Herbolzheim

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Härwelze
Herbolzheim
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Härwelze hervorghobe
48.2219444444447.7775177Koordinate: 48° 13′ N, 7° 47′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
(Rhinebeni)
Verbreitig:  ?
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Emmedinge
Heh: 177 m ü. NN
Flech: 35,5 km²
Iiwohner: 9933 (31. Dez. 2006)[1].
Bevelkerungsdicht: 280 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79336
Vorwahl: 07643
Kfz-Kennzaiche: EM
Gemeindeschlüssel: 08 3 16 017
Stadtgliederung: 5 Stadtdeile
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 26
79336 Härwelze
Webpräsenz: www.herbolzheim.de
Burgermaischter: Ernst Schilling
Lag vu dr Stadt im Landkreis Emmedinge
Kart

Härwelze (amtlich Herbolzheim) isch e Stadt im Südweschte vu Bade-Württeberg ungfähr 30 km nördlich vu Friburg im Brisgau. S'git vili Rebberg, wu Wii aabaut wird. Härwelze het ä Schwimmbad un vili Gaschthiser, z. B. dr Felsekäller odr dr Salme. Dr Härwelzer Birgrmeischdr Ärnscht Schilling (Ernst Schilling) isch sit 1996 in sinnem Amt. S'äldeschd Denkmol vu Härwelze isch d'Margarede-Kabäll näbenem Rothüs. Noch dr Renovierung isch därt s'schdäddisch Museum ereffnet worre. Dr Emil Därli (Emil Dörle), wu dr Härwelzer Schoale dr Namme gä het, het gläbt vu 1886 bis 1964. Jede Friddig e Morge isch uffm Margdplatz Wuchemargd.

Inhaltsverzeichnis

Geographi [ändere]

Geographischi Lag [ändere]

Härwelze lit im Brisgau am weschtliche Rand vum middlere Schwarzwald in dr Oberrhinische Diefebeni zwische Friburg un Offenburg.

Igmeindedi Ortsdeil [ändere]

Zue dr Stadt Härwelze ghöre näbe dr Kernstadt die früeher selbständige Umlandgmeinde Bleiche, Brogginge, Dutschfelde un Wageschadt.

Bleiche [ändere]

Dr Namme Bleiche - amtlich Bleichheim - stammt vom Bach Bleiche, wu durch Bleiche und Wageschadt flieast. Friajer isch Bleiche ä Büre- un Handwergerdorf gsi. Bleiche het nur ä kadolischi Kirch mitm Name St. Hilarius. Fiajer isch d'Bleich, wu uff viili Kilomedder durch Bleiche flieast, an märärä Schdelle uffgschdaud gsii. Iber nem Miealbach hän sie Wasserräder bedriibe, wu zum Deil noch do sin. Schbäder äu Durbinebetriebini. Alli Miale bis uff d'„Gleckli-Mieali“ sin aufgäh worre. Im Drissigjährige Kriag un in dr Johr denoch liidet s'Dorf undre große Not. S'Land isch verwieschdet gsii un d'meischde Hiser un d'Kirch sin zämmegheit gsii.

Brogginge [ändere]

Z Brogginge - amtlich Broggingen - het s im 15./16. Johrhundert e Burg gee, d Burg Brogginge, wu anne 1547 s erscht Mol gnännt woren isch. Hite isch vu dr Burgaalag nit me erhalte.

Dutschfelde [ändere]

Dr Ortsdeil Dutschfelde - amtlich Tutschfelden - isch s'ärscht Mol 972 urkundlich erwähnt worre. 1803 ischs badisch un am 1. Jänner 1975 in d'Schdad Härzelze igmeindet worre. Z Dudschfelde hets ä große Golfblatz. Jedes Johr macht dr Schbortverein si Dreschifäscht. S'Dutschfälder Birgerhüs zwischenem Schbortplatz un nem Kindergarde isch 2003 nei bäut worre. Ortsvorschdehr isch dr Ernscht Hess (Ernst Hess). Därt hets kei Fasentzunft.

Wageschadt [ändere]

Wageschadt - amtlich Wagenstadt - isch dr greschd Ordsdeil vu Härwelze, abgsähe vu dr Kernstadt, mit knabb 1000 Iwohner. Dr Blaibach flieast durch Wageschadt. Z Wageschdadt gits ä Müsikverein, ä Narrezunfd, ä Mobbedliverein, ä Gsangverein un äu ä Schbordverein. Z Wageschat wird ä neis Rothüs bäut, weil s'ald bäufällig gsii isch. S'het ä Wagobrunne, wu vermuaded wird, dass där Wageschadt dr Namme gäh het. S'git ä Kindergarde un ä Schoal, wu 4 Klasse het. D'Schoal heißt Johann Peder Hebel Schoal, wu jo äu ä Alemanne gsii isch. Ä kadolischi un ä evangelischi Kirch hets im Ort. Dr Ortsvorschdehr vu Wageschadt heißt Thomas Hofschdädder (Thomas Hofstetter). Näbe Wageschadt lit Nordwil, Dudschfälde, Brogginge un Bleiche.

Gschichte [ändere]

Härwelze het schon sit em 15. Johrhundert dr Habsburger ghört, sit 1490 in ihrem vorderöschtrichische Kreis. S'Städtli isch demit au nooch dr Reformation katholisch blibe. In Vorderöschtrich het dr Ort no im 18. Johrhundert zum Oberamt Brisgau ghört un isch schliesslich anno 1805 badisch worre..

Gmeinderot [ändere]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 7 Sitz 7 Sitz
CDU 9 Sitz 10 Sitz
Wehlervereinigunge 6 Sitz 5 Sitz
Gsamt 22 Sitz 22 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Söhn un Döchter vu dr Stadt [ändere]

  • Bernhard Galura (1764-1856), 1827-1856 Fürschtbischof vu Brixen
  • Emil Dörle (1886-1964), ditscher Müsiker un Komponist
  • Winfried Brumma (* 1952), bremer Politiker (SPD)
  • Dieter Rombach (* 1953), Professor fier Software Engineering an dr TU Kaiserslautern
  • Karl-Heinz Bührer (* 1959), ehemoliger ditsche Fuessballspiiler
  • Tanja Häring, (*1976), Kamerafrau
  • Dominik Büchele (* 1991), Sänger

Quelle [ändere]

  • E Deil vum Artikel hän Schealr vu dr Grundschoal Wageschadt (ä Ortsdeil vu Härwelze) im Febber 2010 innere Mundartwuch über Härwelze gschribe.

Fueßnote [ändere]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand

Weblink [ändere]

 Allmänd (Commons): Herbolzheim – Sammlig vo witere Multimediadateie
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Herbolzheim“ vu de dütsche Wikipedia.

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