Universität Luzern
| Universität Luzern | |
|---|---|
| Motto | universitas studentium et docentium |
| Gründig | 2000 |
| Drägerschaft | staatlig, kantonal |
| Ort | Luzärn, Schwiz |
| Räkter | Paul Richli |
| Studänte | 2794 (HS 2012) |
| Mitarbeiter | 457 |
| drvo Profässer | 65 |
| Websiite | www.unilu.ch |
D Universidät Luzärn het 2794 Studierendi im Diplom-, Bachelor- und Masterstudium und 276 im Doktoratstudium und ghört zu de chliinste Hochschuele in dr Schwiz. (Stand; Herbst 2012)[1] In gwüsse Beriich, öbbe mit ihrem Instidut für Jüdisch-Christligi Forschig, gniesst si aber doch internationals Aaseh.
Inhaltsverzeichnis |
Gschicht [ändere]
Sit öbbe 1600 git s z Luzärn Studiegäng für Filosofii und Theologii. Langis Zyt isch das nu im Priesterseminar vom Bistum Basel bi de Hofkirche möglich gsi. 1938 isch di Theologisch Fakultät gründet worde und hät Rümlichkaite i de Stadt bezoge. 1964 isch i de Folg vom 2. Vatikanische Konzil s Katechetisch Institut Luzärn (KIL) gründet und de Theologische Hochschuel understellt worde. De Profässer Clemens Thoma hät 1981 s Institut för Jüdisch-Christlichi Forschig (IJCF) gründet.[2] 1993 hät me di Gäisteswüsseschaftlichi Fakultät gründet. Sit 2001 gits näbe dr Theologische Fakuldät und dr Kultur- und Sozialwüsseschaftlige Fakuldät (früehner Gäisteswüsseschaftligi Fakuldät) au e Rächtswüsseschaftligi Fakuldät, wo hüte 1300 Studänte het und die grössti isch an dr Uni. Denn chunnt die Kultur- und Sozialwüsseschaftligi Fakuldät mit öbbe 900 und die Theologischi Fakuldät mit öbbe 250 Studänte.
En Universidät isch d Hoochschuel Luzärn erst 2001 worde, wo si die Rächtswüsseschaftligi Fakuldät ufdoo het. Im August 2004 isch Katechetisch Institut zum Religionspädagogische Institut (RPI) worde.[3] Sit em Septämber 2011 befinde sich alli Fakuldäte und Instidut am ene zentrale Standort an dr Frohburgstrooss 3, wo früehner s Bostbedriibsgebäud gsi isch.
Bologna-System [ändere]
Alli Studiegäng vo dr Universidät Luzärn si zwäistuefig. Noch säggs Semester schliesse die Studierende mit em Bachelor ab. Noch non emol drei bis vier Semester bechömme si dr Master. D Studieläistige wärde mit Credit Points gmässe.
Studiegäng [ändere]
An dr Theologische Fakuldät cha mä kaddolischi Theologii im Bachelor und Master studiere. Die Kultur- und Sozialwüsseschaftligi Fakuldät bietet Bachelor- und Master-Studiegäng in de Fächer Gschicht (Schwizer Gschicht vom Middelalter und dr Nöizit/Modärne; Allgemäini Gschicht vom Middelalter und dr Nöizit/Modärne), Judaistik, Filosofii, Bolitikwüsseschaft, Religionswüsseschafte, Kultur- und Soyialantropologii, Bolitischi Ökonomii und Soyiologii aa. Au an dr Kultur- und Sozialwüsseschaftlige Fakuldät cha mä die integrierte Studiegäng Gsellschafts- und Kommunikationswüsseschafte und Kulturwüsseschafte bsueche. Die Rächtswüsseschaftligi Fakuldät bietet Bachelor- und Masterstudiegäng im Fach Rächtswüsseschaft aa.
Usbau [ändere]
Im Früehlig 2006 het s Stimmvolk vo dr Stadt Luzärn en Umzonig vom Grundstück und e Standortbiidraag vo acht Millione Schwizer Franke beschlosse. Im Novämber 2006 het dr Suverän vom Kanton für e Umbaukredit vo öbbe 140 Millione Schwizer Franke gstimmt. D Umbauarbeite häi 2007 aagfange und si 2011 fertig gsi. Im Septämber isch d Universidät zämme mit dr Pedagogische Hochschuel Zentralschwiz vo ihre alte Standort, wo über die ganzi Stadt verdäilt gsi si, in s ehemolige, umbaute Bostgebäud bim Bahnhoof Luzärn züüglet.
Weblingg [ändere]
Fuessnoote [ändere]
- ↑ Studierendestatistik, Herbstsemester 2012
- ↑ Nochruef vom Clemens Thoma abgruefe am 26. Juni 2012
- ↑ Gschicht vom Religionspädagogische Institut (RPI) Luzärn
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47.0494444444448.3122222222222Koordinate: 47° 2′ 58″ N, 8° 18′ 44″ O; CH1903: 666380 / 211304