Ellwangen (Jagst)

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Disambig.svg Dä Artikel bschrybt d Stadt Ellwãng. Zum Ortsteil Ellwangen vu dr Gmai Rot an der Rot lueg dert.


Wappe Charte
Wappe vu dr Stadt Ellwangen (Jagst)
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Ellwangen (Jagst) hervorghobe
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Oschtalbchreis
Geographischi Lag: 48° 58′ N, 10° 8′ O
Höchi: 440 m ü. NN
Flächi: 127,45 km²
Iwohner: 24.589 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 193 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 73479 (alt: 7090)
Vorwahle: 07961, 07965
Nummereschild: AA
Gmeischlüssel: 08136019
Stadtgliderig: Chärnstadt un 4 Stadtdeil
Adress vu dr
Stadtverwaltig:
Spitalstraße 4
73479 Ellwangen (Jagst)
Internetuftritt:
Oberburgermeischter: Karl Hilsenbek (parteilos)
Lag vu dr Stadt Ellwangen (Jagst) im Landchreis Oschtalbchreis
Karte



Ellwãng, au Ellwãnga (amtl. Ellwangen (Jagst)), isch e Stadt im Oschte vu Bade-Wirttebärg rund 17 km nerdli vu Oole. Si isch no Oole un Gmẽẽd di drittgrescht Stadt vum Oschtalbchreis un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Syt em 1. Februar 1972 isch Ellwãng e Großi Chreisstadt.

Mit dr Gmeine Adelmannsfelde, Elleberg, Jagschtzell, Nuiler, Raenao, Roäseberg un Weert het d Stadt Ellwãng e Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografii

[ändere] Geografischi Lag

D Chärnstadt von Ellwãng lyt am Oberlauf vu dr Jagscht. Dr Baan vu Ellwãng het mit ere Flechi vu 12.743 Hektar Aadeil an dr Naturryym Eschtligs Albvorland un Schwebisch-Fränkischi Waldberg, wu bedi Schwebische Keuper-Lias-Land zelle, derzue am Mittelfränkische Becki, eme Deilruum vum Fränkische Keuper-Lias-Land.[1] D Landschaftschränze vum Keupergebiet vu dr Schwebisch-Fränkische Waldberg zum Albvorland verlauft diräkt am eschtlige un sideschtlige Rand vu dr Chärnstadt. D Jagscht chunnt vu Raenao här im Sidwescht in s Stadtgebiet, fließt derno no Norde an dr Stadtdeil Schreze un Rotebach dure, derno dur d Chärnstadt un dr Stadtdeil Rendelbach un verlosst s Stadtgebiet im Nordwescht wider in Richtig Jagschtzell. Dr Beryych vu dr Chärnstadt goht im Oschte bis uf d Hochflechi vum Lias, wun ere dur Hechine vum Schlossberg un vum Scheneberg begränzt wird.

[ändere] Nochbergmeine

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Ellwãng (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Elleberg, Schteedle, Roäseberg, Õnderschnoede, Nuiler, Raenao, Weschthouse un Jagschtzell alli Oschtalbchreis).

[ändere] Stadtgliderig

Ellwãng bstoht us dr Chärnstadt un dr vier Gmeine, wu im Ramme vu dr Gebietsreform vu dr 1970er Johr yyglideret wore sin: Pfohle, Rehlenge, Rendelbach un Schreze. Die Statddeil sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade- wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.

Zue dr Chärnstadt un dr vier Stadtdeil ghere no seperat glägeni Wohnblätz oder Ortsdeil mit eigene Nämme. In dr Chärnstadt wäre zem Deil au no Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän.[2]

  • Wappen Ellwangen-Pfahlheim.png
    Zue Pfohle ghere: Beersbach, Buechhause, Hale, Hammermihle, Hardt, Hirlbach, Hochgreit, Hofstette, Pfeifheisle un Sonnehof
  • Wappen Ellwangen-Roehlingen.png
    Zue Rehlenge ghere: Detterode, Elberschwende, Erpfedal, Haischterhofe, Killenge, Neine, Neinstadt, Retle, Schofhof, Steigberg, Sießhof un Wagnershof
  • Wappen Ellwangen-Rindelbach.png
    Zue Rendelbach ghere Borschthof, Eigezell, Gehresägmihle, Holbach, Kalkhef, Kellerhaus, Rabehof, Rattstadt, Rotkreiz, Scheiesägmihle, Schenau, Scheneberg, Stocke, Stockesägmihle un Treppelmihle
  • Wappen Ellwangen-Schrezheim.png
    Zue Schreze ghere Altmannsrot, Altmannsweiler, Bahnmihle, Eggerot, Elmihle, Engelhardsweiler, Eschpachweiler, Glassägmihle, Griesweiler, Henterlengeberg, Henterstoibihl, Lendeheisle, Lendehof, Lendekeller, Rotebach, Schleifheisle un Vorderlengeberg

[ändere] Ruumblanig

Ellwãng bildet e Mittelzäntrum in dr Region Oschtwirtteberg. Zum Mittelberyych Ellwãng ghere no d Gmeine im Norde vum Oschtalbchreis: Adelmannsfelde, Elleberg, Jagschtzell, Nuiler, Õnderschnoede, Raenao, Roäseberg, Schteedle un Weert

[ändere] Gmeinderot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 5 Sitz
CDU 18 Sitz 19 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 5 Sitz 5 Sitz
Wehlervereinigunge 10 Sitz 8 Sitz
Gsamt 37 Sitz 37 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Bilder

[ändere] Literatur

  • Hans Pfeifer: Ellwangen – Kunst und Geschichte aus 1250 Jahren. Thorbecke, 2000, ISBN 978-3-7995-8015-1.
  • Rudolf Grupp, Hans-Karl Stengle: Ellwangen. Sutton, 2007, ISBN 978-3-86680-185-1.
  • Andreas Gut: Alamannenmuseum Ellwangen, 1. Aufl. Lindenberg: Fink 2006, ISBN 3-89870-271-5.
  • Württembergisches Städtebuch, Band IV, Teilband Baden-Württemberg, Band 2 aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1961.
  • Landesdenkmalamt Baden-Württemberg: Ellwangen – Die Stadt als Denkmal. Theiss, 2008, ISBN 978-3-8062-1884-8.

[ändere] Fueßnotte

  1. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
  2. Ellwanger Teilorte, Stadt Ellwãng

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Ellwangen (Jagst) — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


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