Schwizer Bischofskomferenz

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen

D Schwizer Bischofskomferenz (SBK) (franzöösisch Conférence des évêques suisses, italienisch Conferenza dei vescovi svizzeri) isch s Koordinierigsorgan vo de römisch-katholische Bistümer vo de Schwiz.

Organisazion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Schwizer Bischofskomferenz isch 1863 als weltwit ersti Bischofskomferenz gründet worde und isch Mitglid im Root vo de europäische Bischofskonferenze.

Si trifft sich normalerwys vierteljöhrlich und hät zur Zyt 12 Mitglider. Da send d Bischöf vo de sächs Bistümer vo de Schwiz, inklusiv d Weihbischöf und di beide Äbt vo Saint-Maurice und Einsidle. Wänns nötig isch träffed si sich au no zu usserordentiche Versammlige. Gleited wöred d Sitzige vom Präsident vo de SBK, wo all paar Johr nöi gwählt wörd – er gilt as «Primus inter pares» (Erste under gliiche).[1] Denäbet gits no regelmässigi Zämekümft i de beide Ordinariekomferenze, eini för d Westschwiz (Conférence des ordinaires de la Suisse romande - Ordinarienkonferenz der französischsprachigen Schweiz - COR) und eini för d Dütschschwiz (Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz - DOK).

d Charte vo de katholische Bistümer i de Schwiz (inkl. Bischofssitz und di beide Abteie)

Bistümer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Territorialabteie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Präsidente vo de SBK[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Pierre-François de Preux, Bischof vo Sitte (1863–1875)
  • Etienne Marilley, Bischof vo Lausanne (1876–1879)
  • Karl Johann Greith, Bischof vo Sanggalle (1880–1881)
  • Eugène Lachat, Bischof vo Basel (1882–1886)
  • Gaspard Mermillod, Bischof vo Lausanne und Gämf (1887–1890)
  • Adrien Jardinier, Bischof vo Sitte (1891–1894)
  • Augustin Egger, Bischof vo Sanggalle (1895–1905)
  • Johannes Fidelis Battaglia, Bischof vo Chur (1906–1911)
  • Jules-Maurice Abbet, Bischof vo Sitte (1912–1918)
  • Jakob Stammler, Bischof vo Basel und Lugano (1918–1924)
  • Georg Schmid von Grüneck, Bischof vo Chur (1925–1931)
  • Aurelio Bacciarini, Apostolische Administrator vo Lugano (1932–1933)
  • Viktor Bieler, Bischof vo Sitte (1935–1952)
  • Angelo Jelmini, Apostolische Administrator vo Lugano (1952–1967)
  • Johannes Vonderach, Bischof vo Chur (1967–1970)
  • Nestor Adam, Bischof vo Sitte (1970–1976)
  • Anton Hänggi, Bischof vo Basel (1976–1977)
  • Pierre Mamie, Bischof vo Lausanne, Gämf und Friburg (1977–1979)
  • Otmar Mäder, Bischof vo Sanggalle (1980–1982)
  • Henri Schwery, Bischof vo Sitte (1983–1988)
  • Joseph Candolfi, Weihbischof vo Basel (1989–1991)[2]
  • Pierre Mamie, Bischof vo Lausanne, Gämf und Friburg (1992–1994) (zum 2. mol)
  • Henri Salina CRA, Abt vo Saint-Maurice (1995–1997)
  • Amédée Grab OSB, Bischof vo Chur (1998–2006)
  • Kurt Koch, Bischof vo Basel (2007–2009)
  • Norbert Brunner, Bischof vo Sitte (2010–2012)
  • Markus Büchel, Bischof vo Sanggalle (2013–2015)
  • Charles Morerod OP, Bischof vo Lausanne, Gämf und Friburg (2016–2018)
  • Felix Gmür, Bischof vo Basel (sit 2019)[1]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 Felix Gmür wird neuer Präsident der Schweizer Bischöfe Artikel uf kath.ch vom 5. September 2018
  2. (unerlaubterwys – wil er nöd Diözesanbischof gsi isch – es hät en Verwys us em Vatikan geh)