Böblingen
| Wappe | Charte | |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Chreis: | Beblenga | |
| Geographischi Lag: | 48° 41′ N, 9° 1′ O | |
| Höchi: | 464 m ü. NN | |
| Flächi: | 39,04 km² | |
| Iwohner: | 46.488 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 1.191 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahle: | 71032, 71034 (alt: 7030) | |
| Vorwahl: | 07031 | |
| Nummereschild: | BB | |
| Gmeischlüssel: | 08115003 | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Marktplatz 16 71032 Böblingen |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberburgermeischter: | Wolfgang Lützner (seit 2009) (CDU)
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Beblenga (dt. Böblingen) isch e Chreisstadt im zäntrale Bade-Wirttebärg, rund 20 Kilometer sidweschtli vu Stuegert. Beblenga isch di zwotgrescht Stadt im Landchreis Beblenga. Zämme mit Sendelfenga bildet si ne Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Syter em 1. Februar 1962 isch Beblenga Großi Chreisstadt.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Beblenga lyt am Nordoschtrand vum Obere Gai, uf un an eme gäche Uuslaifer vum Scheabuech. In dr nerdli Schwarzwald chunnt mer vu Beblenga uus in eppe eire Stund, uf di Schwebisch Alb in rund 40 Minute.
[ändere] Nochbergmeine
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Beblenga (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): Lãẽfelde-Echderdenge (Landchreis Esslenga) un Schẽnnoech, Holzgerlenge, Ẽhnenge un Sendelfenga (alli Landchreis Beblenga)
[ändere] Stadtgliderig
Beblenga bstoht us dr Chärnstadt un em Stadtdeil Dagershoem, wu am 1. Septämber 1971 im Ramme vu dr Gebietsreform yyglideret woren isch. Dagershoem isch e Ortschaft im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.
In dr Chärnstadt wäre zem Deil Wohngebiet mit eigenen Nämme unterschide, wu sich im Lauf vu dr Beböuig ergee hän, wu aber zmeischt nit gnau vunenander abgränzt sin. Doderzue ghere zem Byyschpel Danneberg, Waldburg, Rauher Kapf, Grund un Diezehalde.
[ändere] Ruumblanig
Beblenga bildet zämme mit dr Nochberstadt Sendelfenga ne Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zem Mittelberyych Beblenga /Sendelfenga ghere näbe däne bode Stedt no d Gmeine im mittlere Deil vum Landchreis Beblenga, nämli Aidlenge, Aldorf, Ẽhnenge, Gärdrenge, Grafenao, Hildrizhause, Holzgerlenge, Moogschded, Schẽnnoech, Schdõẽnebrõnn, Waldebuech und Weil.
[ändere] Gmeinderot
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[ändere] Literatur
- Erich Keyser (Hsgr.): Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1961.
- Andreas Wiedenmann und die Evangelische Kirchengemeinde Dagersheim (Herausgebergem.): Kleiner Dagersheimer Kirchenführer. Festschrift zum fünfhundertjährigen Jubiläum der Dagersheimer Kirche, Böblingen 1991.
- Sönke Lorenz, Günter Scholz (Hsgr.): Böblingen. Vom Mammutzahn zum Mikrochip. Filderstadt 2003, ISBN 3-935129-09-2.
[ändere] Bilder
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Beblenga — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Beblenga in dr Topographia Sueviae (Mathäus Merian) vu 1656“.
S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Beblenga in dr Bschryynig vum Oberamt vu 1850“.
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