Weiler (Vorarlberg)
| Wiiler | ||
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| Basisdate | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Vorarlberg | |
| Politische Bezirk: | Feldkirch | |
| Kfz-Kennzeiche: | FK | |
| Fläche: | 3,08 km² | |
| Koordinate: | 47° 18′ N, 9° 39′ O47.2997222222229.65486Koordinate: 47° 17′ 59″ N, 9° 39′ 0″ O | |
| Höchi: | 486 m ü. A. | |
| Iiwohner: | 2.022 (31. März 2012) | |
| Bevölkerigsdichti: | 656,49 Iiw. pro km² | |
| Poschtleitzahl: | 6833 | |
| Vorwahl: | 05523 | |
| Gmoandskennziffer: | 8 04 23 | |
| NUTS-Region | AT342 | |
| Adress vo dr Gmoandsverwaltig: |
Walgaustraße 1 6833 Wiiler |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Dietmar Summer (parteifrei) | |
| Gmoandsvertrettig: (2010) (18 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Wiiler im Bezirk Feldkirch | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Dialäkt: Vorarlbergisch |
Wiiler (hochdütsch Weiler) isch a Gmoand mit 1.963 Iiwohner im Bezirk Fealdkirch am Oschtrand vom Vorarlberger Rhital.
Regional khört se zum Vorderland, wo im Norda vo da Hüglrucka Tschütsch und Sattlberg, im Weschta vom Rhi und im Oschta vo da Häng vom Fröschastock igrenzt würd. I dera Gegend mit guatm Klima lit dia Gmoand inara Seehöhe vo 445 bis 749 Meter uf a Fläche vo 309 Hektar, s Ortszentrum lit uf 486 Meter. Nochburgmoanda vo Willer sind Kluus, Röötis, Viktorschberg und Fraxera.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Sehenswürdigkeiten
[ändere] Pfarrkircha
Wiiler hot a renoviirte römisch-katolische Pfarrkircha, wo 1875/76 im neugotischa Stil vom schwäbischa Dombaumoaschtr Friedrich vo Schmidt baut wora isch, wo o da Baumoaschtr vom Wianer Roothus gsi isch.
[ändere] Hanaberg-Schlössle
Däs Schlössle Hanaberg hot ma 1600 als Asitz vo Fealdkircher Patrizier uf am Hügel obrhal vom Dorf baut. 1850 ischs abbrennt, nocherd ischs zunam Landsitz umbaut wora.
[ändere] Ruina Altmontfort
Dia Burg nordöstlich vom Ort i dr Nöhe vo dr Fraxner Grenz, s erscht mol 1206/08 urkundlich gnennt, hot da Hugo vo Tübinga am End vom 12. Johrhundert baua loh. Er hot die Burg „Montfort“ gnennt, was soviil wia „starker Berg“ odr „starke Burg“ hoaßt. Noch deam neua Mittlpunkt vo sinara Herrschaft hot er sich vo döt aweag „Grof vo Montfort“ gnennt.[1] Im Appazeallerkriag 1405 isch dia Anlag komplett zerstört wora, hüt git as blös no a paar Muerreschte wo ma seaha kah.[2]
[ändere] Kesslschlucht
I deam tüf igschnittna Tobel vom Ratzbach gits an khöriga Wasserfall, dia Schlucht isch as „schützenswertes Biotop“ itret wora.
[ändere] Netzverwiis
Allmänd (Commons): Weiler — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel- Weiler (Vorarlberg). In: Österreich-Lexikon vo Austria-Forum (aeiou).
[ändere] Uanzlnochwiis
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vu dere Version vum Artikel „Weiler_(Vorarlberg)“ vu de dütsche Wikipedia.
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