Wikipedia:Bsunders glungeni Artikel

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Rund um d Sprooch

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Dieth-Schryybig

D Dieth-Schryybig oder schwyzertütschi Dialäktschrift isch e Laidfaade, wù mer chaa Dialägd mid verschrifde. D Dieth-Schryybig isch fir Schwyzer Dialägd gmachd woore ùn isch mid dr Joore an verschiideni (v. a. Schwyzer) Dialägd aabasd woore.

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Diphthong

E Diphthong isch e Zwiilüt, er bstoht üs zwee Vokal, wu in ere Silbe ufenander folge. S Hochditsch (d Standartsproch) het drei Diphthong: ei (ai), au, eu (äu) - diä in Glammere wäre glich üsgsproche. S Alemannisch het diä drei ebefalls un üsserdäm ie (sprich ), ue, üe un witeri.

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Gallischi Sproch

Gallisch isch e usgstorbeni keltischi Sproch, wo vo de keltischi Stämm in Gallie un Gebiet, wo dra gränze, gsproche worre isch. D'Gallische Sproch isch spöteschtens noochem 6te Johrhundert komplet vum Vulgärlatin bzw. vo germanischi Sproche verdrängt worre.

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Griechischi Sproch

Griechisch isch en indo-europäischi Sprooch und ghört innerhalb vo de indo-europäische Sprooche zur Kentumgruppe, zäme mit de keltische Sprooche, de germanische Sprooche und de italische Sprooche. Es git es Alt- und es Neugriechisch.

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Ostschwizer Dialekt

Under Oschtschwizer-Dialekt verstoot me Dialekt vo de Kantöö Schaffuuse, Tuurgau, Sanggalle und Appizell, sowie de nordöstlich Tail vom Kantoo Zöri und em Churer Rintl. I de Forschig schribt me oft vo "Nordostschweizer Dialekte", aber d Lüt uf de Strooss redet nume vo "Ostschwizer Dialekt" und scherzhaft au "Ostschwätzer".

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Kaiserstiähler Dialäkt

As Kaiserstiähler Dialäkt bezeichnet mer dr alemannisch Dialäkt, wu am Kaiserstuehl un in siinere Umgäbung gschwätzt wird.
Dr Sprochstand, wo im Wittere bschriibe wird, isch in dr 1980er Johr oder friähjer bi dr eltere Generation feschtgstellt wore. D Sprochbiispiil sin in dr vereifachte Dieth-Schrift gschriibe.

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Français régional

Als Français régional (regionals Französisch) bezeichnet mer d'regionali Variante vo dr französischi Sproch. S'Français régional söt nüt mit de Langues d’oïl verwäggslet werre. Bim Français régional handlets sich um d'hütigi Umgangssproch wo sich vum Standardfranzösisch nüt bsunders unterscheidet.

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Geografi

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Ebringe

Ebringe im Brisgau bzw. Markgräflerland (amtlich: Ebringen) isch e Gmei im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg (Dytschland) südlich vu Friburg im Brisgau. Näbe Ebringe wird d'Ort uf alemannisch menkmol au Ebrige gnennt, allerdings nit vu dr Ebringer sälber.

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Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald

Dr Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald lit im Südweste vu Bade-Württeberg (Dytschland). Im Chreis ghöre 50 Städt un Gmeinde mit 133 Ortsdeiler a. Dr Chreis selber ghört zue dr Region Südlicher Oberrhi innerhalb vum Regierigsbezirk Friburg.

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Lieschtel

Lieschtel (usgsproche [ˈliə̯ʃd̥l̩]), hochdütsch Liestal, friener Liesthal ) isch d Hauptstadt vom Kanton Basel-Landschaft und em Bezirk Lieschtel in dr Schwiiz. D Stadt ligt 17 km südöschtlig vo Basel und 6 km vom reemische Augusta Raurica (hytte: Augscht) entfärnt. Sie isch Sitz vo kantonale Behörde, Gricht und Verwaltige.

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Raveschburg

Raveschburg (IPA: [ˈʀaːfəʃb̥ʊʁg̊]) isch e Mittelstadt ond Kroisstadt. S'isch d grescht Schtadt vom Landkrois Raveschburg em siadliche Oberschwabe. S isch im Schussadaal en dr Näh vom Bodasee. Sidem 1. April 1956 isch Raveschburg Große Kroisstadt ond hot heit fascht 50.000 Aiwohner.

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Staufe im Brisgau

Staufe im Brisgau lit im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg. D'Stadt Staufe het rund 7750 Iwohner un bildet zämme mit dr Gmei Minsterdal e Gmeiverwaltigsverband un mit dr Stadt Bad Chrozige e Middelzentrum südlich vu Friburg.

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St. Catharines

St.Catharines isch e Stadt i Ontario, z'Kanada; s'isch d'gröschte Stadt vum Niagara Chreis. St.Catharines het (2001) 129.000 Ywohner (inzwüsche warschynts 135.000); in dr Agglomeration läbe insgsamt 377.000 Mensche.

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Rothwiil

Rothwiil isch e Dorf mit 1500 Iiwohner; s lit am Kaiserstuehl in Oberbade un isch bekannt fir sini Wii. Rothwiil isch friähjer e sälbschtändigi Gmein gsii, siter 1975 gherts zu dr Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl - e Gmein, wu sich üs sibe Derfer zämme setzt. Wel Rothwiil dr grescht un zentralscht Ort vu däne sibe isch, isch do aü s Rothüüs mit dr Stadtverwaltung.

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Vierwaltschtättersee

Dr Vierwaldschtättersee (engl. Lake Lucerne, franz. Lac des Quatre Cantons, it. Lago dei Quattro Cantoni/Lago di Lucerna, romanisch Lag Lucerna) isch en vo höche Berge umgebene, fjordartige See i dr Zentralschwiiz (434 m ü. M., 114 km², bis 214 m tüüf). Dr Vierwaldschtättersee wird vo dr Rüüss durchflosse; vo ihrer Iimündig bis zum Uusfluss isch er 38 km lang.

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Greschonei

Greschonei (ital. Gressonei, frz. Gressoney, frkprov. Grexonei) isch e Walserdoorf in dr idalieenische autonome Provinz Ougschtaal (dt. Aostatal). Greschonei lyd im e Sydedaal vùm Ougschtaal, im Walleschu (ital. Valle del Lys, dt. Lystal), wù d Liisu (ital. Lys) dùùrefliesd. Greschonei bschdood us zwoo sälbschdändige Gmaine, Gressoney-Saint-Jean ùn Gressoney-La-Trinité. Baidi hän e aigeni Chilche ùn e aigene Gmairood.

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Badisch-Rhyfälde

D grossi Chreischtadt Badisch-Rhyfälde (IPA: [ˌb̥ɑːd̥ɪʃ 'riːfæld̥ə]) isch e Stadt im Landkreis Lörrach in Bade-Württeberg aa dr Schwiizer Gränz, gegenüber vom aargauische Rhyfälde in dr Schwiiz. Badisch-Rhyfälde het 32.513 Ywohner un bstoot us dr Chernstadt, zwee Ortsdeil un sibe ygmeideti Gmeinde. Doodemit isch Rhyfälde nooch Lörrach d zweitgröschti Stadt vum Landkreis.

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Persone

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Albert Einstein

Dr Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm (Donau); † 18. April 1955 in Princeton (New Jersey), USA) gältud als ein va de bediitentschte Phüsiker vam 20. Jahrhunnärt. Är isch unter andrem dr Begrinder va dr Relativitätstheorie ond Nobälpriis-Träger fär Füsik (1921).

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Galileo Galilei

De Galileo Galilei [ɡaliˈlɛːo ɡaliˈlɛːi] (* 15. Februar 1564 z Pisa; † 8. Jänner 1642 z Arcetri bi Florenz) isch e italienische Mathematiker, Physiker un Astronom gsi, wo bahnbrechendi Entdeckige uf mehrere Biet vu de Naturwisseschafte gmacht het. Er isch de Begründer vu de Experimentalphysik, wu de technisch Fortschritt druf beroiht.

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Georg Thürer

Dr Georg Thürer (1908 - 2000) isch e alemannische Dichter, Hochschuellehrer un Gschichtsschriiber gsii. Dr Thürer Georg isch am 26. Jülli 1908 z Tamins im Bündner Land uf d Wält kumme; sini Vorfahre sin Walser Bärgbüüre gsii; bedi Grossvättere hän ihrini Hef an dr räto-romanische Sprochgränz gha.

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Johann Peter Hebel

De Johann Peter Hebel isch en alemannischer Dichter un Prälat gsi. Geboore worde isch er am 10. Mai 1760 z Basel, gstorbe am 22. September 1826 z Schwetzige. Als Chind het er im Winter z'Huuse im Wiesetal gwohnt, un im Summer het er z'Basel gläbt, wo sini Muadr als Dienschdmagd gschafft häd.

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Karl May als Musiker

Vom Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 en Ernstthal, + 30. März 1912 en Radebeul) wisset fascht älle Leit, dass’r a deitscher Schriftsteller gwäa isch, wo hauptsächlich durch seine Abenteierbiacher ond d Figura wia dr Winnetou, dr Old Shatterhand, dr Kara ben Nemsi ond dr Hadschi Halef Omar bekannt worda isch. Dass abr der Kerle au hochmusikalisch gwä isch ond etliche Kombositiona henterlau hot, wisset de wenigschde. Sei Vorbild beim Komboniera isch dr Schwob Friedrich Silcher gwäa. Deshalb wuud dr Karl May gelegentlich au als dr „sächsische Silcher“ bezeichnet.

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Nathan Katz

Dr Nathan Katz (1892 - 1981) isch e jüdischstämmige alemannische Dichter üs em Sundgaü. Si alemannischi Dichtig isch stark vum Hebel un vu sinem Frejnd Hermann Burte agregt wore. 1978 nännt dr Victor Hell dr Katz dr oginällscht elsässisch Lyriker sitter em Mittelalter.

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Walther Rathenau

Dr Walther Rathenau (1867 – 1922) isch e ditsche un jüdische Schriftsteller, Induschtriälle un Politiker gsii; zwische 1912 un 1918 isch zwische nem Rathenau un em Dichter Hermann Burte e Freijndschaft pflägt wore.

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Joseph Rossé

Dr Joseph Rossé (* 26. Aügüscht 1892 z Montreux-Vieux (Alt-Menschtral), † 24. Oktober 1951 z Eysses) isch e strittbare Katholik, e regionalischtische Politiker, e Deputiärte vu dr franzesische Nationalversammlung, e Journalischt un e Verleger gsii.

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Jean-Jacques Waltz

De Jean-Jacques Waltz (* 23. Februar 1873 en Colmar; † 10. Juni 1951) isch en elsässischer Grafiker, Zeichner ond Heimatforscher gwe. Bekannt isch er als Hansi. Verschiidini Gritiker halte dr Waltz fir e franzesische Chauvinischt.

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Sunschtigs

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Alamannischi Reihegreberfälder

E alemannisch Reihegräberfäld isch e alamannische Friidhof üs dr Mittli vum 5. bis am Afang vum 8. Johrhundert noch Grischtus, wu in ere ganz bstimmte Art aglegt isch. Bis in d Mittli vum 5. Johrhundert findet mer bi dr Alamanne numme gleini Grabgruppe mit küüm meh wiä fimpf Greber.

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Dr Driissigjöhrig Chrieg

Dr Driissigjöhrig Chrieg isch ä Reihe vo Chrieg gsi, wo vo 1618 bis 1648 vor allem in Mitteleuropa usdrait worde si. Er het agfange as än Usenandersetzig mit emä religiöse Hintergrund, het sich aber in ä Machtkampf entwigglet, wo die meiste europäische Grossmächt dra deilgnoh hai. Noch drei Johrzähnt, währed wele vor allem die dütschi Zivilbevölkerig vo dr Zerstörig vo ihrer Läbensgrundlag het müesse liide, isch er 1648 mit em Westfälische Friide abgschlosse worde.

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Förstaptai St. Galle

D Förstaptai St. Galle isch e Benediktiinerabtai i de Stadt Sanggale gsii. De Ort het zerstmol ab 612 de St. Gallus as Aisidler biwont. Erst ane 719 het de St. Opmar am Platz vo de Aisidelai e Chlooster ggründet, wo denn schnell agwachsen isch und recht mächtig woren isch. Bis 1798 isch de Apt vo Sanggale en Riichsförst gsii, wo Sitz und Stimm im Riichstag vom Hailige Römische Riich Tütscher Nation gha het. Glichzitig isch s Chloster au Zuegwandte Ort i de alte Aiggnosseschaft gsii.

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Germane

D Germane si indoeuropäischi Völkerschtämm gsi, wo während dr Iisezit in Skandinavie und Norddütschland agsidlet gsi si und sich vo dört nach Süden, Oschten und Weschten uusbreitet hai. Si unterscheide sich vo andere indogermanische Völker wo in Middeleuropa gläbt hai, dass si nit dr Hallschtatt Kultur oder dr Urnefälder Kultur aghört hai, und dass wäge Luutveränderige, die germanischi Luutveschiebig, ihri Schproch im erschte Johrhundert v.Chr. sich dütlich vo andere Indogermanische Sproche het afo unterscheide.

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Hinkender Bote

Hinkender Bote isch dr Titel vu verschiidene Volkskaländer, wu unter däm Nämme im alemannische Sprochrüüm witt verbreitet gsii sin un zum Deil hit no exischtiäre. Am Oberrhiin isch dä Kaländer im Dialäkt dr Hinkig Bott gnännt wore, in dr Schwiz dr Hinked Bott.

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Schlacht bi Kappel

D Schlacht bi Kappel isch d Entscheidigsschlacht im Zweite Kappelerchrieg gsi und isch am 11. Oktober 1531 i de Nöchi vo Kappel am Albis gschlage worde. Dert het Züri gege d füf katholische Ort verlore. Mit dere Niderlaag isch d Vorherrschaft vo de katholische Ort besiglet gsi un het bis zum zweite Villmergerchrieg 1712 ghebt.

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Sezessionskrieg

De Sezessionskrieg (au: Amerikanische Bürgerkrieg) isch ä militärische Konflikt in de Vereinigte Staate vo Amerika gsi, wo zwische 1861 und 1865 d Nordstaate (Union) gege d Südstaate (Konföderation), wo us der USA ustrete gsi sin, kämpft hän. Er isch dr bisher bluetigschte Krieg gsi, wo d’ USA je drin verwickelt gsi sin und hätt ganzi Bundesstaate und sogar Familie entzweit.

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Französisch Revolution

Die Französischi Revolution isch eini vo de wichdigste Zäsure in dr neuziitlige europäische Gschicht gsi. Vo 1787 bis 1799 isch die alti soziali und politischi Ornig vo Frankriich zerstört und von erä neue ersetzt worde, wo sich uf die geistige Errungeschafte vo der Ufklärig beruefe het. Dr erst und bedütendsti Abschnitt vo der Revolution isch dr Sturz 1789 vom Ancien Régime gsi, d Revolution vo 1789.

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Alti Schwiizer Mäss

Alti Schwiizer Mäss sind Mäss, wo i de Schwiz bruucht wore sind, bivor 1877 die metrische Ainhaite Meter, Liter und Kilogramm igfüert wore sind. Debi hend bis denn verschidnigi lokaali Mäss und Gwicht ggulte und s sind au verschidnigi Geldsorte und Wäärige im Umlauf gsii. Fascht jede Ort mit em Maartrecht hett dozmol sini aigni Mäss ghaa, wobii aber grösseri Stedt, wie Zöri, Choschtez, Nürnberg, Köln und Antwerpe (Antorf) und ide Welschschwiiz au Lyon und Paris hüüfig Iiflüss uf chlinneri Maartort uusgüebt hend.

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Entstehig vum Moo

D' Entstehig vum (Erd)mo wird sit Johrhunderte vu Wisseschaftler diskutiert. Sit Middi vu dr 1980er Johre het sich d'Asicht durgsetzt, dass dr Mo nooch eme sitliche Zämmestoss vu dr Proto-Erde mit eme ebba marsgroße Körper entstande isch (S'Präfix „Proto-“ verdütlicht, dass es sich noch um d'Vorläufer während dr Entstehig handelet un nit um d'Himmelskörper, wie mir si hüt chänne). Debi isch vil Materie in e Umlaufbahn zruckgworfe worre, wo sich sich innerhalb vu e baar hundert Johre dr Mo drus gformt het (Kollisionshypothese).

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Io (Mond)

D' Io [ io, vu grichisch Ῑώ] isch dr innerśt vu dr grosse Mönd vum Planet Jupiter. Ihr Besunderheit isch ihr extreme Vulkanismus, wo vu keinem andere Himmelskörper im Sunnesystem yberbotte wird. Bechannt isch si dur die erśt Messig vu dr Liechtgschwindigkeit dur dr Ole Rømer anno 1676 anhand vu dr beobachtete Verfinsterigszitte vu dr Io in Abhängigkeit vu dr Śtellig vum Jupiter zue dr Erde worre.

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