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Schenwald

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Schenwald
Schönwald im Schwarzwald
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Schenwald hervorghobe
Koordinate: 48° 6′ N, 8° 12′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburg
Krais: Schwarzwald-Boor-Kroas
Heh: 1000 m i. NHN
Iiwohner:

2644 (31. Dez. 2022)[1]

Boschtlaitzahl: 78141
Vorwahl: 07722
Kfz-Kennzaiche: VS
Gmeischlissel: 08 3 26 054
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Franz-Schubert-Straße 3
78141 Schönwald
Webpräsenz: schoenwald.net
Burgermaischter: Christian Wörpel
Lag vun vo de Gmai Schenwald im Schwarzwald-Boor-Kroas
KarteSchweizLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldLandkreis EmmendingenLandkreis KonstanzLandkreis TuttlingenLandkreis WaldshutOrtenaukreisLandkreis RottweilBad DürrheimBlumbergBräunlingenBräunlingenBrigachtalDauchingenDonaueschingenFurtwangen im SchwarzwaldGütenbachHüfingenHüfingenKönigsfeld im SchwarzwaldMönchweilerNiedereschachSt. Georgen im SchwarzwaldSchönwald im SchwarzwaldSchonach im SchwarzwaldTuningenTriberg im SchwarzwaldUnterkirnachUnterkirnachUnterkirnachVillingen-SchwenningenVillingen-SchwenningenVillingen-SchwenningenVöhrenbach
Karte
Dialäkt: Bodeseealemannisch

Schenwald (dt. Schönwald im Schwarzwald) isch e Gmond im Schwarzwald-Baar-Kreis z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 2644 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2022).

Schenwald isch e staatlich anerkennte Kurort un liit in eme Hochtal im mittlere Schwarzwald. Dr Bann bstoht us 37,4 % Landwirtschaftsflechi, 56,2 % Wald, 5,8 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmonde sin Schone im Norde, Triberg im Oschte, Furtwange im Side un Simeschwald im Weschte.

Gmondsgliderig

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Zue Schenwald ghere s gliichnamig Dorf, d Zinke Baslertal, Bi der Escheck (Neui Welt), Farnberg, Fuchsbach, Guete, Helltal, Moseberg, Mihleberg, Ob der Kirch, Oberort, Prise, Schenbächli, Schwarzebach un Wiisebach, d Heef Farnbauer, Holzhof, Tiefenbach (Ober), Tiefenbach (Unter) un Wittenbach (Haldenmathis) un d Hiiser Uf’m Biel, Brand, Bux, Ecke (Eckhefli), Im Loch, Korallenhiisli, Kieferhiisli, Leibereck, Prisehiisli, Sägloch, Schaibe, Schwarzemoos, Stereberg, Strasswald, Viertel, Vogte un Wunderli.[3]

Schenwald ischt zum erschte Mol gnennt worre im 12. Jh.

Schenwald hät sich mit dr Stadt Triberg un dr Gmond Schone zum Gmondverwaltungsverband „Raumschaft Triberg“ mit Sitz z Triberg zämmegschlosse.

Vegt un Burgermoaschter:[4]

  • 1608–1637: Mathis Lupfer
  • 1637–1669: Jacob Kaltenbach
  • 1680–1707: Lorenz Mark
  • 1707–1710: Thomas Winterhalter
  • 1710–1736: Jacobus Kuner, (Präfekt-Obervogt)
  • 1736–1745: Franciscus Mark
  • 1745–1760: Johann Kuner
  • 1760–1777: Johann Michael Kaltenbach
  • 1777–1894: Jacob Kern
  • 1794–1816: Anton Dold (Stabhalter)
  • 1816–1816: Mathä Dold
  • 1816–1824: Alois Fehrenbach
  • 1824–1839: Joseph Kienzler, (Letschter Vogt)
  • 1839–1845: Konstantin Schildecker (Erschter Burgermoaschter)
  • 1845–1848: Joseph Kienzler
  • 1848–1849: Joseph Ketterer
  • 1849–1852 Fidel Hummel
  • 1852–1858: Joseph Scherer
  • 1858–1859: Klemens Kaltenbach
  • 1859–1864: Eugen Walter
  • 1864–1865: Jacob Siegwart
  • 1865–1868: Joseph Ketterer
  • 1868–1869: Klemens Kaltenbach
  • 1869–1896: Joseph Kienzler
  • 1896–1928: Gustav Ketterer (Accisor)
  • 1928–1937: Otto Hilser
  • 1937–1938: Eduard Grieshaber
  • 1938–1941: Johann Burkhard
  • 1941–1942: Friedrich Scherzinger
  • 1942–1945: Hermann Göppert
  • 1945–1945: Joseph Dorer
  • 1945–1961: Friedrich Merkle
  • 1945–1948: Carl-Joseph Wehrle (1. Beigordneter)
  • 1948–1965: Karl Raimund Wehrle (Burgermoaschter-Stellvertreter)
  • 1961–1981: Emil Rimmele (Polizeiobermoaschter)
  • 1965–1968: Karl Dold
  • 1968–1971: Gebhard Fehrenbach
  • 1971–1975: Karl Dold
  • 1975–1980: Gebhard Fehrenbach
  • 1980–1984: Eugen Feiertag
  • 1981–2013: Hans-Georg Schmidt
  • Siit 2013: Christian Wörpel

Dr Dialekt vo Schenwald ghert zum Bodeseealemannisch.

 Commons: Schönwald im Schwarzwald – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 585
  4. Richard Dorer, Dr. rer. nat. Karl Opp: Schönwald in Vergangenheit und Gegenwart - Ein Heimatbuch von Richard Dorer und Karl Opp. 2. Auflage. Geiger-Verlag, Horb a. N., ISBN 3-89264-049-1.