Bahlingen am Kaiserstuhl

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Bahlinge am Kaiserstüehl
(Bahlingen am Kaiserstuhl)
Wappe Karte
Wappe vu dr Gmei Bahlinge am Kaiserstüehl
Markierung
Ditschlandkarte, Position vu Bahlinge am Kaiserstüehl hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Nideralemannisch
Regionalvariante Oberrhialemannisch
Lokalvariante: nördl. Kaiserstüehlerisch
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Ditschland
Bundesland: Bade-Wirddeberg
Regierungsbezirk]: Friburg
Greis: Emmedinge
Geographischi Lag: 48° 7′ N, 7° 44′ O
Höchi: 217 m ü. NN
Flächi: 12,66 km²
Iwohner: 3.964 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölkerungsdichti: 313 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79353
Vorwahl: 07663
Nummereschild: EM
Gmeischlüssel: 08316002
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Webergäßle 2
79353 Bahlingen am Kaiserstuhl
Internetuftritt:
Burgemeischter: Harald Lotis
Lag vu dr Gmei im Landkreis Emmedinge
Karte
Topographi
Topographi



Dialäkt: Kaiserstüelerisch

D Gmeind Bahlinge am Kaiserstüehl ghert züem Landgreis Emmedinge (Bade-Wirtteberg, Dytschland)

De Ort isch nit z'verwexle mit dr Greisstadt Balinge im Zollrealbgreis.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Alemannisch

De urspringlig ertlig alemannisch Dialekt ghert züem Oberrhinalemannische, wu zöem Nideralemannische zellt.

[ändere] Geographi

De Ort lit am Rand vum Kaiserstüehl, ebe 20 Kilometer nordwestlig vu Friburg im Brisgau.

[ändere] Gschichte

De Ortsnamme leitet sich vermüetlig vu „Baldinga“ ab, was ebe „bi de Lit vum Baldo“ beditet. D erst urkundlig Erwehnig vum Ort stammt vu anno 762. As e alemannischi Sippesidlig isch de Ort aber schins scho im 3. bis 5. Johrhundert entstande.

Vu dr ehmolige Burg Bahlinge isch nit mer erhalte.

Sit 1415 het Bahlinge züe de Markgrafschaft Bade ghert un isch dodemit in dr Reformation protestantisch wore. Im Drissigjehrige Grieg un no mol in de Griege vu Ludwig XIV. isch dr Ort fast vellig zerstert wore. Beidi Weltgrieg het de Ort fast unbeschedigt iberstande.

[ändere] Politik

[ändere] Gmeirot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD
3 Sitz
CDU 5 Sitz
Wehlervereinigunge 9 Sitz 7 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge
4 Sitz
Gsamt 14 Sitz 14 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur

Bahlinge isch langi Zitt dur d'Landwirtschaft un de Wiböi pregt gsi. In de letzte 100 Johr het de Ort e Modernisierigsschub erläbt. Bahlingen isch 1896 dur d'Kaiserstüehlbahn an s'Iisebahnnetz (Oberrhinlinie) agschlosse wore, in de folgende Johre isch d'Infrastruktur stetig üsböit wore. 1967 isch e nejs Schüelhüs böit wore, 1984 isch d'Silwerberghalle fertiggstellt wore. Sit de 1970er Johr hän sich awer züenämmend Industri, Handel un Gwerb niderglo, wo hit ebe 1000 Arwetsplätz biete. Züedem sin zahlrichi neji Gwerbe- un Wohngbite erschlosse wore.

[ändere] Wiböi

De Wiböi am Kaiserstüehl reicht bis züe de Remer zruck. Derzitt were in Bahlinge ebe 280 Hektar bewirtschaftet un dur Wigüeter un öi d'Gnosseschaft „Die Winzer vom Silberberg“ üsböit un vermärktet. S handlet sich debi vorwigend um d'Sorte Müller-Thurgau, Blauer Spotburgunder, Wissburgunder und Ruländer (Grauburgunder).

[ändere] Verkehr

Iwer d'Kaiserstüehlbahn isch Bahlinge an s'iwerregional Streckenetz agschlosse. 2002 isch mit de Ifüehrig vum S-Bahn-Betrib au e zweite Haltepunkt errichtet wore.

[ändere] Sehn un Dechter vu de Gmeind

Karl Alfred von Zittel - ditsche Geolog un Päläontolog, bore in Bahlinge

[ändere] Weblink


Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Bahlingen_am_Kaiserstuhl“ vu de dütsche Wikipedia.

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