Tübingen
| Dä Artikel bhandlet d Stadt im Landkrois Dibenga. Wyteri Bedütige vo „Tübingen“ findsch doo. |
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Dibenga | |
| Landkreis: | Dibenga | |
| Höchi: | 341 m ü. NN | |
| Flächi: | 108,1 km² | |
| Iiwohner: |
89.011 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 823 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 72070 bis 72076 | |
| Vorwahlen: | 07071 07073 (Unterjesingen) 07472 (Bühl) |
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| Kfz-Chennzeiche: | TÜ | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 4 16 041 | |
| Stadtgliderig: | 22 Stadtdeil | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Am Markt 1 72070 Tübingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeister: | Boris Palmer (Grüne) | |
| Lag vo dr Stadt Tübingen im Dibenga | ||
Dibenga (dt.Tübingen) isch e Universitetsstadt z Bade-Wirttebärg rund 45 Kilometer sidli vu Stuegert. Si isch d Chreisstadt un di grescht Stadt vum Landchreis Dibenga un Sitz vum Regierigspresidium vum glychnamige Regierigsbezirk. Zämme mit dr eschtlige Nochberstadt Reidlenga bildet si eis vu dr 14 Oberzäntre vum Land. Syt em 1. April 1956 isch Dibenga Großi Chreisstadt.
S stedtisch Läbe isch bregt dur di 24.473 Studänte (Stand: Wintersemeschter 2009/2010). Dibenga het dr niderscht Altersdurschnitt vu allnene Stedt z Dytschland (38,3 Johr am 31. Dezämber 2007[2].
Inhaltsverzeichnis |
Geografii [ändere]
Geografischi Lag [ändere]
Dibenga lyt am Necker. Di Schwebisch Alb fangt rund 20 km wyter sideschtlig aa. Z Dibenga mindet dr Goldersbach in d Ammer, wu glych wie d Stoelech in dr Neckar mindet. Im Zäntrum vu dr Stadt lige dr Schlossbärg un dr Eschterbärg, an dr Stadtränder unter vile andere dr Schnarreberg mit dr neje Universitetsklinike un dr Beruefsgnossenschaftlige Unfallklinik, dr 475 m hoch Spitzberg as Huusbärg vum Stadtdeil Hiische, dr Herrlesberg un d Härte. Im Norde vu Dibenga fangt dr Naturpark Scheabuech aa. Dr niderscht Punkt vum Dibenger Stadtgebiet lyt mit 305 m NN Hechi isch eschtlige Neckerdal, dr hegscht isch dr Kohlhau im Scheabuech nerdlig vum Stadtdeil Bebehouse mit e weng meh wie 500 m Hechi. Z Dibenga lyt im chleine Wald Elysium, in dr Nechi vum Botanische Garte uf 48° 32′ 15,9″ N, 9° 2′ 28,21″ O48.537759.041169dr geografisch Landesmittelpunkt vu Bade-Wirttebärg. E drej Tonne schwääre cheigelfermige Stei us em Frankejura symbolisiert dää Punkt. Er het e Neigig vu 11,5°, des soll d Helfti vu dr Erdneigig darstelle.[3]
Nochbergmeine [ändere]
Die Stedt un Gmeine gränze an dr Dibenga, im Uhrzeigersinn vu Nordoschte uus:
- Deddahausa (Landkreis Tübingen)
- Walldorfhäslach (Landchreis Reidlenga)
- Blitzhausa (Landkreis Reutlingen)
- Kircha (Landkreis Tübingen)
- Kuschderdeng (Landkreis Tübingen)
- Gõmrenga (Landkreis Tübingen)
- Dusslenga (Landkreis Tübingen)
- Raodaburg (Landkreis Tübingen)
- Ãmmerbuch (Landkreis Tübingen)
- Aldorf (Landchreis Beblenga)
- Weil (Landkreis Böblingen)
Stadtgliederung [ändere]
D Stadt Dibenga ich in 22 Stadtdeil yyfeilt, dodrunter 10 sognännti usseri Stadtdeil. Vu däne acht erscht bi dr jingschte Gmeireform vu 1970er Johr yyglideret wore un hite glychzytig Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeiornig. Des heißt, si hän e Ortschaftsrot, wu bi jedere Kommunalwahl vu dr Wahlberächtigte gwehlt wird, mit em Ortsvorsteher as Vorsitz. Derzuehet jedi Ortschaft e Verwaltigsstell. Di bede schi anne 1934 yygmeindete ussere Stadtdeil Deredenge un Luschtnau hän e Ortsbyyrot un e Gschäftsstell vu dr Stadtverwaltig. Verwaltigsstelle un Gschäftsstelle sin sozsage „Rothyyser am Ort“, wu mer di wichtigsche stedtische Aaglägenheite cha erledige.
In e Deil Stadtdeil gibt s deilwyys wyteri Unterdeilige, wu sich im Lauf vu dr Gschicht yyburgeret hän. Doderbyy handlet s sich in dr Hauptsach um Nejböusidlige oder Wohngebiet, wu d Gränze vun ene zem Deil chenne inenander ibergoh. Die sin in däre Ibersicht hinter em Stadtdeil gnännt. Jede Stadtdeil un d Untergliderige drait fir statistischi Zwäck e drejstelligi Nummere.[4]
| 011 Zentrum | 6.117 | 030 Därendenge | 5.985 | ||
| 012 Universitet | 7.909 | 031 Zentrum | 1.788 | ||
| 013 Wanne | 5.035 | 032 Feuerhägle | 3.663 | ||
| 014 Scheablick/Winkelwis | 3.233 | 033 Gartestadt | 534 | ||
| 014 Waldheiser Oscht | 4.635 | 111 Bäbehouse | 320 | ||
| 014 Studäntedorf WHO | 1.522 | 121 Pfrãodorf | 3.289 | ||
| 015 Eschterberg | 1.427 | 131 Weile | 1.455 | ||
| 015 Gartestrauß | 837 | 141 Kilchberg | 1.229 | ||
| 016 Au/Onterer Wert | 962 | 151 Biil | 2.130 | ||
| 016 Franzesischs Viertel | 2.355 | 161 Hiische | 3.198 | ||
| 017 Sidstadt | 9.714 | 171 Iasenge | 2.601 | ||
| 018 Weschtstadt | 7.820 | 181 Hageloch | 1.728 | ||
| 020 Luschne | 9.768 | ||||
| 021 Zentrum | 2.896 | ||||
| 021 Herrlesberg/Stäudach | 2.054 | ||||
| 022 Denzeberg | 1.835 | ||||
| 022 Sand | 411 | ||||
| 023 Neuhalde | 1.237 | ||||
| 026 Aeule | 994 |
Ruumornig [ändere]
Dibenga lyt im Siden vum Verdichtigsruum Stuegert. D Stadt bildet mit dr Nochberstadt Reidlenga s Oberzäntrum vu dr Regiona Necker-Alb, wu die Mittelzäntre zugordnet sin:
Fir die Stedt un Gmeine vum Landchreis ibernimmt Dibenga au d Ufgabe vm Mittelberyych:
Gmeinderot [ändere]
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Fueßnote [ändere]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011
- ↑ Aagabe vu dr Stadt uf ihre Website, Zuegriff 4. Juli 2009
- ↑ Verkehrsverein Tübingen: Der Mittelpunkt von Baden-Württemberg
- ↑ Yywohner Haupt- un Näbewohnig no Stadtdeil un Status am 31. Dez. 2008
Literatur [ändere]
- Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“ – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
- Beschreibung des Oberamts Tübingen; hrsg. von dem königlichen statischtisch-topographischen Bureau in der Reihe 'Die württembergischen Oberamtsbeschreibungen von 1824 -1886'. Reprint: ISBN 3-7644-0048-X
- Martin Biastoch: Tübinger Studenten im Kaiserreich. Eine sozialgeschichtliche Untersuchung, Sigmaringen, 1996 (Contubernium - Tübinger Beiträge zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte Bd. 44)
- Wilfried Setzler, Benigna Schönhagen, Otto Binder: Kleine Tübinger Stadtgeschichte. Tübingen: Silberburg-Verlag, 2006. ISBN 978-3-87407-666-1
- Tubingensia: Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte. Festschrift für Wilfried Setzler zum 65. Geburtstag. Herausgegeben von Sönke Lorenz und Volker [Karl] Schäfer in Verbindung mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen. Redaktion: Susanne Borgards. (Ostfildern:) Jan Thorbecke Verlag, 2008 (Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte, 10). - 655, [I] S. - ISBN 978-3-7995-5510-4.
Weblink [ändere]
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vu dere Version vum Artikel „Tübingen“ vu de dütsche Wikipedia.
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