Ehingen (Donau)

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Ehingen (Donau)
Ehingen (Donau)
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Ehingen (Donau) fürighobe
48.2833333333339.7236111111111515Koordinaten: 48° 17′ N, 9° 43′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Alb-Doene-Chreis
Höchi: 515 m ü. NHN
Flächi: 178,4 km²
Iiwohner:

24.595 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 138 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 89584
Vorwahl: 07391
Kfz-Chennzeiche: UL (alt EHI)
Gmeischlüssel: 08 4 25 033
Stadtgliderig: Chärnstadt un 17 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktplatz 1
89584 Ehingen (Donau)
Webpräsenz: www.ehingen.de
Oberburgermeischter: Johann Krieger (CDU)
Lag vo dr Stadt Ehingen (Donau) im Alb-Doene-Chreis
Charte

Eegne (amtl. Ehingen) isch e Stadt im Sidoschte vu Bade-Wirttebärg rund 23 km sidweschtli vu Ulm un 67 km sideschtli vu Stuegert. Si isch di grescht Stadt vum Alb-Doene-Chreis un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Syt em 1. Jänner 1974 isch Eegne e Großi Chreisstadt.

Mit dr Gmeine Epfenge, Griesenge un Oberdischenge het d Stadt Eegne ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geografischi Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eegne lyt am Sidrand vu dr mittlere Flechealb am nerdlige Stade vu dr Doene, in eme Lätsch vu dr Schmiech, eme chleine Fluss, wu rund 20 km nerdli vu Eegne här uusechunnt, in s Stadtgebiet bi Berkach chunnt, dur d Chärnstadt fließt un sudeschtli dervu in d Doene mindet.

D Doene streipft s hitig Stadtgebiet nume ganz im Sidoschte. Vu Mõndergenge un Rottenacker här chunnt si bim Stadtdeil Herbertshofe in s Stadtgebiet. Derno fließt si no Nordoschte an dr Stadtdeil Dintehofe un Dettenge dure, fließt zwische dr Chärnstadt im Norde un em Stadtdeil Berg im Side wyter, fließt no dr Schmiechmindig wyter im Side vu dr Stadtdeil Nasgestadt un Gamerschwang un verlosst schließli s Stadtgebiet in Richtig Ulm.

Dr sideschtli Stadtdeil Rißtisse lyt an dr Riß, wu wyter nerdli in d Doene mindet.

Dr Deil vum Eegner Baan uf dr Albhochflechi (33,8 %) ghert zum Biosfärebiet Schwebischi Alb.

Nochbergmeine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Eegne (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Schelglenge, Allmendenge, Aalde, Epfenge un Griesenge (alli Alb-Doene-Chreis), Laoba un Schemmern (beidi Landchreis Bibra), Õnderschtẽä, Rottenacker, Mõndergenge, Õndermaachtel un Loudere (alli Alb-Doene-Chreis) un Hoegna un Mensenga (beidi Landchreis Reitlenge).

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Stadt Eegne bstoht us dr Chärnstadt, wu au d Gmei Berkach derzue ghert, wu scho anne 1939 yygmeindet woren isch, un dr Gmeine, wu im Ramme vu dr Gebietsreform vu dr 1970er Johr yyglideret wore sin: Altbierlenge (Altbierlingen), Ärbsteede (Erbstetten), Bärg (Berg), Bierlenge (Kirchbierlingen), Dächenge (Dächingen), Disse (Rißtissen), Frãnggehofe (Frankenhofen), Gãmerschwãng (Gamerschwang ), Grãne (Granheim), Haefälde (Heufelden), Herbertshofe (Herbertshofen), Kirche (Kirchen), Mõnnenge (Mundingen), Nasgestadt (Nasgenstadt), Schaebleshause (Schaiblishausen), Steißlenge (Altsteußlingen) un Volgersche (Volkersheim). Di ehmolige Gmeine sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.

Zue dr einzelne Stadtdeil ghere no seperat glägeni Wohnblätz mit eigene Nämme, wu vilmol wenig Yywohner hän, oder Wohngebiet, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghert zem Byschpel

  • in dr Chärnstadt: Dettenge (Dettingen), Jägerhof, Käshof, Sauricke, Stoehoflehe un Ziegelhof
  • z Berg: Ernschthof
  • z Erbstette: Vogelhof
  • z Frankehofe: Karlshof

Ruumblanig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eegne bildet e Mittelzäntrum in dr Region Doene-Iller, wu Ulm s Oberzäntrum dervu isch. Zum Mittelberyych Eegne ghere no d Gmeine Allmendenge, Aalde, Eemerkenge, Eenge, Epfenge, Griesenge, Grõndse, House, Loudere, Mõndergenge, Oberdischenge, Obermaachtel, Oberstẽä, Õndermaachtel, Õnderschtẽä, Õnderwachenge, Reächteschtõẽ un Rottenacker.

Gmeinderot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 4 Sitz
CDU 23 Sitz 25 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 5 Sitz 3 Sitz
Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gsamt 37 Sitz 36 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Leit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Buck († 1888 z Eegne), Mediziner, Kulturhischtoriker ond Dialektdichter

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Erich Keyser (Hrsg.): Württembergisches Städtebuch Band IV, Teilband Baden-Württemberg, Band 2 aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1961.
  • Wolf-Henning Petershagen: Die Wahrheit über Deppenhausen, Kuriose Ortsnamen in Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 2003, ISBN 3-8062-1442-5.
  • Beschreibung des Oberamts Ehingen von 1826, Reprint von 1971 des Horst Bissinger Verlags, Magstadt, ISBN 3-7644-0003-X.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Ehingen (Donau) – Sammlig vo witere Multimediadateie