Schwäbisch Gmünd

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Gmend
(Schwäbisch Gmünd)
Wabba Kard
Wabba vu dr Stadt Gmend
Markierung
Deutschlandkard, Position vo Gmend hervorghoba
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Schwäbisch
Regionalvariante Oschtalb
Basisdata
Staat: Deutschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierongsbezirk: Stuegert
Krois: Oschtalbkrois
Geographische Lag: 48° 48′ N, 9° 48′ O
Höh: 321 m ü. NN
Fläch: 113,78 km²
Oiwohner: 59.654 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölkerongsdicht: 524 Iwohner je km²
Boschtleitzahle: 73525–73529 (alt: 7070)
Vorwahl: 07171
Nummeraschild: AA
Gmoindschlüssel: 08136065
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktplatz 1
73525 Schwäbisch Gmünd
Internetauftritt:
Oberburgermeischter: Richard Arnold (CDU)



Gmend (au Gmẽẽd, dt. Schwäbisch Gmünd) isch a Stadt im Oschda vo Bada-Wirttabärg rond 50 km eschtlich vo Stuegert. Se isch d zwoatgreschte Stadt vom Oschtalbkrois on seit 1973 Sitz vo dr Regio Oschtwirttabärg. Fr d Gmeinda em Omkrois bildat Gmend a Middlzentrom. Vo 1805 bis 1934 hot d Stadt amtlich Gmünd ghoißa[1].

Seit am 1. April 1956 isch Gmend Großa Kroisstadt. Mit dr Gmoind Waldstetta hot d Stadt Gmend a Verwaldongsgmoinschaft vereibart. Bis zu dr Kroisreform zom 1. Januar isch Gmend Kroisstadt von ama oigena Landkrois gwäa (Landkrois Gmend; Kfz-Kennzoicha GD), drvor Sitz vom Oberamt Gmend.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografii

Gmend leit zwischa dr Randhechne vom Welzheimer Wald (Doil vom Schwäbisch-Fränkischa Wald) em Norda on vom eschtlicha Vorland vo dr Schwäbscha Alb em Sida em Remsdal on em Mindongsgebiet vo a baar Näbabäch. D Rems kommt vo Bebenga här em Oschda en s Stadtgebiet on lauft durch Zemmra (Zimmern), Hirschmihle on Hussahofa (Hussenhofen), drnoch durch d Kernstadt on verlesst s Stadtgebiet em Weschda en Richdong Lorch.

[ändere] Nochbergmeinda

Dia Städt on Gmeinda grenzed an d Stadt Gmend (em Uhrzeigrsinn vo Norda aus):

Muadlanga, Duarlanga, Däferroad, Iggenga, Bebenga, Haibach, Bardlemäe (älle em Oschdalbkrois); Laudrstoa (Landkrois Gebbenga); Waldstetta (Oschtalbkrois); Donzdorf, Oddabach, Gebbenga on Wäschabeira (älle Landkrois Gebbenga); Lorch (Oschdalbkrois) on Alfdorf (Rems-Murr-Krois)

[ändere] Stadtgliedrong

Stroßdorf, vom Rechberg aus gsäha

S Stadtgebiet vo Gmend bstoht aus dr Kernstadt, em 1938 eigmeindeta Wohnplatz Wetzgau, dr 1958 eigliederda Gmeinde Bettrenga (Ober- on Onderbettrenga) on de em Rahma vo dr Gmeindereform vo dr 1970er Johr eigliederde acht Gmeinda Barga, Degafeld, Großdoibach, Herlikofa, Lendach, Rechberg, Stroßdorf on Weiler mit ihre zugherige Ortsdoil on Weiler. Die zeh Stadtdoil Barga, Degafeld, Bettrenga, Großdoibach, Hussahofa, Herlikofa, Lendach, Rechberg, Stroßdorf on Weiler bildat heit Ortschafta em Sinn vo dr bada-wirttabärgischa Gmeindeordong mit ama Ortschaftsrot, wo vo dr Bevelkrong bei jedra Kommunalwahl nei gwählt wird, mit ama Ortsvorsteher als Vorsitz. Wetzgau bildet zamma mit am Rehnahof dr Stadtdoil Rehnahof-Wetzgau, wo statt ama Ortschaftsrot a Bezirksbeirot hot. En jedem Stadtdoil gibts a Bezirksamt.

Zu de eigliederde Gmeinda gherad zom Doil an Haufa Wohnplätz oder Ortsdoil, wo vielmol a langa, eigaständiga Gschicht hen. Andre sen als neie Baugebiet oglegt worra on hen an eigena Nama kriegt, vielmol aber koi feschtglegda Grenz.

Zu Gmend geits die Wohnplätz on Ortsdoil:

  • zu Bettrenga: Hetzabühl, Kellerhaus, Lendahof, Dalacker on Onderer Lauchhof
  • zu Barga: Birkhof, Oberer Lauchhof on Schlessle
  • zu Degafeld: Hornberg
  • zu Großdoibach: Kloidoibach, Hangadoibach, Wuschdariet, Waldau, Haselbach-Söldhaus, Radelstetta, Sachsahof on Ziegerhof
  • zu Herlikofa: Gmender Feld
  • zu Hussahofa: Birkhof, Hirschmühle, Zemmra on Burgholz
  • zu Lendach: Grünhalde on Schloss Lendach
  • zu Rechberg: Bärahefle, Birkhäusle, Braunhäusle, Fuchshof, Häge, Heustaig, Hoharechberg, Kleinishof, Kratzerhöfle, Krempelhaus, Ödagehra, Schlossberg, Schurrahof, Starrahof, Stollahäusle, Stollahof, Onderer Kleinishof on Ziegelhütte
  • zu Stroßdorf: Henderhochstett, Hokaschue, Hummelhalda, Metlanga, Reitprechts, Schirahof, Schönbronn on Vorderhochstett
  • zu Weiler: Bilsahof, Giengerhof, Herdtlensweiler, Krieghof, Oberer Haldahof, Ölmühle, Stoibacher Heef on Onderer Haldahof

[ändere] Raumplanong

Gmend bildat a Mittelzentrum en dr Regio Oschdwirttabärg. Zom Mittelbereich Gmend gherad d Städt on Gmeinda em Weschda vom Oschdalbkrois: Bardlamä, Bebenga, Durlanga, Eschach, Gebbenga, Gschwend, Haibach, Heichlenga, Iggenga, Leizell, Lorch, Megglenga, Muadlanga, Obergrẽänenga, Rubberdshoofa, Schechenga, Schproebach, Däferroad on Waldstetta.

[ändere] Eigmeindonga

En d Stadt Gmend sen die Gmeinda on Gmarkonga eigliederd worra:

  • 1938: Wetzgau (Gmeinde Großdoibach)
  • 1. April 1959: Bettrenga (bis 1934 Gmeind Oberbettrenga mit am Ortsdoil Onderbettrenga)
  • 1. Januar 1969: Herlikofa (mit Hussahofa on em 1938 vo Oberbebenga eigliedreda Zemmra)
  • 1. Januar 1971: Barga, Degafeld on Weiler
  • 1. Juli 1971: Lendach
  • 1. März 1972: Großdoibach
  • 1. April 1972: Stroßdorf
  • 1. Januar 1975: Rechberg

[ändere] Bolidik

[ändere] Gmeinderod

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 14 Sitz 14 Sitz
CDU 23 Sitz 28 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 7 Sitz 6 Sitz
Wehlervereinigunge 3 Sitz 3 Sitz
Anderi Partäie 2 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gsamt 54 Sitz 55 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Fuaßnota

  1. Württembergisches Städtebuch vo 1962

[ändere] Literadur

  • Klaus Jürgen Herrmann, Ulrich Müller: Kleine Geschichte der Stadt Schwäbisch Gmünd. DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2006.
  • Richard Schmidt: Schwäbisch Gmünd (Deutsche Lande – Deutsche Kunst). 2. Auflage, München/Berlin 1969.

[ändere] Weblink


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