Herrenberg
| Dä Artikel bhandlet d Stadt in Bade-Wirttebärg. Wyteri Bedütige vo „Herrenberg“ findsch doo. |
| Wappe | Charte | |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Chreis: | Beblenga | |
| Geographischi Lag: | 48° 36′ N, 8° 52′ O | |
| Höchi: | 460 m ü. NN | |
| Flächi: | 65,71 km² | |
| Iwohner: | 31.292 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 476 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 71083 (alt: 7033) | |
| Vorwahl: | 07032 | |
| Nummereschild: | BB | |
| Gmeischlüssel: | 08115021 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 7 Stadtdeil | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Marktplatz 5 71083 Herrenberg |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberburgermeischter: | Thomas Sprißler (Freie Wähler)
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Haerebärg (dt. Herrenberg) isch e Stadt in dr Mitti vu Bade-Wirttebärg, rund 30 km sidweschtli vu Stuegert un 20 km weschtli vu Dibenga. Si isch di viertgrescht Stadt vum Landchreis Beblenga und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden.
Syt em 1. Jänner 1974 isch Haerebärg Großi Chreisstadt. Mit dr Gmeine Deckepfrõnn un Nufrenge het d Stadt Haerebärg ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Haerebärg lyt am Fueß vum Schlossberg, eme Uuslaifer vum Scheabuech in s Korngai bzw. s Ober Gai. Im weschtlige Stadtgebiet fangt d Ammer aa, e chleine linke Näbefluss vum Necker. D Stiftschilche Haerebärg lyt uf 442 m Hechi, dr dr Uussichtspunkt uf dr Schlossbergruine uf 522 m NN.
[ändere] Nochbergmeine
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Haerebärg (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Deckepfrõnn, Gärdrenge, Nufrenge, Hildrizhause un Aldorf (alle Landkreis Böblingen), Ãmmerbuch] (Landchreis Dibenga), Gaifelde un Iadenge (beidi Landchreis Beblenga) un Wildberg (Landchreis Calp).
[ändere] Stadtgliderig
Zue Haerebärg ghere di acht Stadtdeil Affstätt, Giltstoe, Haslach, Haerebärg, Kayh, Muppenge, Menchbärg und Oberjesenge. D Stadtdeil sin bis in d 1960er un 1970er Johr sälbschtständigi Gmeine gsi. E baar Gebietsdeil wäre aber dr Nochberstadtdeil zuegordnmet, wän is mit sällene im Zämmehang stehn. Di offiziälle Nämme vu dr Stadtdeil wäre bildet dur firigstellt Namme vu dr Stadt un em Namme vum Stadtddeil, wu dur e Bindestrick draaghänkt wird. D Stadtdeil bilde Wohnbezirk im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig. Derzue sin si usser em Stadtdeil Haerebärg Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.[1]
Zum Stadtdeil Affstätt ghere s Dorf Affstätt un di abgange Ortschaft Hasenhof. Zum Stadtdeil Giltstoe ghere s Dorf Giltstoe un d Hyyser Giltstoiner Mihle, Kochmihle un Sägmihle un di abgangene Ortschafte Kampf- oder Karpfhaus un Morhof. Zum Stadtdeil Haslach ghere s Dorf Haslach un s Huus Stoebruch. Zum Stadtdeil Haerebärg ghere d Stadt Haerebärg, d Hef Dritte Ammermihle, Dalhof un Zweite Ammermihle un d Hyyser Alteberge, Erschte Ammermihle, Guetleithausdal un Leiblesgrueb un di abgangene Ortschafte Ammerowe, Mühlhausen, Reistingen, Waldbruderhaus, Waldhaus un Woldowe. Zum Stadtdeil Kayh ghert s Dorf Kayh. Zum Stadtdeil Kuppenge ghere s Dorf Kuppenge un di abgange Ortschaft Wehlingen. Zum Stadtdeil Menchbärg ghert s Dorf Menchbärg. Zum Stadtdeil Oberjesenge ghert s Dorf Oberjesenge.[2]
Derzue wäre in dr Chärnstadt no meh Wohnbiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. doderzue ghere zem Byschpel Kirchhalde un Längeholz, Affstätter Dal im Norde, Alzedal (Stadtmitti), Ehbihl un Ziegelfeld im Oschte, Holdergrabe im Weschte.
[ändere] Ruumblanig
Haerebärg bildet e Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum dervu isch. Zum Mittelberyych Haerebärg ghere no d Stedt un Gmeine im sidweschtlige Deil vum Landchreis Beblenga: Bõõdorf, Deckepfrõnn, Gaifelde, Iadenge, Metzenge un Nufrenge.
[ändere] Gmeinderot
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[ändere] Literatur
- Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Herrenberg — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
[ändere] Fueßnote
- ↑ Hauptsatzig vu dr Stadt Haerebärg vum 20. Juli 1985, zletscht gänderet am 14. März 2006
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 97–103.
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