Schwyzer Fuessballnationalmannschaft

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Schwyz
Schweiz (dt.)Suisse (frz.)
Svizzera (italienisch)
Svizra (rät.)
Logo vum Schwyzerische Fuessballverband
Spitznäme «Nati»
Verband Schwyzerischer
Fuessballverband
Konföderation UEFA
Technische Sponsor Puma
Co-Trainer SchweizSchweiz Michel Pont
Kapitän Gökhan Inler
Rekordtorschütz Alex Frei (42)
Rekordspiiler Heinz Hermann (118)
FIFA-Code SUI
FIFA-Rang 7. (1123 Pünkt)
(Stand: 13. März 2014)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
736 Spiil
243 Siig
163 Unentschiide
330 Niiderlage
Statistik
Erschts Länderspiil
FrankreichFrankreich Frankriich 1:0 Schwyz SchweizSchweiz
(Paris, Frankrych; 12. Februar 1905)
Höchste Siig
SchweizSchweiz Schwyz 9:0 Litaue Litauen 1918Litauen
(Paris, Frankrych; 25. Mai 1924)
Höchsti Niiderlage
SchweizSchweiz Schwyz 0:9 England (Amateure) EnglandEngland
(Basel, Schwyz; 20. Mai 1909)
Ungarn 1867Ungarn Ungarn 9:0 Schwyz SchweizSchweiz
(Budapest, Ungarn; 29. Oktober 1911)
Erfolg bi Turnier
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (inkl. WM 2014) (Ersti: 1934)
Besti Ergebnis Viertelfinal (1934, 1938, 1954)
Europameisterschaft
Endrundeteilnahme 3 (Erste: 1996)
Besti Ergebnis Vorrunde (1996, 2004, 2008)
Olympischi Spiil

Silber 1924
(Stand: 12. Oktober 2013)

D Schwyzer Fuessballnationalmannschaft (churz «Nati», [ˈnat͡si], dytsch Schweizer Fussballnationalmannschaft, franzöösisch Équipe de Suisse de football, italienisch Nazionale di calcio della Svizzera, rätoromanisch Squadra naziunala da ballape da la Svizra) isch d Uuswahlmannschaft vum Schwyzerische Fuessballverband (SFV) un verdritt d Schwyz uf internationaler Ebeni. Si isch vomm Juli 2008 bis is Achtel-Final a de Fuessball-Wältmaisterschaft 2014 vum Ottmar Hitzfeld trainiert worde.

Ihre erscht Länderspil hän d Schwyzer anne 1905 gege Frankrych absolviert. Dr bishär grescht Erfolg vum A-Team isch dr Gwinn vu dr Silbermedallie bi dr Olympische Summerspil 1924 gsii, dr grescht Erfolg vun ere Juniorenuuswahl 2009 dr Wältmaischtertitel vu dr U 17. Vu dr 1930er- bis 1960er-Johr het dr Eschtrycher Karl Rappan dr Schwyzer Fuessball bregt; är het dr Schwyzer Rigel yygfiert un d Mannschaft an drei Wältmaischterschafte bedreit. D WM 1954 isch in dr Schwyz gsii.

In dr 1960er-Johrhet e fascht 30-jehrigi erfolglosi Ära aagfange. Dr Nationaltrainer Roy Hodgson het d Mannschaft wider in d Nechi vu dr Wärltspitz brocht un d Qualifikation fir d WM 1994 un d EM 1996 gschafft. Mit em Nationaltrainer Jakob Kuhn hän si d Schwyzer fir d EM 2004 un d WM 2006 qualifiziert. D Schwyz isch zämme mit Eschtrych Gaschtgeber vu dr EM 2008 gsii. Unter em Ottmar Hitzfeld het d Schwyz d Qualifikation fir d WM 2010 un d WM 2014 gschafft.

Spiler[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rekordspiler
Spiele Spieler Zytruum Goal
117 Heinz Hermann 1978–1991 15
112 Alain Geiger 1980–1996 2
103 Stéphane Chapuisat 1989–2004 21
94 Johann Vogel 1995–2007 2
87 Hakan Yakin 2000–2011 20
84 Alex Frei 2001–2011 42
81 Patrick Müller 1998–2008 3
80 Severino Minelli 1930–1943 0
79 Ciriaco Sforza 1991–2001 6
77 Andy Egli 1979–1994 8
Rekordschitze
Goal Spiler Zytraum Spil
42 Alex Frei 2001–2011 84
34 Kubilay «Kubi» Türkyılmaz 1988–2001 62
32 Max «Xam» Abegglen 1922–1937 68
30 André «Trello» Abegglen 1927–1943 52
29 Jacques Fatton 1946–1955 53
26 Adrian Knup 1989–1996 48
23 Josef «Seppe» Hügi 1951–1961 34
22 Charles «Kiki» Antenen 1948–1962 56
21 Lauro «Lajo» Amadò 1935–1948 54
21 Stéphane Chapuisat 1989–2004 103

Trainer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Name Nationalität Amtszyt Spil Sig Unent. Nid. Goal Erfolg
Zentralvorstand - 12. Februar 1905 bis
20. Mai 1909
5 1 0 4 6:16
Schidsrichter-
kommission
- 3. April 1910 bis
25. November 1923
45 11 10 24 71:115
Teddy Duckworth
Izidor Kürschner
Jimmy Hogan
Grossbritannie
Ungarn
Grossbritannie
23. März 1924 bis
9. Juni 1924
9 7 1 1 24:8 Silbermedallie
Olympischi Spil 1924
Techn. Kommission - 14. Dezember 1924 bis
25. März 1934
65 12 11 42 95:188 bi dr Olympischi Spil 1928 derby
Heinrich Müller Schwyz 27. Mai 1934 bis
31. Mai 1934
2 1 0 1 5:5 Viertelfinal WM 1934
Techn. Kommission - 14. Oktober 1934 bis
17. Mai 1937
25 6 3 16 35:61
Karl Rappan Eschtrych 19. September 1937 bis
12. Juni 1938
13 4 4 5 23:24 Viertelfinal WM 1938
Techn. Kommission - 18. September 1938 bis
1. Januar 1941
16 7 2 7 24:30
Karl Rappan Eschtrych 1. Februar 1942 bis
2. Oktober 1949
35 14 4 19 66:84 Qualifikation WM 1950
Techn. Kommission - 19. März 1950 bis
11. Juni 1950
3 0 1 2 4:10
Franco Andreoli Schwyz 25. Juni 1950 bis
2. Juli 1950
3 1 1 1 4:6 bi dr WM 1950 derby
Techn. Kommission - 15. Oktober 1950 bis
20. September 1952
13 3 2 8 31:39
Karl Rappan Eschtrych 9. November 1952 bis
26. Juni 1954
15 5 2 8 31:43 Viertelfinal WM 1954
Hans Rüegsegger
(Interimstrainer)
Schwyz 19. September 1954 bis
10. Oktober 1954
2 0 1 1 1:4
Jacques Spagnoli Schwyz 1. Mai 1955 bis
26. Mai 1958
21 2 6 13 28:51
Willibald Hahn Eschtrych 20. September 1958 bis
25. Oktober 1959
6 1 0 5 6:24
Hans Rüegsegger
Branko Sekulić
(Interimstrainer)
Schwyz
Jugoslawie
6. Januar 1960 1 0 0 1 0:3
Karl Rappan Eschtrych 27. März 1960 bis
11. November 1963
20 7 2 11 34:51 bi dr WM 1962 derby
Georges Sobotka Tschechoslowakei 15. April 1964 bis
10. Mai 1964
3 1 0 2 5:6
Alfredo Foni Italie 1. Juli 1964 bis
5. Januar 1967
18 4 3 11 16:32 bi dr WM 1966 derby
Erwin Ballabio
(fri dr chrank Foni)
Schweiz 3. Mai 1967 bis
24. Mai 1967
2 1 0 1 8:3
Alfredo Foni Italie 1. Oktober 1967 bis
23. Dezember 1967
4 1 2 1 9:8
Erwin Ballabio Schwyz 14. Februar 1968 bis
2. November 1969
12 3 2 7 8:16
René Hüssy
(Interimstrainer)
Schwyz 22. April 1970 bis
3. Mai 1970
2 1 0 1 2:2
Louis Maurer Schwyz 17. Oktober 1970 bis
10. November 1971
10 5 2 3 19:11
Bruno Michaud Schwyz 26. April 1972 bis
9. Mai 1973
7 1 5 1 4:7
René Hüssy Schwyz 22. Juni 1973 bis
8. September 1976
24 5 3 16 17:29
Miroslav Blažević
(Interimstrainer)
Jugoslawie/
Schwyz
22. September 1976 bis
9. Oktober 1976
2 0 0 2 2:5
Roger Vonlanthen Schwyz 30. März 1977 bis
28. März 1979
15 4 1 10 11:25
Léon Walker Schwyz 5. Mai 1979 bis
21. Dezember 1980
16 4 1 11 15:33
Paul Wolfisberg Schwyz 24. März 1981 bis
13. November 1985
51 17 20 14 51:61
Daniel Jeandupeux Schwyz 12. März 1986
26. April 1989
28 8 8 12 32:31
Paul Wolfisberg
(Interimstrainer)
Schwyz 21. Juni 1989 1 0 0 1 0:1
Uli Stielike Dytschland 21. Juni 1989 bis
13. November 1991
25 13 5 7 48:30
Roy Hodgson Grossbritannie 26. Januar 1992 bis
15. November 1995
41 21 10 10 69:38 Achtelfinale WM 1994
Qualifikation EM 1996
Artur Jorge Portugal 13. März 1996 bis
18. Juni 1996
7 1 2 4 5:8 bi dr EM 1996 derby
Rolf Fringer Eschtrych 31. August 1996 bis
11. Oktober 1997
11 4 1 6 13:15
Gilbert Gress Frankrych 25. März 1998 bis
9. Oktober 1999
18 6 6 6 19:20
Hans-Peter «Bidu»
Zaugg
(Interimstrainer)
Schwyz 19. Februar 2000 bis
26. April 2000
4 1 2 1 7:5
Enzo Trossero Argentinie 16. August 2000 bis
6. Juni 2001
11 3 4 4 17:15
Jakob «Köbi» Kuhn Schwyz 15. August 2001 bis
15. Juni 2008
73 32 16 25 110:88 bi dr EM 2004 derby
Achtelfinal WM 2006
bi dr EM 2008 derby
Ottmar Hitzfeld Dytschland seit 1. Juli 2008
(Stand: November 2013)
54 26 17 11 76:48 bi dr WM 2010 derby
Qualifikation WM 2014
Total 738 244 163 331 1052:1301

Stand: 10. September 2013

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Beat Jung (Hrsg.): Die Nati – Die Geschichte der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2006, ISBN 3-89533-532-0
  • Bernard Thurnheer: Mitreden über die Nationalmannschaft. Zytglogge Verlag, Oberhofen 2008, ISBN 978-3-7296-0769-9
  • Peter Birrer, Albert Staudenmann: Köbi Kuhn – Eine Hommage der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft an ihren Trainer. Wörterseh Verlag, Gockhausen 2006, ISBN 3-033-00689-2
  • Daniel Schaub: Das grosse Schweizer Buch der WM 2006. Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2006, ISBN 3-7245-1432-8
  • Gottfried Schmid (Hrsg.): Das Goldene Buch des Schweizer Fussballs. Verlag Domprobstei, Basel 1953.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Schwyzer Fuessballnationalmannschaft – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, Februar 2014. Abgerufen am 13. Februar 2014
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