Frutige

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Frutigen
Wappe vo Frutigen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Frutige-Nidersimmetalw
BFS-Nr.: 0563i1f3f4
Poschtleitzahl: 3714
UN/LOCODE: CH FTN
Koordinate: 616200 / 15914046.5833327.649995800Koordinate 46° 35′ 0″ N, 7° 39′ 0″ O; CH1903: 616200 / 159140
Höchi: 800 m ü. M.
Flächi: 71.8 km²
Iiwohner: 6917 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.frutigen.ch
Blick vor Telleburg

Blick vor Telleburg

Charte
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Iber des Bild
w

Frutige (amtlech Frutigen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Frutige-Nidersimmetal im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Frutige ligt im Chander- un Ängschtligetau. D Gmeindsflächi bsteit us 54,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 25,7 % Waud, 3,9 % Sidligsflächi u 16,2 % süschtigi Flächi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Frutige isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1234 aus Frutingen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Frutige ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 3480 3529 3780 4040 4039 3996 4832 4743
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 4752 5115 5643 5565 5796 5779 6307 6661

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 6,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

83 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 6 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 10,3 %, CVP 0,8 %, EVP 11,7 %, FDP 6,1 %. GLP 6,3 %, GP 3,1 %, SP 8,1 %, SVP 39,7 %, Suschtigi 13,9 %.

Gmeindspresidänt vo Frutige isch dr Ruedi Egger (Stang 2013).

Lüüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 6661 Ywohner 96,1 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,5 % Französisch u 0,3 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Frutige ghört zum Höchstalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen. II. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons Bern. Zweiter Teil: Rechte der Landschaft. Band 2: Hermann Rennefahrt: Das Statutarrecht der Landschaft Frutigen bis 1798. Aarau 1937. (online)
  • Ischt net mys Tal emitts. Maria Lauber (1891–1973). Lesebuch, Hrsg. von der Kulturgutstiftung Frutigland, Zytglogge, Bern 2016.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Frutigen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)