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Bättwyl

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Bättwil
Wappe vo Bättwil
Wappe vo Bättwil
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Soledurn (SO)
Bezirk:Dorneckw
BFS-Nr.:2471i1f3f4
Poschtleitzahl:4112
Koordinate:605359 / 260103Koordinate: 47° 29′ 30″ N,  30′ 35″ O; CH1903: 605359 / 260103
Höchi:360 m ü. M.
Flächi:1,69 km²
Iiwohner:1169 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.baettwil.ch
d Chilche St. Martin
d Chilche St. Martin

d Chilche St. Martin

Charte
Charte vo BättwilDütschlandFrankriichBaselbietBezirk ThierstaiBezirk Thierstai
Charte vo Bättwil
w

Bättwyl (amtlich Bättwil) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Dorneck im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Bättwyl liit in dr Exklave Laimedal an dr Grenze zue Frankriich. D Gmeindsflächi umfasst 63,3 % langwirtschaftlichi Flächi, 17,2 % Wald und 19,5 % Sidligsflächi.[2]

Nochbergmeine si Hofstette-Flieh und Witterschwyl im Kanton Soledurn, Biel-Bänke im Kanton Basel-Landschaft und Layme im Elsass.

Bättwyl isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1244/45 als Betwilre.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr18501860187018801888190019101920
Iiwohner135154173182182234231228
Johr19301941195019601970198019902000
Iiwohner227253270269286429545976

De Uusländeraateil isch 2010 bi 16,1 % gläge.[2]

30,4 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 41,7 % römisch-katholisch.[2]

Bi dr Nationalrootswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 3,2 %, CVP 16,5 %, EVP 2,1 %, FDP 17,9 %. GLP 3,6 %, GP 6,3 %, SP 17,9 %, SVP 30,0 %, Suschtigi 2,6 %.

Gmeindspresidänt isch dr François Sandoz vo dr FDP (Stand 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 2,8 % gläge.[2]

Sproch und Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 976 Iiwohner 89,9 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 2,2 % Französisch, 2,4 % Italienisch und 5,5 % angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Bättwyl ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

  • Gottlieb Loertscher: Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, DNB 750089342.
 Commons: Bättwil – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )