Näderesche
| Wappe | Ditschlandkart | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Friiburg | |
| Krais: | Schwarzwald-Boor-Kroas | |
| Heh: | 625 m i. NHN | |
| Iiwohner: |
5857 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Boschtlaitzahl: | 78078 | |
| Vorwahl: | 07728 | |
| Kfz-Kennzaiche: | VS | |
| Gmeischlissel: | 08 3 26 041 | |
| NUTS: | DE136 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Villinger Straße 10 78078 Näderesche | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Martin Ragg | |
| Lag vun vo de Gmai Näderesche im Schwarzwald-Boor-Kroas | ||
| Dialäkt: Bodeseealemannisch |
Näderesche oder au Nideresche (dt. Niedereschach) isch e Gmond im Schwarzwald-Baar-Kreis z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 5857 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Näderesche liit im Dal vo dr Esche am Oschtrand vom Schwarzwald. Dr Bann bstoht us 47,7 % Landwirtschaftsflechi, 40,3 % Wald, 10,7 % Sidligsflechi un 1,3 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmonde sin Zimmern im Norde, Deißlinge im Oschte, Dauchinge un Villinge-Schwenninge im Side un Kinnigsfeld im Weste.
Gmondsgliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Näderesche ghere d Ortsdoal Fischbach (dt. Fischbach), Kappl (dt. Kappel) un Schabbehuuse (dt. Schabenhausen).[3]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Näderesche ischt zum erschte Mol gnennt worre anne 1186.
Iigmondunge:
- Fischbach: 01.07.1974
- Kappl: 01.01.1974
- Schabbehuuse: 01.12.1971
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Näderesche hät mit dr Stadt Villinge-Schwenninge un dr Gmonde Briggedal, Dauchinge, Munkwiiler, Doaninge un dr Untere Kirne e Verwaltungsgmoanschaft veriibart.
Burgermoaschter:
- Otto Sieber: 1970 bis 2010
- Martin Ragg: siit 2010
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Näderesche ghert zum Bodeseealemannisch.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 601–603
