Äschlismatt-Marbach

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Escholzmatt-Marbach
Wappe vo Escholzmatt-Marbach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Lozärn (LU)
Wahlchreis: Entlebuchw
BFS-Nr.: 1010i1f3f4
Poschtleitzahl: 6182, 6192, 6196
Koordinate: 637791 / 19595246.9136037.93472858Koordinaten: 46° 54′ 49″ N, 7° 56′ 5″ O; CH1903: 637791 / 195952
Höchi: 858 m ü. M.
Flächi: 106.39 km²
Iiwohner: 4358 (31. Dezämber 2017)[1]
Uusländeraateil: 5,8 % (31. Dezember 2014)[2]
Website: www.escholzmatt-marbach.ch
Chile Marbach

Chile Marbach

Charte
BrienzerseeEiseeLungererseeSarnerseeWichelseeMelchseeAlpnacherseeSoppenseeTueteseeKanton BärnKanton ObwaldeKanton NidwaldeWahlchreis HofdereWahlchreis Lozärn-LandWahlchreis Lozärn-StadtWahlchreis SoorsiWahlchreis WillisouDopplischwandÄntlibuechÄntlibuechÄschlismatt-MarbechFlüeliHasleMarbechRomoosSchüpfeWärtisteiWolhuuseCharte vo Escholzmatt-Marbach
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w

Äschlismatt-Marbach (amtlech Escholzmatt-Marbach) esch e politischi Gmeind im Wahlkreis Äntlibuech im Kanton Lozärn, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Äschlismatt-Marbach liid im obere Äntlibuech, am Übergang zum Ämmitau. Vo dr Gmeindsflechi send 48 % Landwirtschaftlechi Flechi, 45,5 % Waud, 2,9 % Sidligsflechi ond 3,5 % süschtigi Flechi. Nachbergmeinde vo Äschlismatt-Marbach send Trueb (BE) im Nordweschte ond Norde, Romoos im Nordnordoschte Schüpfe im Nordoschte, Flüeli im Oschte, Schangnou (BE) im Süde ond Eggiwiu (BE) im Südweschte.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmeind Äschlismatt-Marbach esch per 1. Jänner 2013 entstande dür d Fusion vo dr Gmeinde Äschlismatt ond Marbach.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Escholzmatt 3348 3075 3096 3169 3086 3127 3237 3252
Marbach 1850 1673 1766 1617 1599 1491 1523 1454
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Escholzmatt 3376 3518 3509 3257 3161 3033 3083 3229
Marbach 1425 1433 1402 1347 1265 1160 1220 1175

Dr Uusländeraateil esch 2014 bi 5,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

78,4 % vo dr Iiwooner vo Äschlismatt send im Jahr 2000 römisch-katholisch gsii (Marbach: 73,1 %), 11 % evangelisch-reformiert (Marbach 20,3 %).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationauraatswahle 2015 hät s das Ergebnis gää: BDP 1,4% , CVP 40,1% , FDP 13,8% , GLP 1,2% , GP 1,8% , SP 3,0% , SVP 35,2% , Süschtigi 3,6%.

Dr Gmeindsammann vo Äschlismatt-Marbach esch dr Pius Kaufmann (Stand Februar 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit esch im Jahr 2011 unter 1 % gläge.

Sprach ond Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 4362 Iiwohner 95,8 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,1 % Französisch, 0,1 % Italienisch ond 4 % anderi Sprache.

Z Äschlismatt-Marbach redt mer en Dialäkt, wo scho ganz naach am Bärntütsch isch.

Bouwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Pfarrchile St. Jakob, Äschlismatt (nöugotisch)
  • Pfarrchile St. Nikolaus, Marbach (1601, 1689-90)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heinz Horat: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Neue Ausgabe I: Das Amt Entlebuch. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1987 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 80). ISBN 3-7643-1900-3. S. 88–147 (Escholzmatt), 234–267 (Marbach).

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Äschlismatt-Marbach – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Gemeindestatistik 1981-2014 nach demographischen Komponenten, institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit, Geschlecht und Jahr