Renningen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Renningen
Renningen
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Renningen fürighobe
48.7661111111118.9347222222222409Koordinaten: 48° 46′ N, 8° 56′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Landkreis: Beblenga
Höchi: 409 m ü. NHN
Flächi: 31,1 km²
Iiwohner:

17.011 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 546 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 71272
Vorwahl: 07159
Kfz-Chennzeiche: BB
Gmeischlüssel: 08 1 15 041
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 1
71272 Renningen
Webpräsenz: www.renningen.de
Burgermeischter: Wolfgang Faißt
Lag vo dr Gmei Renningen im Beblenga
Charte
Dialäkt: Schwäbisch

Rẽnnenge (dt. Renningen) ischt e Stadt em Landkreis Beblenga en Bade-Wirttaberg.

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Rẽnnenge gheret d Stadtdoel Malmsheim ond Renningen.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rẽnnenge ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 991.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rẽnnenge ghert zue koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Birgermoeschter ischt dr Wolfgang Faißt.

Gmoedrot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 4 Sitz
CDU 6 Sitz 6 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 4 Sitz 3 Sitz
Wehlervereinigunge 10 Sitz 11 Sitz
Gsamt 24 Sitz 24 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Rẽnnenge ghert zom Schwäbisch.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • S. Arnold, U. Gross, I. Stork: … mehr als 1 Jahrtausend … Leben im Renninger Becken vom 4. bis 12. Jahrhundert. Stuttgart 1991 (Archäologische Informationen Baden-Württemberg 19)
  • R. Schreg: Das Renninger Becken. Werden und Wandel einer Siedlungskammer in über 7000 Jahren. Renningen 2004
  • R. Schreg: Dorfgenese in Südwestdeutschland. Das Renninger Becken im Mittelalter. Stuttgart 2006 (Materialh. Arch. Bad.-Württ 76)
  • I. Stork, H.-M. Maurer, V. Trugenberger, R. Müller, F. Kühbauch, H. Müller, B. Maier: Renningen und Malmsheim. Eine Stadt und ihre Geschichte. Stuttgart 1991

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Renningen – Sammlig vo witere Multimediadateie