt me s hochalemannisch Lozärntütsch.

Bouwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chile St. Martin (1825-1827)
  • Kapell St. Jost (1863)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Die Gemeinden des Kantons Luzern. Hochdorf/Basel/Luzern 1949
  • Die Luzerner Gemeinden und ihre Wappen. Chapelle-sur-Moudon 1987. ISBN 2-88114-006-8
  • Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Basel 1946
  • Barbara Hennig, André Meyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Band II: Das Amt Luzern. Die Landgemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 116). ISBN 978-3-906131-90-0. S. 27–45.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Adlige – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Bundesamt für Statistik: Gemeindestatistik 1981-2014 nach demographischen Komponenten, institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit, Geschlecht und Jahr