Munkwiiler
| Wappe | Ditschlandkart | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Friiburg | |
| Krais: | Schwarzwald-Boor-Kroas | |
| Heh: | 757 m i. NHN | |
| Iiwohner: |
2766 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Boschtlaitzahl: | 78087 | |
| Vorwahl: | 07721 | |
| Kfz-Kennzaiche: | VS | |
| Gmeischlissel: | 08 3 26 037 | |
| NUTS: | DE136 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Hindenburgstraße 42 78087 Mönchweiler | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Rudolf Fluck | |
| Lag vun vo de Gmai Munkwiiler im Schwarzwald-Boor-Kroas | ||
| Dialäkt: Bodeseealemannisch |
Munkwiiler oder au Minkwiiler (dt. Mönchweiler) isch e Gmond im Schwarzwald-Baar-Kreis z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 2766 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Munkwiiler liit in 732 bis 825 Meter Hechi am Oschtrand vom mittlere Schwarzwalds uf ere Hochflechi im Ibergang zur Boor. Dr Bann bstoht us 41,8 % Landwirtschaftsflechi, 39,9 % Wald, 18 % Sidligsflechi un 0,3 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmonde sin Kinnigsfeld im Norde, Villinge-Schwenninge im Oschte un Side un Sanderge un d Untere Kirne im Weschte.
Gmondsgliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Munkwiiler ghere s gliichnamig Dorf un dr Zinke Schore.[3]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Munkwiiler ischt zum erschte Mol gnennt worre anne 1258 als Mvnechewilar.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Munkwiiler hät mit dr Stadt Villinge-Schwenninge un dr Gmonde Briggedal, Dauchinge, Näderesche, Doaninge un dr Untere Kirne e Verwaltungsgmoanschaft veriibart.
Burgermoaschter:
- Friedrich Scherer (1958–2020, SPD): 2000–2016
- Rudolf Fluck (* 1963, CDU): siit 2016
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Munkwiiler ghert zum Bodeseealemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Dieter-Eberhard Maier: Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Mönchweiler, 1977.
- Dieter-Eberhard Maier: 40 Jahre Schule Mönchweiler, 1945–1985, 1985.
- Dieter-Eberhard Maier: Spuren der Vergangenheit und Gegenwart – Mönchweiler früher und heute, 1994.
- Dieter-Eberhard Maier: Die St. Antoniuskirche Mönchweiler, 2000.
- Dieter-Eberhard Maier: 150 Jahre ev. Kindergarten Mönchweiler, 2004.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 600–601
