Katrin Göring-Eckardt

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d Katrin Göring-Eckardt, 2013

D Katrin Dagmar Göring-Eckardt (* 3. Mai 1966 as Katrin Eckardt z Friedrichroda) isch e dytschi Bolitikeri vu Bindnis 90/Di Griene. Syt Oktober 2005 amtiert si fir d Fraktion vu Bindnis 90/Di Griene as Vizebresidänti vum Dytsche Bundesdag. Bi dr Urwahl im Novämber 2012 het di grien Barteibasis si – zämme mit em Jürgen Trittin – zur Spitzekandidati vu dr Griene fir d Bundesdagswahl 2013[1] No dr Bundesdagswahl isch si am 8. Oktober 2013 zämme mit em Anton Hofreiter zur Vorsitzeri vu dr griene Bundesdagsfraktion gwehlt wore.[2] Derzue isch si vu 2009 bis 2013 Präses vu dr Synode vu dr Evangelische Chilche z Dytschland (EKD) un dodermit Mitglid im Rot vu dr EKD gsii.[3]

Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Uusbildig un Beruef[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Katrin Eckardt isch am 3. Mai 1966 in dr Chlaistadt Friedrichroda im Kreis Gotha as Dochter vun eme Danzlehrer uf d Wält chuu.[4] Si isch en aktiv Mitglid im sozialistische Jugedverband, dr FDJ, gsii.[5] Noch em Abitur anne 1984 an dr Erwyterete Oberschuel (EOS) Gotha het si mit em Studium vu dr evangelische Theology an dr Universität Leipzig aagfange, wu si anne 1988 ohni akademische Abschluss ufghert het.[6]

Barteilaufbahn[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bis zuer Wändi in der DDR het d Göring-Eckardt ohni Barteimitglidschaft im Arbeitskreis Solidarische Kirche (AKSK) mitgschafft. Anne 1989 isch si Grindigsmitglid vu dr bolitische Gruppierig Demokratischer Aufbruch un anne 1990 vu dr Burgerbewegig Demokratie Jetzt, wu in dr DDR entstande sin. [7] Vu 1990 bis 1993 isch si Mitglid im thiringische Landesvorstand vu Bindnis 90 gsi. As Mitarbaiteri vu dr Thiringer Landesvorständ vu Demokratie jetzt un Bindnis 90 isch si bi dr Verhandlige zur Zämmefierige vu Bindnis 90 un bis dert nume im Weschte bresänte Griene derby gsii.[8]

No dr Fusion vu Bindnis 90 mit dr Griene 1993 het d Göring-Eckardt bis 1994 bi dr thiringische Landdagsfraktion vu Bindnis 90/Di Griene as Referänti fir Frauebolitik, Familie un Juged gschafft. Vu 1998 bis 2006 isch si derzue au Mitglid im Barteirot vu Bindnis 90/Di Griene gsi. Vu 1995 bis 1998 isch d Göring-Eckardt Mitarbaiteri vum Griene-Bolitiker Matthias Berninger gsi, vu 1996 bis 1998 derze au Bysitzeri im Bundesvorstand vu dr Griene. Bis 1998 isch si Mitglid vum thiringische Griene-Landesvorstand gsi. Ab 1995 isch si, mit Unterbrächige, Landessprächeri gsi.[9][10] Anne 2006 isch d Göring-Eckardt wider Bysitzeri im thiringische Griene-Landesvorstand wore.

Im Vorfäld vu dr Urabstimmig fir d Feschtlegig vu dr baide griene Spitzekandidaten im Novämber 2012 het si d Göring-Eckardt zersct gege ne Spitzenduo uusgsproche un het statt däm e braiter ufgstellt Spitzeteam favorisiert. Stark fir ihri Kandidatur het sich unter anderem dr Dibenger Oberbrgermaischter Boris Palmer uusgsproche, wu barteiintärn au as „Realo“ giltet. Im Verlauf vu ihre Kandidatur het si d Absicht verchindet, ass si sich vor allem gege s allmeenig Uuseandergheie vu dr Gsellschaft wett yysetze. Doderby wett si d Mänsche mitnee un bsundersch au sonigi Bevelkerigsschichte derby aaspräche, wu anderi Wärt wichtiger finde wie rain ekonomischi. E wichtig Byschpe sei fir si dr Wahlsiig vum Winfried Kretschmann z Bade-Wirttebärg.[11] Gegeniber dr Mitbewärberne Claudia Roth un Renate Künast het di Wärtkonservativ Göring-Eckardt ende ras Ussesyteri gulte. Medie hän ihre Abschnyde as Korräktur zum Urwahl-Siiger Jürgen Trittin, wu as ender links giltet – vorgnuu vu dr mittlerwyli stark burgerli bregte Barteibasis. Drotz ass ihre ne Affinitet zue schwarz-griene Bindnis noogsait wird, het sich d Göring-Eckardt no dr Urwahl fir e rot-grieni Koalition uusgsproche. Linki Barteimitglider hän ihre guet Abschnyde ender kritisch gwärtet; gegeniber dr Wuchezytung Die Zeit het e Barteimitglid gsait, si sei e „vermeintliche Sozialpolitikerin“.[12]

Abgordneti[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Göring-Eckardt uf dr EKD-Synode z Würzburg, 2009

Syt 1998 isch d Göring-Eckardt Mitglid vum Dytsche Bundesdag. In dr Bundesdag yyzoge isch si alliwyl iber d Landeslischt Thiringe. Vu 1998 bis 2002 isch si Barlemäntarischi Gschäftsfiereri beziehigswys Erschti Barlemäntarischi Gschäftsfiereri (Februar bis Oktober 2002) un gsundhaits- un räntebolitischi Sprächeri vu dr Bundesdagsfraktion vu ihre Bartei gsii. Vu Oktober 2002 bis Septämber 2005 isch d Göring-Eckardt zämme mit dr Krista Sager Vorsitzeri vu dr Bundesdagsfraktion vu Bindnis 90/Di Griene gsii.[9] Bi dr Bundesdagswahl 2005 isch d Göring-Eckardt Diräktkandidati vu Bindnis 90/Di Griene im Wahlchrais Erfurt – Weimar – Weimarer Land II gsii; si isch dert ohni Mandat blibe.

Am 18. Oktober 2005 isch d Göring-Eckardt mit 479 Stimme bi 69 Nai-Stimmen un 39 Enthaltige zur Vizebresidänti vum Dytsche Bundesdag gwehlt wore. Syt em Spotjohr 2005 isch si au kulturbolitischi Sprächeri vu ihr Fraktion. Anne 2009 het si d Göring-Eckardt um s Diräktmandat im Wahlchrais Gotha – Ilm-Chrais beworbe, wu si nit het chenne gwinne. Am 27. Oktober 2009 isch si am erschte Dag vu dr Versammlig vum neie Barlemänt mit 473 Jo-, 9 Nai-, 5 uugiltige Stimmen un 61 Enthaltigen as Bundestagsvizebresidänti widergwehlt wore. Bi dr Urwahl vu dr griene Spitzekandidate fir d Bundesdagswahl 2013 am 11. Novämber 2012 isch d Göring-Eckardt mit 47,3 % vor ihre boode Mitbewärberne Claudia Roth un Renate Künast gläge un het, zämme mit em Jürgen Trittin, wu di maischte Stimme gwunne gha het, d Funktion as grien Spitzeduo ibernuu.[13]

No dr Bundesdagswahl 2013 isch d Göring-Eckardt näb em Anton Hofreiter zur Co-Vorsitzeri vu dr griene Bundesdagsfraktion gwehlt wore. Si het 41 Stimme vu dr 61 griene Bundesdagsabgordnete iberchuu, ihri Gegekandidati, d Fryburger Abgordneti Kerstin Andreae isch uf 20 Stimme chuu.[2]

Evangelischi Chilche[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Göring-Eckardt engaschiert sich in dr Evangelische Chilche z Dytschland. Im Lauf vu dr Johr het si im chilchligen Umfäld e Raie vu Ämter un Funktionen ibernuu. Zem Byschpel isch si anne 2007 fir e Amtszyt vu sechs Johr zum Mitglid vum Bresidiumsvorstand vum Dytschen Evangelische Chilchedag gwehlt wore. Syt 2007 hockt d Göring-Eckardt fir di International Martin Luther Stiftig im Kuratoriumsvorstand.[14]

D Göring-Eckardt isch Mitglid in dr 11. Synode vu dr Evangelische Chilche z Dytschland (EKD). Si isch am 2. Mai 2009 zue däre ihre Präses (Vorsitzeri) gwehlt wore, doderby het si si gege dr ehmolig bayrisch Minischterbresidänt Günther Beckstein duregsetzt.[15][16] Si isch in däm Amt d noofolger vu dr Nordhäuser Oberburgermaischteri Barbara Rinke. Anne 2009 isch d Göring-Eckardt au zur Bresidänti vum 33. Dytschen Evangelische Chilchedag 2011 z Dresden gwelt wore.

No dr gwunnene Urwahl as Spitzekandidati vu dr Griene im Novämber 2012 het si bekannt gee, ass si ihri Ämter in dr EKD bis zum Änd vum Bundesdagswahlkampf 2013 rueje losst.[17] No dr Bundesdagswahl het si am 26. September 2013 mit sofortiger Wirkig ihre Amt as Präses vu dr EKD-Synode niderglait. As Grund het si aagee, si wett sich jetz ganz dr chimftige Entwicklig bi dr Griene widme. In dr Synode wett si aber wyter mitwirke.[18]

Sunschtigs Engaschmänt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Dytsche Evangelische Chilchedag (Bresidiumsvorstand)
  • Bundesstiftig Mueter un Chind (Kuratorium) – bis 22. Februar 2010
  • Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V. (Kuratorium)
  • Mitglid im Verain Atlantik-Brücke e. V. 2009/2010 au Vorstandsmitglid.
  • Internationali Martin Luther Stiftig (Kuratorium)
  • Chinderhoschpiz Bethel (Gotti, syt Mai 2010)
  • Evangelischi Akademy z Berlin (Byrot)
  • Evangelischi Wittenbergstiftig (Kuratorium)
  • Hermann Kunst-Stiftig zur Ferderig vu dr neiteschtamäntlige Textforschig (Kuratorium)
  • Schuelstiftig vu dr Evangelische Chilche z Mitteldytschland (EKM) (Stiftigsrotsmitglid)
  • Stiftig Huus vu dr Gschicht vu dr Bundesrepublik Dytschland (Kuratorium)
  • Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft. (ehrenamtl. Mitrusgeberi)

Privats[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Göring-Eckardt isch evangelisch. Syt 1988 isch si mit em Bfaarer Michael Göring ghyrote, si hän zämme zwee Sihn. D Katrin Göring-Eckardt isch aini vu dr erschte Fraue in dr DDR gsii, wu ne Doppername ghaa het. Si het dr Name aagnuu, wel si nit dr glych Name het welle drage wie dr Hermann Göring.[19] D Familie läbt z Ingersleben.[7][20]Dr Michael Göring isch im April 2013 unter Inanspruchnahm vu Altersdailzyt us em Dienscht uusgschide. Är het us erschter Eh drei Chinder.[21]

Uuszaichnige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 2010: Wilhelm-Leuschner-Medallie[22]

Schrifte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • (mit andere): Gott gibt die Fischstäbchen. Erfahrungen mit religiöser Erziehung. Wichern-Verlag, 2004, ISBN 3-88981-163-9.
  • Leichter gesagt als getan. Familien in Deutschland. Herder, Freiburg im Breisgau/ Basel/ Wien 2006, ISBN 3-451-05768-9.
  • (as Hrsg.): Würdig leben bis zuletzt. Sterbehilfe, Hilfe beim Sterben, Sterbebegleitung. Eine Streitschrift. Gütersloher Verl.-Haus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-06816-9.
  • Musik und Politik. In: crescendo. 2007.
  • Unsere Wurzeln. Was bindet uns? In: Peter Frey (Hrsg.): 77 Wertsachen. Was gilt heute? Herder, Freiburg im Breisgau/ Basel/ Wien 2007, ISBN 978-3-451-29564-5.
  • In konzentrischen Kreisen. Familie ist mehr als Mutter, Vater, Kind. In: Petra Schulze (Hrsg.): Menschen von Nebenan. Wie sie leben, was sie glauben. Begleitbuch zur Sendereihe im Deutschlandfunk. Evang. Verl.-Anst., Leipzig 2008, ISBN 978-3-374-02501-5.
  • (mit andere): Damit ihr Hoffnung habt. Das Buch zum Ökumenischen Kirchentag 2010. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2009, ISBN 978-3-579-08203-5.
  • (mit em Eckhard Nagel): Aber die Liebe. Kreuz, Freiburg im Breisgau 2010, ISBN 978-3-7831-3443-8.
  • (mit dr Ellen Ueberschär as Hrsg.): Den Glauben leben – die Erde lieben. Kreuz, Freiburg im Breisgau 2011, ISBN 978-3-451-61022-6.
  • Katrin Göring-Eckardt (Hrsg.), Gerald Hagmann (Hrsg.): Predigten und Kanzelreden mit Herzen, Mund und Händen. Evang. Verl.-Anst., Leipzig 2011, ISBN 978-3-374-02907-5.
  • Hans Möhler (Hrsg.): Wie jeder die Welt verbessern kann. Mit kleinen Schritten für die Zukunft. Einführung: Katrin Göring-Eckardt. Luther-Verlag Bielefeld 2012, ISBN 978-3-7858-0620-3.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Anke Dürr, Claudia Voigt: Die Unmöglichen. Mütter, die Karriere machen. Verlag Diana 2006, ISBN 3-453-28504-2.
  • Mariam Lau: Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt. In: Der Bundestagspräsident. Amt – Funktion – Person. Hrsg. von Michael F. Feldkamp (Stand 16. Wahlperiode), Olzog: München 2007, ISBN 978-3-7892-8201-0.
  • Martin Keller (Hrsg.): Altersarmut. Was u. a. Katrin Göring-Eckardt dazu sagt. Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (16. - 17. Legislaturperiode). Dictus Publishing 2011, ISBN 978-3-8454-6699-6.
  • Helmut Müller-Enbergs: Göring-Eckardt, Katrin. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Grünen-Basis macht Trittin und Göring-Eckardt zum Spitzenduo. In: Der Spiegel. 2012-11-10.: „Die Grünen ziehen mit Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt und Fraktionschef Jürgen Trittin an der Spitze in den Bundestagswahlkampf. Trittin erreichte 71,9 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen, Göring-Eckardt 47,3 Prozent.“. Abgrüeft am 2012-11-17.
  2. 2,0 2,1 Christina Hebel, Christoph Sydow: Fraktionsspitze: Göring-Eckardt gewinnt Kampfabstimmung bei Grünen. In: Spiegel Online, 8. Oktober 2013.
  3. Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Präses der 11. Synode der EKD und Mitglied des Rates der EKD. In: EKD: Evangelische Kirche in Deutschland. Archiviert vom Original am 2013-01-05. Abgrüeft am 2012-11-17.
  4. Florian Willershausen: Die Mächtigen von morgen. karriere.de, 2004-05-24. Archiviert vom Original am 2013-02-06. Abgrüeft am 2012-12-11.
  5. Göring-Eckardt und ihre Jugend in der DDR. Das eher aufmüpfige Mädchen und das Mitwirken in der FDJ. Thüringische Landeszeitung, 10. Dezember 2012.
  6. Markus Wehner: Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26. Mai 2013, abgruefen am 26. Mai 2013.
  7. 7,0 7,1 Katrin-Görin Eckardt. Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion. Abgrüeft am 2012-12-11.
  8. Katrin Göring-Eckardt: Ost-Frau, protestantisch, grün, Spiegel Online, 10. Novämber 2012
  9. 9,0 9,1 Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen Archivlink (Memento vom 3. Oktober 2013 im Internet Archive), bundestag.de, ufgruefen am 31. Merz 2013
  10. Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt Archivlink (Memento vom 3. Oktober 2013 im Internet Archive), bundestag.de, ufgruefen am 31. Merz 2013
  11. Spitzenkandidaten-Debatte der Grünen: Die Frau für die guten Werte, Ulrich Schulte, taz.de, 13. Juli 2012
  12. Parteitag: Der konservative Beat der Grünen, Lisa Caspari, Zeit Online, 17. Novämber 2012
  13. Grüne Urwahl: Gute Nachrichten für Künast, Sebastian Heiser, die tageszeitung, 11. November 2012
  14. Porträt bei der Internationalen Martin Luther Stiftung
  15. vgl. EKD-Synode wählt Göring-Eckardt an die Spitze bei tagesschau.de, 2. Mai 2009.
  16. Katrin Göring-Eckardt zur Präses der EKD-Synode gewählt, Nochricht vum 2. Mai 2009 uf ekd.de
  17. Spitzenkandidatin Göring-Eckardt lässt EKD-Ämter ruhen. In: Die Welt. 2012-11-10. Abgrüeft am 2012-11-17.
  18. Katrin Göring-Eckardt legt EKD-Leitungsamt nieder. Pressemitdailig vu dr EKD, 26. Septämber 2013.
  19. Dieser Wahlkampf wird hart werden, DLF, 16.11.2012
  20. Cordula Eubel, Hans Monath: „Bei den Piraten gibt es eine eher elitäre Beteiligung“. Der Tagesspiegel, 2012-06-10. Abgrüeft am 2012-12-11.
  21. Patrick Krug:35 Jahre in Ingersleben. Thüringische Landeszeitung, 1./2. Mai 2013
  22. Bußer, Michael, Newsletter der Hessischen Landesregierung vom 5. November 2010.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Katrin Göring-Eckardt – Sammlig vo Multimediadateie
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