Lischte vo düütsche Sproochvereine

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D Lischte vo düütsche Sproochvereine git es par Vereine und äänligi Instituzioonen aa, wo für s Tüütsch i verschidene Varietäte und für bsunderi Frooge vo dr Sproochkultur luege.

um was es goot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Es git Organisazioone, wo sich um d Pfleeg vo der düütsche Standardsprooch chümmere, setigi, wo d Orthografy oder dr Wortschatz diskutiere, anderi, wo sech für d Dialäkt inträssiere, und wider anderi luege ganz oder teils für die düütschsproochigi Literatur i verschidene Formen und Richtigen und mit iirere Gschicht.

Grad bi setige Vereine, wo s um regionali Minderheitesprooche goot, wott me zäme mit der alte Mundart au öppe no den andere tradizionelle Sache vo dr alte Läbensart hälfe, zum Bischpiil dr Musigkultur. Es staarchs Motiv zum sich für en regionali Sprooch z engaschiere cha sy, öppis z tue gäge s möglichen Uusstärbe von ere «Sprooch, wo em Schyn a in Gfoor isch».

So ne Lischte cha im groosse und ebe nit einheitliche düütschsproochige Ruum und wemmen a die lokale Vereine und no a die früenere, wo s nümme git, dänkt gwüss nid komplet sy. Es git au Tachverbänd vo verschidene andere, eender lokale Sproochvereine. Für die läbigi Sproochkultur mache die lokale Theatervereine öppis ganz wichtigs, wo grad au vil Mundartautoore es Publikum finde; me gseht das grad au bim Elsässische Volchstheater.

d Lischte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karin M. Frank-Cyrus, Anja Steinhauer und Annette Trabold / Gesellschaft für deutsche Sprache, Institut für deutsche Sprache (Hrsg.): Förderung der Sprachkultur in Deutschland. Sprachvereine im deutschen Sprachraum. Wiesbaden 1999.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]