Göppingen
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Landkreis: | Landkrois Geppenge | |
| Höchi: | 323 m ü. NN | |
| Flächi: | 59,2 km² | |
| Iiwohner: |
56.834 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 960 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 73033–73037 | |
| Vorwahlen: | 07161, 07165, 07163 | |
| Kfz-Chennzeiche: | GP | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 1 17 026 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 7 Stadtbezirk | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Hauptstraße 1 73033 Göppingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Guido Till (barteilos) | |
| Lag vo dr Stadt Göppingen im Landkrois Geppenge | ||
Geppenge (dt. Göppingen) isch e Stadt z Bade-Wirttebärg, rund 40 Kilometer eschtli vu Stuegert. Si isch Großi Kroisstadt un di grescht Stadt des Landkrois Geppenge Geppenge bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Mit dr Gmeine Schlat, Wäschebeire un Wãnge het d Stadt Geppenge ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.
Inhaltsverzeichnis |
Geografii [ändere]
Geppenge lyt im Vorland vu dr Schwebische Alb, im mittlere Dal vu dr Fils, zem Deil am Hang vum Hecherucke, wu vum Hohestaufe zum Filsdal fiert.
Nochbergmeine [ändere]
Die Stedt un Gmeine gränzen an d Stadt Geppenge (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus):
Ottebach, Eislenge, Siesse, Schlat, Eschebach, Haenenge, Dirne, Bad Boll, Zell, Hattehofe, Uigne, Wãnge, Rechberghouse, Birebach un Wäschebeire (alli Landkrois Geppenge), derzue Gmẽẽd (Oschtalbkrois).
Stadtgliderig [ändere]
S Stadtgebiet vu Geppenge bstoht us dr Chärnstadt un dr sibe Stadtbezirk Bartebach, Bezgeriet, Faurndau, Hohestaufe, Holze, Jebehouse un Maitis, wu alli emol sälbstaä#ndigi Gmeine gsi sin. E jede Stadtbezirk het e Bezirksbyyrot, wu d Mitgliderzahl vun ene sich no dr Yywohnerzahl vum Stadtbezirk richtet. D Mitglider vu dr Bezirksbyyret wäre vum Gmeirot us dr Burger, wu im Stadtbezirk wohne un wehlbar sin, no jedere regelmäßige Wahl vum Gmeirot nej bstellt.
Zuen e Deil Stadtbezirk ghere au no anderi Wohnplätz un Wohnbezirk mit eigene Nämme, doderzue ghere zem Byschpel Lercheberg un Krettehef zue Bartebach, Schopfleberg zue Bezgeriet, Brihlhof, Gotthardshof, Hirschhof, Hohrein, Vaihinger Hof un Ziegelhette zue Hohestaufe, Manze, St. Gotthardt un Urschewang zue Holze un Lenglenge zue Maitis. In dr Chärnstadt wäre deilwyys wyteri Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, wu im Lauf vu dr Zyt entstande sin, wu d Gränze vun ene zmeischt aber nit gnau feschtgleit sin. Doderzue ghere Bodefeld, Reisch, Birgerhelzle, Schiefergruebe un Galgeberg.
Ruumblanig [ändere]
Geppenge isch e Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu d Stadt Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zum Mittelberyych Geppenge ghere näbe Geppenge no d Stedt un Gmeine im Norde un Weschte vum Landkrois Geppenge, nämli Adelberg, Alberschhouse, Birebach, Bertlenge, Bad Boll, Dõnzdorf, Dirne, Eäberschbach, Eislenge, Eschebach, Gammelshouse, Gẽẽnge, Hattehofe, Haenenge, Louterstoe, Oechelberg, Ottenbach, Rechberghouse, Saale, Schlat, Schlierbach, Siesse, Uigne, Wäschebeire, Wangen und Zell.
Gmeinderot [ändere]
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Literatur [ändere]
- Erich Keyser: Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1961.
- Geppo: Krieger, Bauer, Siedlungsgründer? Veröff. Stadtarchiv Göppingen 43, Göppingen, 2003. – ISBN 3-933844-45-2.
- Der Kreis Göppingen. Konrad Theiss Verlag. Stuttgart 1978. – ISBN 3-8062-0374-1.
- W. Ziegler (Hrsg.): Stadt, Kirche, Adel. Göppingen von der Stauferzeit bis ins späte Mittelalter. Veröff. Stadtarchiv Göppingen 45. Göppingen 2006. ISBN 978-3-933844-49-1.
Fueßnote [ändere]
Weblinks [ändere]
-
Allmänd (Commons): Göppingen – Sammlig vo witere Multimediadateie - Internetpresänz vu dr Stadt Geppenge
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