Leutkirch im Allgäu
| Dä Artikel bschrybt d Stadt Leikirch im Allgai. Zum Ortsdeil Leutkirch vu dr Gmei Salem lueg Leutkirch (Salem). |
| Wappe | Charte | |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Dibenga | |
| Chreis: | Raveschburg | |
| Geographischi Lag: | 47° 50′ N, 10° 1′ O | |
| Höchi: | 654 m ü. NN | |
| Flächi: | 174,95 km² | |
| Iwohner: | 21.902 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 125 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 88299 (alt: 7970) | |
| Vorwahl: | 07561 | |
| Nummereschild: | RV (alt WG) | |
| Gmeischlüssel: | 08436055 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 8 Stadtdeil | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Marktstraße 26 88299 Leutkirch im Allgäu |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberburgermeischter: | Hans-Jörg Henle | |
| Lag vu dr Stadt Leutkirch im Allgäu im Landchreis Raveschburg | ||
Leikirch (amtl. Leutkirch im Allgäu) isch e ehmoligi Freji Ryychsstadt im Sidoschte vu Bade-Wirttebärg.
Leikirch isch no dr Yywohnerzahl no Raveschburg, Wãnge un Wãẽgaade di viertgrescht Stadt vum Landchreis Raveschburg un no dr Flechi vu 175 km² no Stuegert, Baierschbronn, Wuuze un Eegne di fimftgrescht Gmei vu Bade-Wirttebärg. Syt em 1. Jänner 1974 isch Leikirch e Großi Chreisstadt. Mit dr Gmeine Oechschdedda un Oedra het d Stadt Leikirch e Verwaltigsgmeinschaft veryybart.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Leikirch lyt im weschtlige Allgäu am nerdlige Änd vu dr Adelegg, em nerdligschte Uuslaifer vu dr Alpe. D Altstadt lyt zwisch em rächte Stade vu dr Eschach un dr Wilhelmsheh, ere Ufragig am Rand vum Oedrabiet. D Eschach chunnt im usserschte Sidoschte bi Schmidsfelde in s Stadtgebiet, fließt derno no Nordoschte dure an Emerlande, Wenterstette, Frisehofe un Urlau, chunnt derno in d Chärnstadt, wu si vu Side no norde durfließt. Derno goht si am Ort Mailand dure un vereinigt si ne Stuck wyter nerdlig mit dr Wuuzacher Aach, wu vu Weschte härch chunnt, zue dr Oedra, wu e baar Kilometer wyter nerdlig s Stadtgebiet vu Leikirch verloss un schließli in d Iller mindet. S weschtli Stadtgebiet wird iber Näbefliss vu dr Arge zum Bodesee entwässeret. Dodermit lyt Leikirch uf dr Europäische Hauptwasserscheide.
[ändere] Nochbergmeine
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Leikirch (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): Lautrach Legau (bodi Landchreis Unterallgai), Altusried (Landchreis Oberallgai) un Isni, Argebih, Kiißlegg, Wuuza un Oechschdedda (alli Landchreis Raveschburg).
[ändere] Stadtgliderig
S Stadtgebiet vu Leikirch bstoht us dr Chärnstadt un dr Stadtdeil, wu im Ramme vu dr Gebietsreform vu 1972 yyglideret wore sin: Diepoldshofe, Frisehofe, Gebrazhofe, Herlazhofe, Hofs, Reichehofe, Winterstette un Wuchzehofe.
Di yygliderete Gmeine sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.
Zue dr einzelne Stadtdeil un zue dr Chärnstadt ghere no seperat glägeni Wohnblätz mit eigene Nämme, wu vilmol wenig Yywohner hän, oder Wohngebiet, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän.
| Deilort | Yywohner[1] | Wohnblätz |
|---|---|---|
| Chärnstadt | 11.513 | Moosmühle, Riedlesmühle, Ziegelstadt, Nibelsiedlung, Siedlung Pfingstweide, Repsweihersiedlung, Isnyer Siedlung, Krähloh-Siedlung, Schillersiedlung, Ringwegsiedlung |
| Diepoldshofe | 572 | Bergkönig, Bodenhaus, Erlenstockhof, Hünlishofen, Oberburkhardshofen, Rast, Riedlings, Rimmeldingen, Staighaus, Stegrot, Übendorf, Unterburkhardshofen, Weißenbauren |
| Frisehofe | 777 | Bachschwemme, Badhaus, Bahnhof Friesenhofen, Boschen, Bottentann, Ellmeney, Friesenhofer Sägmühle, Halden, Hitzenlinde, Kaltbronnen, Oberhofen, Rimpach, Rinnebühl, Speckenloch, Unteres Moos, Wald |
| Gebrazhofe | 1807 | Engelboldshofen, Engerazhofen, Enzlesmühle, Feldershof, Fuchsberg, Grimmelshofen, Grünenberg, Hinterberg, Kolbshof, Liezenhofen, Merazhofen, Moosacker, Mühlhof, Nannenbach, Roßwinkel, Sackhof, Sackmühle, Schönenbühl, Spechtshof, Stampfe, Toberazhofen, Uttenhofen, Vogelhof, Weihersmühle, Winterazhofen, Wolferazhofen, Wolferazhofer Bad |
| Herlazhofe | 2522 | Bahnhof Gebrazhofen, Berg, Berger, Bettelhofen, Birnmann, Bufler Burris, Ellerazhofen, Ewigkeit, Gaile, Gerber, Grünenbach, Haselburg, Haslerhöfe, Heggelbach, Hinterberg, Hundhöfe, Kapf, Kauter, Kellers, Krug, Lanzenhofen, Missen, Mühle, Öschhöfe, Schuhmacher, Sonthofen, Spitzenrain, Stemmer, Tautenhofen, Tautenhofer Einöden, Unger, Urlau, Urlau-Oberösch, Urlau-Unterösch, Vesterhof, Viehweide, Weipoldshofen, Welschen, Willerazhofen, Willerazhofer Bad Zollhaus |
| Hofs | 916 | Alexanderhof, Alpenblick, Ausnang, Bergs, Beyschlechts, Bimmlings, Bremerwies, Brühlhof, Bruggen, Dinghof, Dietmanns, Dietrichshof, Dornhof, Eisbäuerleshof, Ellmeney, Freihalden, Fuchsen, Gallenhöfle, Gegenbauerhof, Grund, Höll, Jockenbauernhof, Klotzbauernhof, Krattenmacherhof, Lochbühl, Martinshof, Mooswiesen, Muschhof, Quickenhof, Raggen, Reischach, Rotis, St. Leonhard, Sonnenhalde, Tobelhof, Vogelsang, Vorderreischach, Waldhörnle, Waldhof, Wiesental |
| Reichehofe | 1914 | Auenhofen, Bernhard, Boschen, Brunnentobel, Greishof, Haid, Haider Einöden, Haldenhaus, Herbrazhofen, Hinterberg, Hinterstriemen, Mailand, Rostall, St. Wolfgang, Schloss Zeil, Sebastianssaul, Unterzeil, Vorderberg, Vorderstriemen |
| Winterstette | 442 | Emerlanden, Emerlander Mühle, Hinznang, Hitzenlinde, Isgazhofen, Jörger, Öschhof, Schmidsfelden, Unterhitzenlinde, Unterselach, Vogelberg, Weidach |
| Wuchzehofe | 1980 | Adrazhofen, Allmishofen, Balterazhofen, Bauernhalden, Berghof, Bergschmid, Boschenmühle, Einsiedler, Furt, Geigers, Glockenreute, Grafenbrandhöfe, Grenzhof, Großenbauer, Gschwend, Haldenhof, Hammerschmiede, Hasenberg, Hinterer Spitalhof, Höll, Kesselbrunn, Kiechle, Lauben, Luttolsberg, Metzger, Neumühle, Nibelhöfe, Niederhofen, Nonnenbühl, Ölmühle, Ottmannshofen, Quellenhof, Schachen, Schadenhof, Schorniggelhäuser, Schorniggelhöfe, Spitalriedhöfe, Talhof, Tannhöfe, Vorderer Spitalhof, Waldbauer, Weiherhof, Weißweber, Wielazhofen |
[ändere] Ruumblanig
Leikirch isch e Mittelzäntrum in dr Region Bodesee-Oberschwabe, wu Raveschbrug, Wãẽgaade un Fridrichshafe s Oberzäntrum derzue bilde. Zum Mittelberyych Leikirch ghere no d Gmeine im nordeschtlige Deil vum Landchreis Raveschburg: Oechschdedda, |Oedra, Wuuza, Isni un Leikirch. Derzue git s Verfläächtige mit dr Gmeine vum bayrische Oberzäntrum Memmenge. Leikirch lyt noch em Landesentwickligsblan vu Bade-Wirttebärg uf dr Landesentwickligsachse Lindou–Wãnge–Leikirch–Memmenge un dr Regionale Entwickligsachse Sulga–Auladorf–Waldsee–Wuuza–Leikirch–Isni.
[ändere] Gmeirot
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[ändere] Bilder
[ändere] Fueßnote
- ↑ Stand: Dezember 2007
[ändere] Literatur
- Erich Keyser: Württembergisches Städtebuch Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2. In: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart, 1961
- Emil Vogler: Leutkirch im Allgäu. Geschichte, Wirtschaft und Kultur im Spiegel der Jahrhunderte. Stadt Leutkirch, Leutkirch 1963
- Nicola Siegloch: Leutkirch im Allgäu. Stadt und Land. Reihe Archivbilder. Sutton, Erfurt 2004 ISBN 3-89702-696-1
- August Friedrich Pauly: Beschreibung des Oberamts Leutkirch. 1843 Volltext im Wikisource
- Johann Wilhelm Loy: Geistliche und weltliche Geschichte der des H. Röm. Reichs freyen Stadt Leutkirch. Typographische Gesellschaft, Kempten 1786 (Digitalisat)
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Leutkirch im Allgäu — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
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