Aalen
| Wappe | Dütschlandcharte |
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| Basisdate | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierigsbezirk: | Stuegert |
| Landkreis: | Oschtalbkrois |
| Höchi: | 430 m ü. NN |
| Flächi: | 146,5 km² |
| Iiwohner: | 66.503 (31. Dez. 2008)[1] |
| Bevölkerigsdichti: | 454 Iiwohner je km² |
| Poschtleitzahle: | 73430–73434 |
| Vorwahlen: | 07361, 07366, 07367 |
| Kfz-Chennzeiche: | AA |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 1 36 088 |
| LOCODE: | DE AAL |
| NUTS: | DE11D |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 7 Stadtbezirk |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Marktplatz 30 73430 Aalen |
| Webpräsenz: | |
| Oberburgermeischter: | Martin Gerlach (parteilos) |
Oole (dt. Aalen) isch e Stadt im Oschte vu Bade-Wirttebärg rund 70 km eschtli vu Stuegert un 50 km nerdli vu Ulm. Si isch d Kreisstadt un di grescht Stadt vum Oschtalbkrois un vu dr ganze Region Oschtwirttebärg, wu si ne Mittelzäntrum dervu bildet.
Syt em 1. April 1956 isch Oole Großi Kreisstadt. Mit dr Gmeine Essenge un Hittlenge het d Stadt Oole ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.
Inhaltsverzeichnis |
Geografii [ändere]
Geografischi Lag [ändere]
Oole lyt im Dal vum obere Kocher noch em Uusdritt us dr eschtlige Schwebische Alb, wu sich sidlig un sideschtli vu Oole im Aaschluss an d sognännt Oolener Bucht uusbreitet. Im Stadtzäntrum mindet dr Fluss Ool in dr Kocher.
Nerdli vu dr Stadt schließt sich d Landschaft vu dr Ellwanger Bärg aa. Dr Kocher chunnt vu Oberkoche här im Side in s Stadtgebiet, durchfließt derno Richtig Norde dr Stadtbezirk Onterkoche, derno d Chärnstadt un dr Stadtbezirk Wasseralfenge un verlosst d Stadt im Norde Richtig Hittlenge. In dr Nechi vu Oole entspringe au d Fliss Rems (bi Essenge, weschtli vu Oole) un d Jagscht (bi Õnderschnoede, eschtli vu Oole), wu bedi, wie dr Kocher au, Näbefliss vum Necker sin.
Dr Märtplatz in dr Innestadt lyt uf 430 m i. NHN. Dr diefscht Punkt im Stadtgebiet isch dr Kocher uf 378 m i. NHN, dr hescth Punkt isch dr Gipfelvum Grẽänberg bi Onterkoche uf ere Hechi vu 733 m i. NHN.
Nochbergmeine [ändere]
Die Stedt un Gmeine gränzen an d Stadt Oole. Si wären im Uhrzeigersinn vu Side uus ufzellt, in dr Chlammere stoht d Entfärnig vum jewylige Stadtchärn zum Oolener Stadtchärn (Luftlinie):
Oberkoche (6 km), Essenge (6 km), Megglenge (10 km), Heichlenge (11 km), Abtschgmẽnd (9 km), Nuiler (10 km), Hittlenge (6 km), Raenao (10 km), Weschthouse (9 km), Looche (12 km), Bopfeng (20 km) un Nääres (20 km) (alli Oschtalbkrois), derzue Hoedna (18 km) un Kengisbronn (10 km) (beidi Landkrois Hoedna).
Stadtgliderig [ändere]
S Stadtgebiet vu Oole bstoht us dr Chärnstadt, dr 1938 yygliderete Gmei Onterrombach un dr Gmeine, wu im Ramme vu dr Gebietsreform in dr 1970er Johr yygmeindet wore sin: Dewange, Ebnat, Fachsefeld, Onterkoche, Waldhouse, derzue isch au d Stadt Wasseralfenge yygmeindet wore, wu scho anne 1972 d Gmei Hofe derzue yygmeindet woren isch. D Gmeine, wu erscht bi dr Gebietsreform yyglideret wore sin, wäre au „Stadtbezirk“ gnännt un sin au Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig, des heißt si hän e eigene Ortschaftsrot, wu bi dr Kommunalwahle gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.
Zue dr Chärnstadt vu Oole un zue dr yygliderete Gmeine ghere ne Huffe Deilortschafte, wu zem Deil au vum Ruum här abdrännt sin. Vili vu däne hän e langi eigeständigi Gschicht. Anderi sin as neji Böugebiet aagleit wore un hän ei eigene Namme iberchuu, vilmol aber keini feschtgleite Gränze.
Zue dr Stadt Oole ghere die Deilort:[2]
| Teilort | Yywohner[3] | Wohnplätz |
|---|---|---|
| Chärnstadt | 25.680[4] | Hãmerstadt, Hofherrnweiler, Mädl, Mãntelhof, Nessle, Oberrõmbach, Õnderrõmbach (au „Weschtstadt“ gnännt) |
| Stadtbezirk Däwãng | 3.196[5] | Aushof, Bernardsdorf, Brõnneheisle, Dägehof, Dãnnehof, Drääerhof, Drieberereide, Foulhäre, Fraedehefle, Glõẽdelzerhof, Gobihl, Groeßdelzerhof, Haldehous, Hittehef, Kohlhefle, Lãngehalde, Luschthof, Neihof, Roubure, Reichebach, Rigelhof, Rodamsderfle, Roedsol, Schofhof, Schultheißehefle, Streithefle |
| Stadtbezirk Ebnet | 3.344[6] | Affalterwãng, Diebertsbuech, Nuisitz |
| Stadtbezirk Fagsefeld | 3.668[7] | Bodebach, Hãngendbuech, Hẽmmlingsweiler, Mihlheisle, Scherremihl, Woeblenge |
| Stadtbezirk Hofe | 2.077[8] | Firsitz, Goldshef, Hõẽmatsmihl, Oberalfenge, Odehofe, Wogerõẽn |
| Stadtbezirk Onterkoche | 5.002[9] | Birkhof, Glashitte, Neikoche, Neiziegelhitt, Steffensweilermihle |
| Stadtbezirk Waldhouse | 2.330[10] | Arlesberg, Beire, Berloe, Braschtelburg, Geiselwãng, Hooeberg, Neibou, Simmesweiler |
| Stadtbezirk Wasseralfingen | 11.811[11] | Affeldried, Braoseried, Birgle, Dräppach, Erzheisle, Hoeseberg, Mäderhof, Onatsfeld, Reädeberg, Reäderd, Salchehof, Weidefeld |
Ruumblanig [ändere]
Oole bildet e Mittelzäntrum in dr Region Oschtwirttebärg. Zum Mittelberyych Oole ghere d Stedt un Gmeine im zäntrale un eschtlige Deil vum Oschtalbkrois: Abtschgmẽnd, Bopfeng, Essenge, Hittlenge, Kirchen, Looche, Nääres, Oberkoche, Riesbirg un Weschthouse. Verflächtige git s mit em rund 30 Kilometer eschtli glägene, Nochbermittelzäntrum Nearle z Bayern.
Gmeinderot [ändere]
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Literatur [ändere]
- Erich Keyser (Hrsg.): Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages“, Stuttgart 1961.
- Eugen Hafner: Aalen. Der Stadtführer. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 2001, ISBN 3-88294-310-6.
- Landratsamt Ostalbkreis (Hrsg.): Museen im Ostalbkreis. Ausgabe 2/2005.
Fueßnote [ändere]
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
- ↑ Teilorte von Aalen, Stadt Aalen
- ↑ Stand: 1. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
- ↑ Quälle: Stadt Oole – abgruefen am 12. Juni 2009
Weblink [ändere]
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