Lauterbrunnen
| Lauterbrunnen | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Bärn (BE) |
| Verwaltungskreis: | Inderlache-Oberhasli |
| BFS-Nr.: | 0584 |
| Poschtleitzahl: | 3822 |
| UN/LOCODE: | CH WNG (Wengen) |
| Koordinate: | 636032 / 16107746.5999917.908887795Koordinate: 46° 36′ 0″ N, 7° 54′ 32″ O; CH1903: 636032 / 161077 |
| Höchi: | 795 m ü. M. |
| Flächi: | 164.4 km² |
| Iiwohner: | 2509 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.lauterbrunnen.ch |
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Luuterbrunne mit Chiuche und Stoubbach im Hingergrund |
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| Karte | |
Luuterbrunne (amtlech Lauterbrunnen) isch e Politischi Gmeind im Verwautigskreis Inderlache-Oberhasli im Kanton Bärn, Schwiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Luuterbrunne ligt im Luuterbrunnetau un umfasst d Dörfer Luuterbrunne, Stächelbärg, Wänge, Iseflue (sit 1973), Mürre u Gimmelwald. D Gmeindsflächi bsteit us 23,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 16,4 % Waud, 1,3 % Sidligsflächi u 58,9 % süschtigi Flächi.
Gschicht [ändere]
Luuterbrunne, Gimmelwald u Mürre si Walserdörfer u sin im Gegesatz zum übrige Bärner Oberland vom Letschutal vom Wallis här bsidlet worde. Luuterbrunne isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1240 aus in claro fonte, 1304 Luterbrunnen, Wänge 1268 aus mons Wengen, Iseflue 1319 aus Ysenvluo, Mürre 1257 aus mons Murren.
Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Inderlache ghört.
Bevöukerig [ändere]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwohner | 1918 | 1916 | 2124 | 2279 | 2351 | 2696 | 3337 | 2711 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwohner | 3056 | 2905 | 2968 | 3281 | 3478 | 3077 | 3207 | 2914 |
Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 22,6 % gläge.
Religion [ändere]
68,3 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 17,6 % si römisch-katholisch (Stang 2000).
Politik [ändere]
Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 21,5 %, CVP 0,6 %, EVP 1,8 %, FDP 14,3 %. GLP 2,7 %, GP 8,0 %, SP 14,6 %, SVP 29,6 %, Suschtigi 6,9 %.
Gmeindspresidänt vo Luuterbrunne isch dr Peter Waelchli (Stang 2013).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,9 % gläge.
Sprach u Dialäkt [ändere]
Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 2914 Iiwohner 85,2 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 1,4 % Französisch u 1,4 % Italienisch.
Dr Dialäkt vo Luuterbrunne ghört zum Höchstalemannisch.
Literatur [ändere]
- Einwohnergemeinde Lauterbrunnen (Hrsg.): Geschichte der Talschaft Lauterbrunnen. 1989.
- Andrea Jund: Im Stächelbärg, Zytglogge Verlag 2003 ISBN 3-7296-0659-X
- Hans Buchs: Schul- und Dorfchronik Stechelberg, Verlag Schlaefli und Maurer, 2005 ISBN 3-85884-012-2
Biuder [ändere]
Fuessnote [ändere]
Weblink [ändere]
- www.lauterbrunnen.ch
- Artikel Luuterbrunne im Historische Lexikon vo dr Schwiiz
- Artikel Wänge im Historische Lexikon vo dr Schwiiz
- .php Artikel Iseflue im Historische Lexikon vo dr Schwiiz
- Artikel Mürre im Historische Lexikon vo dr Schwiiz
