Sindelfingen
| Wappe | Charte | |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Chreis: | Beblenge | |
| Geographischi Lag: | 48° 43′ N, 9° 0′ O | |
| Höchi: | 449 m ü. NN | |
| Flächi: | 50,85 km² | |
| Iwohner: | 60.445 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 1.189 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahle: | 71063–71069 (alt: 7032) | |
| Vorwahl: | 07031 | |
| Nummereschild: | BB | |
| Gmeischlüssel: | 08115045 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 2 Stadtdeil | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Rathausplatz 1 71063 Sindelfingen |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberburgermeischter: | Bernd Vöhringer (CDU)
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Sẽndelfenge (dt.Sindelfingen) isch e Stadt in dr Mitti vum Bundesland Bade-Wirttebärg, rund 15 km sidweschtli vu Stuegert. Si isch di grescht Stadt vum Landkrois Beblenge un bildet zämme mit dr sidlige Nochberstadt Beblenge e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine.
Syt em 1. Februar 1962 isch Sẽndelfenge e Großi Chreisstadt.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Sẽndelfenge lyt usserhalb vum Nordoschtrand vum Obere Gai, am Fueß vum Glemswald zwische dr Schwippe, wu im Stadtgebiet entspringt, un em Sommerhofebach. Dr hegscht Punkt vum Baan lyt uf 532, dr diefscht uf 409 m i. NN. S Stadtgebiet sälber goht vu 425 bis 460 m i. NN. Dr nerdli Schwarzwald isch vu Sẽndelfenge us e halbi Stund mit em Öuto ewäg, di Schwebisch Alb 50 Minute.
[ändere] Klima
Dr Johresniderschlag lyt bi 735 mm un isch dodermit verglyychswyys durschnittlig, wel er im mittlere Drittel vu dr Wärt lyt, wu z Dytschland gmässe wäre. Dr druckescht Monet isch dr Jänner, di meischte Niderschleg het s im Juni.
[ändere] Nochbergmeine
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Sẽndelfenge (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): Stuegert (Stadtchreis), Lãẽfelde-Echderdenge (Landkrois Esslenge) un Beeblenga, Ẽhnenge, Aidlenge, Grafenao, Moogschded un Leaberg (alli Landkrois Beeblenga).
[ändere] Stadtgliderig
Sẽndelfenge bstoht us dr Chärnstadt un dr Stadtdeil Maichenge un Darmsheim, wu im Ramme vu dr Gebietsreform 1971 yyglideret wore sin. Bodi yygmeindete ehmolige Gmeine sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. Syt em Jänner 2008 entstoht uf dr Flechi vum ehmolige Beblenger Flugplatze dr nej Stadtdeil Flugfeld, e gmeinsam Projäkt vu dr Stedt Sẽndelfenge un Beblenge. Zwei Drittel vum Stadtdeil solle uf em Bebligenr Baan lige, ei Drittel uf em Sẽndelfenger Baan.
In dr Chärnstadt wäre zem Deil Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghere zem Byschpel Königsknoll, Viehweide, Pfarrwiesen, Spitzholz, Eschenried, Eichholz, Hinterweil un Goldberg.
[ändere] Ruumblanig
Sẽndelfenge bildet zämme mit dr Nochberstadt Beblenge ne Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum dervu isch. Zum Mittelberyych Beblenge/Sẽndelfenge ghere no d Gmeine im mittlere Deil vum Landkrois Beblenge: Aidlenge, Altdorf, Ẽhnenge, Gärdrenge, Grafenao, Hildrizhause, Holzgerlenge, Moogschded, Schẽnnoech, Schdõẽnebrõnn, Waldebuech un Weil.
[ändere] Yygmeindige
- 1. September 1971: Darmsheim
- 1. Dezember 1971: Maichenge
[ändere] Bolitik
[ändere] Gmeirot
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D Wahlbedeiligung isch 2009 bi 41,83% gläge. Vorsitzende vum Gmeirot isch dr Oberburgermeischter.
[ändere] Bürgermeister
E Schulteß vum Dorf Sẽndelfenge wird anne 1255 gnännt; 1271 wird e erscht Mol e Schulteß vu dr Stadt gnännt, syt 1280 het e Vogt gee, wu bis anne 1605 z Beblenge syy Sitz gha het, bis d Stadt vum Amt Beblenge drännt woren isch. Derno hän Amtmanne bzw. Oberamtmanne d Stadtverwaltig gleitet.
Syt 1819 het s Stadtoberhaupt d Bezeichnig „Stadtschulteß“ drait un syt 1930 Burgermeischter. Mit dr Erhebig zuen ere Große Chreisstadt am 1. Februar 1962 heißt d Amtsbezeichnig Oberburgermeischter.. Dää wird vu dr Wahlbrächtigte uf acht Johr diräkt gwehlt. Är isch dr Vorsitzende vum Gmeirot. Syyni allgemeine Stellverdrätter sin dr 1. Byygordnete mit dr Amtsbezeichnig „Erschter Burgermeischter“ un dr 2. Byygordnete mit dr Amtsbezeichnig „Burgermeischter“.
Stadtoberhaipter syt 1819
- 1819–1826: Johann Friedrich Dinkelacker
- 1826–1832: Johann Breuning
- 1832–1849: Christian Immanuel Conz
- 1850–1895: Johann Gottfried Frank
- 1895–1932: Wilhelm Hörmann
- 1932–1945: Karl Pfitzer
- 1945–1946: Werner Häring
- 1946–1977: Arthur Gruber
- 1977–1993: Dieter Burger
- 1993–2001: Joachim Rücker
- Syt 2001: Bernd Vöhringer
[ändere] Literatur
- Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
- Lorenz, S., Scholz, G. (Hg.): Böblingen. Vom Mammutzahn zum Mikrochip. Filderstadt 2003 (ISBN 3-935129-09-2)
- Hermann Weisert: Sindelfingen im Wandel der Zeit. Röhm Verlag, Sindelfingen 1988
- Stadt Sindelfingen (Hrsg), Dorothee Ade-Rademacher, Reinhard Rademacher: Reich an Vergangenheit. Römer und Alamannen in Sindelfingen. Sindelfingen 2004 (Schriftenreihe des Stadtarchivs Sindelfingen, Band 6), ISBN 3-00-014744-6
- Thomas Knopf: Das römische Sindelfingen. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2000 (Materialhefte zur Archäologie in Baden-Württemberg, Band 55), ISBN 3-8062-1497-2
- Beck, Alfred: Chronik von Darmsheim, Böblingen 1930 (Neuauflage 2003)
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Sindelfingen — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Sẽndelfenge in dr Topographia Sueviae (Mathäus Merian) vu 1656“.
S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Sẽndelfenge in dr Bschryybig vum Oberamt Beblenge vu 1850“.
- Internetpräsenz vu dr Stadt Sẽndelfenge
- Gschicht, Naturruum un Geologii vu Sẽndelfenge uf www.zeitreise-bb.de
- Projekt „Sindelfingen ohne Barrieren“ vum Stiftsgymnasium Sẽndelfenge
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vu dere Version vum Artikel „Sindelfingen“ vu de dütsche Wikipedia.
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